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Babymilchskandal: Zwei französische Hersteller nehmen Produkte vom Markt
Nach der Festlegung neuer Grenzwerte für Schadstoffe in Babymilch in Frankreich haben zwei weitere Hersteller Produkte vom Markt genommen. Die Marke Popote zog zwei Produktchargen zurück, der Hersteller Vitagermine drei. Vitegermine betonte, dass die Babymilch den bislang geltenden Vorschriften entsprochen habe. Das französische Landwirtschafts- und Ernährungsministerium hatte am Freitag die Grenzwerte für die giftige Substanz Cereulid halbiert.
Demnach sind nicht mehr wie bisher 0,03 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht zulässig, sondern höchstens 0,014 Mikrogramm. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) will am Montag ihre Empfehlungen für einen Grenzwert für Cereulid in Produkten für Kinder veröffentlichen. Dazu hatte die Europäische Kommission sie aufgefordert.
Nach Angaben des deutschen Bundesinstituts für Risikobewertung können bestimmte Bakterien der Bacillus-cereus-Gruppe Sporen bilden, die bei niedrigem Gehalt unproblematisch sind und in vielen Lebensmitteln vorkommen. Keimen die Sporen jedoch aus, können sie Cereulid bilden - einen Giftstoff, der Übelkeit und Erbrechen auslösen kann. Cereulid wurde zuletzt wiederholt in Säuglingsnahrung gefunden.
Der Schweizer Konzern Nestlé sowie Danone und Lactalis aus Frankreich riefen in den vergangenen Wochen Babymilchprodukte in dutzenden Ländern zurück - teils weil sie Cereulid enthielten, teils als Vorsichtsmaßnahme.
Am Freitagabend sandte Danone wegen möglicher Verunreinigung mit Cereulid in drei Chargen der Marke Aptamil in Deutschland eine Warnung aus. Es handelt sich um Aptamil Pronutra Pre, 1,2 Kilogramm, mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 19. November 2026; Aptamil Pronutra 1 DE, 800 Gramm, mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 10. November 2026 sowie um Aptamil Profutura Pre D, 800 Gramm, mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 20. April 2027. Andere Produkte seien nicht betroffen, versicherte Danone.
Es besteht der Verdacht, dass eine in China hergestellte Substanz, die die für Säuglinge wichtige Arachidonsäure enthält, für die Verunreinigung verantwortlich sein könnte. Der Inhaltsstoff stammt nach Angaben französischer Hersteller von der Firma Cabio Biotech in der Stadt Wuhan. Sie ist weltweit einer der größten Produzenten von Arachidonsäure.
In Frankreich reichten inzwischen acht Familien und die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch Klage ein. Sie werfen den betroffenen Unternehmen und Behörden vor, zu spät reagiert zu haben. Multinationale Konzerne hätten "Produkte in Umlauf gebracht, die die Gesundheit von Babys gefährden", erklärte Foodwatch.
Nestlé räumte in der vergangenen Woche ein, nach der Entdeckung von Cereulid in einigen Produkten Ende November erst am 10. Dezember die ersten Rückrufe gestartet zu haben. Damit habe sich Nestlé an die Vorschriften gehalten, erklärte das Unternehmen.
Auch in Deutschland haben sich laut Foodwatch bereits zahlreiche besorgte Eltern gemeldet, deren Kinder nach dem Verzehr von Flaschenmilch Verdauungsstörungen hatten. "Anstatt besorgte Eltern schnell und umfassend zu warnen, räumten Unternehmen und Behörden die verunreinigten Produkte oft still und heimlich aus den Regalen", kritisierte Foodwatch.
T.Suter--VB