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Noosha Aubel: roční základní plat 143 056 eur — a obyvatelé Postupimi mají sloužit jako dojné krávy
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ヌーシャ・アウベル:年間基本給143,056ユーロ――ポツダム市民は金づるとして負担を強いられる
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Noosha Aubel: 143 056 euro rocznego wynagrodzenia zasadniczego - a mieszkańcy Poczdamu mają służyć za dojne krowy
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努莎・奧貝爾:年基本薪資143,056歐元——波茨坦市民卻得充當搖錢樹埋單
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Versicherer: Fast eine Million E-Scooter in Deutschland - Immer mehr Privat-Roller
Die Zahl der E-Scooter in Deutschland hat sich nach Angaben der Versicherungsbranche auf fast eine Million erhöht. Rund 990.000 E-Scooter waren 2023 auf Deutschlands Straßen unterwegs, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Freitag mitteilte. Dies entspreche einen Anstieg um 30 Prozent gegenüber 2022.
Vor allem bei privaten Scootern gab es eine deutliche Zunahme: Ihre Zahl stieg um 37 Prozent auf 780.000. Das waren rund 200.000 E-Tretroller mehr als noch 2022. Bei den Leih-Scootern verzeichnete der GDV eine Erhöhung um neun Prozent auf 210.000 Fahrzeuge.
"E-Scooter haben sich innerhalb weniger Jahre im Straßenbild etabliert und sind für viele Wege zur Alternative zu Autos, Fahrrädern, Mofas oder dem Zu-Fuß-Gehen geworden", erklärte die stellvertretende GDV-Hauptgeschäftsführerin Anja Käfer-Rohrbach.
E-Scooter sind seit 2019 in Deutschland zugelassen und sorgen seitdem immer wieder für kontroverse Diskussionen - auch was die Sicherheit betrifft. 2023 lag die Zahl der E-Scooter-Unfälle, bei denen Menschen zu Schaden kamen, laut Statistischem Bundesamt bei 9425, das waren 14 Prozent mehr als im Jahr zuvor. 22 Menschen starben bei Unfällen mit E-Scootern.
Nach Angaben des GDV werden mit privaten Scootern deutlich weniger Unfälle verursacht als mit Leih-Fahrzeugen. "Obwohl Leih-Scooter nur rund 20 Prozent des Bestands ausmachen, sind sie für rund 40 Prozent aller E-Scooter-Schäden in der Kfz-Haftpflichtversicherung verantwortlich", erklärte Käfer-Rohrbach. Insgesamt verursachten Fahrer von E-Scootern nach Angaben des Verbands 2023 knapp 5000 Schäden, für die die Versicherer insgesamt 25,5 Millionen Euro zahlten.
Leih-Scooter würden häufig von jungen und unerfahrenen Fahrern genutzt, die zudem oft auf Gehwegen unterwegs seien, erklärte der GDV. Der Verband plädierte für einen Ausbau der Radwege. "Um E-Scooter von Gehwegen fernzuhalten, braucht es mehr und bessere Radwege", betonte Käfer-Rohrbach.
Nach Angaben des ADAC, der kürzlich Rotlichtverstöße in fünf Großstädten untersuchte, missachteten Verkehrsteilnehmer auf E-Scootern zudem rote Ampeln anteilsmäßig am häufigsten.
D.Schaer--VB