-
Matthäus über DFB-Elf: "Haben das Potenzial"
-
Vorverhandlungen zu UN-Klimagipfel auf Fidschi-Inseln begonnen
-
Präsidentenstichwahl in Brasilien zwischen rechtem Bolsonaro und linkem Lula
-
NFL: St. Browns Lions unterliegen den Panthers
-
Klopp plant mit deutlich kleinerem Kader
-
Derry Scherhant: "Gänsehaut" und ein Blick zurück
-
Oberstes US-Gericht befasst sich mit Fragen der Konzernhaftung bei Klimawandelschäden
-
Merz empfängt litauischen Ministerpräsidenten Sinkevicius im Kanzleramt
-
Bundespräsident Steinmeier verleiht Schlagerlegende Nana Mouskouri Verdienstorden
-
Deutscher Buchpreis wird zu Auftakt der Frankfurter Buchmesse verliehen
-
Vorbereitungstreffen für UN-Klimagipfel auf den Fidschi-Inseln
-
Nobelpreis-Woche startet mit Verkündung von Medizin-Preisträger
-
Präsidentschaftswahl in Brasilien: Bolsonaro knapp vor Lula - Stichwahl Ende Oktober
-
Präsidentenwahl in Brasilien: Bolsonaro liegt laut ersten Teilergebnissen vor Lula
-
Bosnisch-serbischer Hardliner Dodik erklärt sich zum Wahlsieger und dankt Trump und Putin
-
NOOSHA AUBEL UND DAS BESCHÄMENDE VERSAGEN DER STRUKTUREN IM RATHAUS POTSDAM
-
Viele Chancen, keine Tore - Klopp zittert ums Viertelfinale
-
Klopp nimmt drei Wechsel vor
-
DFB-Frauen: Kapitänin Gwinn fällt für Länderspiele aus
-
Golla reagiert auf Wechsel-Diskussion: "Nicht 'nur' Heimweh"
-
Weltkriegsbomben in Hannover entschärft: 17.500 Anwohner vorübergehend evakuiert
-
Rad-EM: Evenepoel gewinnt Straßenrennen, Herzog auf Rang sieben
-
Feuer auf Campingplatz am Gardasee - Vier Feuerwehrleute aus Hessen helfen löschen
-
Wähler in Bosnien und Herzegowina bestimmen neue Parlamente und Präsidenten
-
DEL: Berlin bezwingt Tabellenführer Nürnberg
-
SPD wehrt sich in Reformdebatte gegen Blockadevorwürfe aus der Union
-
Selenskyj: Washington plant neue trilaterale Gespräche mit Kiew und Moskau im Oktober
-
Lula gegen Bolsonaro-Sohn: Brasilianer bestimmen in Richtungswahl ihren Präsidenten
-
Rückschlag: Zverev unterliegt überragendem Djokovic
-
Merz in Kiew: Lasse mich von Drohungen aus Moskau nicht beeindrucken
-
Oktoberfest-Bilanz: Neuer Wiesn-Rekord mit 7,4 Millionen Besuchern
-
Vor Spitzentreffen der Koalition: Opposition mahnt Kurskorrektur an
-
Trump bestätigt Ernennung von Geheimdienstchef Clayton zum KI-Berater
-
"Schluss mit Selbstbeschäftigung": Opposition mahnt vor Koalitionsausschuss
-
Wiesn-Bilanz: Neuer Oktoberfest-Rekord mit 7,4 Millionen Besuchern
-
Nach Schülerprotesten in Frankreich: Unterricht fällt am Montag weiter vielerorts aus
-
Tigray-Konflikt: Regierungstruppen kontrollieren offenbar Rebellen-Hauptstadt Mekele
-
"Schluss mit Selbstbeschäftigung": Haßelmanns Mahnung vor Koalitionsausschuss
-
Kleinflugzeug in Baden-Württemberg abgestürzt: Zwei Tote
-
AfD begrüßt Forderung von Rhein zu anderem Umgang im Bundestag
-
"Machtspielchen": Linke weist Dröges Vorstoß für Dreierkoalition im Bund zurück
-
Pro-EU-Koalition von Lettlands Regierungschef Kulbergs gewinnt Parlamentswahl
-
Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Brasilien begonnen
-
"Ein Held für die ganze Welt": Netanjahu lädt Piloten des Flydubai-Flugs zu Nationalfeiertag ein
-
Gescheiterte Hinrichtung in den USA: Chef von Strafvollzugsbehörde tritt zurück
-
Rhein fordert Ausschussposten im Bundestag für AfD - Unionsfraktion widerspricht
-
Außenbandverletzung: Banks fehlt der U21 und Augsburg
-
Zehntausende protestieren in Spanien gegen Wohnungsnot - Debatte um Neuwahlen
-
Verstappens Erlösung im Chaos von Malaysia - Antonelli stark
-
Sachsen-Anhalt: Mann klettert über Balkone und stürzt in den Tod
Studie: Emojis im Arbeitsalltag beliebt - Bedeutung nicht immer klar verständlich
Die Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland nutzt laut einer Studie der Internetplattformen Slack und Duolingo in der Kommunikation mit Kolleginnen und Kollegen Emojis. 60 Prozent der Befragten gaben an, im professionellen Umfeld Emojis zu verwenden, wie die beiden Unternehmen am Donnerstag erklärten. Weil zuweilen nicht ganz klar sei, was die Smileys bedeuten sollen, komme es jedoch häufig zu Missverständnissen.
62 Prozent der Befragten gaben an, dass sich eine Nachricht ohne Emoji "nicht vollständig anfühle". Gleichzeitig gaben jeweils 26 Prozent an, dass sie selbst bereits einmal ein Emoji falsch interpretiert hätten oder ein von ihnen gesendetes Emoji falsch verstanden worden sei. Insgesamt bewerteten die Arbeitnehmer in Deutschland die Nutzung von Emojis in der beruflichen Kommunikation jedoch positiv: 58 Prozent hatten das Gefühl, dass sie mehr Nuancen in ihre Unterhaltungen bringen.
Vorsicht sollten Arbeitnehmer laut der Studie bei einigen Smileys walten lassen: Der Kuss-Emoji repräsentierte beispielsweise für 39 Prozent platonische Zuneigung - für immerhin 30 Prozent handelte es sich hingegen um eine aufrichtige Liebeserklärung. Wer tatsächlich flirten will, kann auch auf den Zwinker-Smiley zurückgreifen - 14 Prozent der Befragten nutzten diesen, um ihrer Nachrichten einen "Flirt-Faktor" zu verleihen. Die Mehrheit (54 Prozent) wollte ihren Nachrichten damit hingegen einen ironischen Unterton geben.
Eine ähnliche Wirkung hatte auch das Auberginen-Emoji: Zwar repräsentierte dieses für 46 Prozent der Befragten die tatsächliche Frucht. 14 Prozent nutzten dieses allerdings gezielt, um zu flirten. Für viele ging das jedoch zu weit: 25 Prozent gaben an, dass das Auberginen-Emoji für den Gebrauch im Arbeitsumfeld unpassend sei. Eine Mehrzahl der Befragten befand zudem den Kussmund und das Zungen-Emoji als unangebracht.
Uneinigkeit herrschte laut der Studie auch bei der Interpretation des Kot-Emojis: Zwar nutzten 42 Prozent der Befragten dieses, um einen tatsächlichen Kothaufen darzustellen. 34 Prozent wollten hingegen mitteilen, dass etwas schiefgelaufen sei, 14 Prozent drückten mit dem Smiley Ekel aus.
Für die Studie befragte das Meinungsforschungsinstitut OnePoll im Auftrage der Plattformen insgesamt 9400 Arbeitnehmer aus elf Ländern. Befragt wurden Mitarbeitende in Unternehmen mit einem hybriden Bürokonzept.
E.Schubert--BTB