-
Fall Fernandes: Bundesjustizministerin Hubig lehnt Klarnamenpflicht im Netz ab
-
Britische Regierung erlaubt Armee Beschlagnahmung von Schiffen russischer Schattenflotte
-
Trump: Iranische Unterhändler haben Angst vor Tötung durch "eigene Leute"
-
Trump nimmt erstmals seit 2016 nicht an konservativer Konferenz CPAC teil
-
Polizei: Angriff auf Journalisten im thüringischen Fretterode
-
Irans Außenminister lehnt Gespräche mit den USA ab
-
Trotz starker Schüller: Bayern nach Sieg auf Halbfinalkurs
-
Prozess um Social-Media-Sucht: Instagram und Youtube sollen mehrere Millionen Schmerzensgeld zahlen
-
Eiskunstlauf-WM: Hase/Volodin greifen nach Gold
-
Islamforscher Ramadan wegen Vergewaltigung zu 18 Jahren Haft verurteilt
-
Heimpleite gegen Häcken: Frankfurts Finaltraum in weiter Ferne
-
Äußerst selten: Erneute Geburt von Berggorilla-Zwillingen in DR Kongo
-
UNO verurteilt Sklavenhandel als "schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit"
-
Prozess um Social-Media-Sucht: Instagram und Youtube sollen drei Millionen Dollar zahlen
-
Nach Wahl in Dänemark: Frederiksen erneut mit Regierungsbildung beauftragt
-
Erstmals Frau als geistliches Oberhaupt der Anglikanischen Kirche ins Amt eingeführt
-
Digitale Gewalt gegen Frauen: Appelle im Bundestag an Verantwortung aller
-
Sturz- und Protest-Chaos: Kanter Dritter bei Ronde van Brugge
-
Ehemaliger Google-Manager Matt Brittin wird neuer BBC-Chef
-
Iran weist US-Plan für Ende des Krieges laut Staatsfernsehen zurück
-
Sozialdemokratin Frederiksen nach Wahl in Dänemark mit Regierungsbildung beauftragt
-
SPD in Rheinland-Pfalz nimmt Einladung zu Sondierungsgesprächen mit CDU an
-
Trump beruft Zuckerberg und andere Tech-Chefs in Beirat
-
Ukrainische Drohnen in Lettland und Estland abgestürzt: Staaten äußern Verständnis
-
Afrika-Cup: Senegal zieht vor den CAS
-
US-Demokratin siegt in Wahlkreis um Trumps Residenz Mar-a-Lago
-
Merz führt "explodierende Gewalt" auf Zuwanderung zurück
-
Schleusungen über Ärmelkanal: Verdächtigte in Nordrhein-Westfalen festgenommen
-
Gericht: Pauschale Regelung zu Freistellung nach Kündigung ist unwirksam
-
Staatsfernsehen: Iran weist US-Plan für Ende des Krieges zurück
-
Schwarzarbeit in Millionenumfang: Drei Festnahmen bei Razzia in Nordrhein-Westfalen
-
Merz stellt sich hinter umstrittenen Staatsminister Weimer
-
Nach Fund von Leiche in niedersächsischer Firma: Verdächtiger in Untersuchungshaft
-
Zwei Tote bei Verkehrsunfall in Niedersachsen
-
Seniorin aus Sachsen verliert Schmuck für mehr als hunderttausend Euro an Betrüger
-
Merz sieht keine Notwendigkeit zu Taurus-Lieferung an Ukraine
-
Bayern: Anklage gegen 37-Jährigen wegen Tötung von Ehefrau mit Küchenmesser
-
Bundesregierung will Opfer im Strafprozess besser unterstützen
-
Merz verteidigt Streichung von Mitteln für Demokratieförderung
-
London und Paris wollen Gespräche zur Öffnung der Straße von Hormus ausrichten
-
Höhere Entgelte ab 2027: Tarifeinigung in der Chemie- und Pharmaindustrie erzielt
-
Standort der neuen EU-Zollbehörde: Brüssel entscheidet sich für Lille
-
Merz: "Explodierende Gewalt" hat mit Zuwanderung zu tun
-
Nach Tod von Angehörigem: Frau nimmt offenbar Kryptowährung für viele Millionen an sich
-
Hinweise zu möglichem Leistungsbetrug: Krankenkassen müssen Tippgeber nicht nennen
-
Dieselpreis im Wochenvergleich um 12,6 Cent gestiegen
-
Merz offen für höhere Pendlerpauschale - aber skeptisch bei Übergewinnsteuer
-
Klingbeil will Ehegattensplitting für künftige Ehen abschaffen
-
AC Schnitzer, wenn Kulttuner verstummen
-
Dänemark steht nach Parlamentswahl vor schwieriger Regierungsbildung
Finanzwende begrüßt neuen Schufa-Score als "wichtigen ersten Schritt"
Die Organisation Finanzwende hat die Freischaltung des neuen Schufa-Scores zur Bewertung der Bonität von Verbrauchern begrüßt. "Tatsächlich ist damit besser als bisher nachvollziehbar, wie die Bewertung ermittelt wird", erklärte Finanzwende am Mittwoch. Die Aktivisten verbuchten dies auch als persönlichen Erfolg, da sie gemeinsam mit dem Kampagnen-Portal Campact eine Petition gegen die Schufa initiiert hatten.
Die Petition "Schufa: Finger weg von meinem Konto" richtete sich gegen die Pläne der Auskunftei und ihrer Tochterfirma Bonify, die Möglichkeit anzubieten, dass Menschen Einblick in ihr Konto gewähren können, um die eigene Schufa-Bewertung zu verbessern. "Der Schritt war Teil einer angeblichen Transparenz-Offensive der Schufa", erklärten Campact und Finanzwende. Sie hätten stattdessen "echte Transparenz bei der bis dahin undurchsichtigen Bewertung der Kreditwürdigkeit gefordert".
Die kritisierten Pläne wurden bislang nicht umgesetzt. Am Dienstag schaltete die Schufa aber ihren neuen Schufa-Account frei. Verbraucher können diesen kostenlos einrichten und haben dann Einblick in ihre Bonitätsbewertung. Finanzwende-Experte Salim Rehan bezeichnete dies als "wichtigen ersten Schritt".
Die Schufa ist die größte Auskunftei Deutschlands mit nach eigenen Angaben Einträgen von rund 68 Millionen Menschen. Ihre Werte zur Kreditwürdigkeit nutzen demnach rund 11.000 Firmenkunden. Wessen Bonität von der Schufa als schlecht bewertet wird, hat meist große Schwierigkeiten, einen Handy- oder Mietvertrag abzuschließen.
"Die Schufa greift mit ihren Daten und ihren Bewertungen tief in das Leben von Menschen ein", sagt Antonia Becher, Teamleitung Kampagnen bei Campact. "So viel Macht in der Hand eines intransparenten Unternehmens ist vielen ein Dorn im Auge, das hat der Erfolg unserer Kampagne mehr als deutlich gezeigt."
W.Huber--VB