-
Fährunglück vor Nordzypern: Schiffswrack in Tiefe von 550 Metern geortet
-
Großbritannien und Belgien erleben heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen
-
Weltkriegsbombe in Wilhelmshaven entschärft: Mehr als 13.000 Betroffene
-
Haftantrag nach Tötung von Exfreundin auf offener Straße in Brandenburg
-
Niedersachsen: Gericht bestätigt Wahlausschluss von AfD-Bürgermeisterkandidat
-
Erneut 22 straffällige Männer nach Afghanistan abgeschoben
-
"Weg frei machen": Rüdiger tritt aus DFB-Team zurück
-
Fährunglück vor Nordzypern: Tiefseedrohne soll bei Suche nach Vermissten helfen
-
Bundeskabinett will Einkommensteuerreform auf den Weg bringen
-
EU-Chefdiplomatin Kallas: "Hybride" Angriffe Russlands werden EU nicht abschrecken
-
Iranerinnen und Ungarin für Vaclav-Havel-Menschenrechtspreis nominiert
-
ADAC: Super E10 im August so teuer wie nie
-
Bayerische Juristin Angerer ist neue Präsidentin von Bundesgerichtshof
-
Klingbeil weist Kritik aus Reiches Wirtschaftsressort an Steuerreform zurück
-
Leverkusen macht Diaby-Rückkehr perfekt
-
Dänische Bauern protestieren gegen schärfere Düngeregeln
-
Großbritanniens Ex-Premier Starmer gibt Sitz im Parlament ab
-
Treffen in Kirgistan: Peseschkian dankt Putin für Russlands Haltung zu Iran-Krieg
-
EU-Minister beraten in Irland über Ukraine - Zwölf Tote bei Angriffen auf Kiew und Region
-
Nach Sechsfachmord von Stade: Mutmaßlicher Verkäufer von Waffe in Berlin gefasst
-
Céline Dions Biographin lobt Disziplin der Sängerin
-
Brandenburg: Schäden nach Angriff mit Detonation auf Umspannwerk in Jänschwalde
-
Tausend Jahre nach Tod von Otto dem Großen: Gebeine in Magdeburger Dom beigesetzt
-
Norwegens neuer König Haakon VIII. leistet im Parlament Eid auf die Verfassung
-
"Keine Überreaktionen": Wadephul kündigt maßvolle Reaktion auf Drohnenvorfall in Leipzig an
-
Äußerungen zu queeren Menschen: Gericht lässt Anklage gegen AfD-Abgeordnete teilweise zu
-
"Überraschend stark aufgehellt": Stimmung im Mittelstand deutlich verbessert
-
Norwegens neuer König Haakon VIII. legt vor Parlament Eid auf die Verfassung ab
-
HSV legt nach: Fanliebling Vieira und El Ouahdi kommen
-
Rekordverkauf perfekt: Ansah verlässt Union Berlin
-
Peseschkian: Iran wird Verpflichtungen aus Vereinbarung wieder erfüllen - wenn USA es tun
-
Nach zehn Monaten auf See: Crew der "USS Abraham Lincoln" geht in Thailand von Bord
-
Spannungen mit Hegseth: US-Verteidigungsstaatssekretär Driscoll reicht Rücktritt ein
-
Japans Regierung lockert Regelung für Überstunden - Harte Kritik von Gewerkschaften
-
Letzte Verteidigungswelle: Neue Anklage gegen jugendliche Rechtsextremisten
-
Berichte: Bundesregierung vermutet Russland hinter Drohnenvorfall von Leipzig
-
Umwelthilfe: Politikerinnen und Politiker nutzen wieder stärker Verbrenner-Autos
-
Gedenkort nach CSD-Anschlag: Regenbogenbank in Berliner Tiergarten zerstört
-
EU setzt Fleischimporte aus Brasilien wegen Antibiotika-Regeln aus
-
Frankreich: Politiker würdigen verstorbenen früheren Premierministers Balladur
-
Erneut 22 Männer nach Afghanistan abgeschoben
-
Hoffnung für das DBB-Team: Nyara Sabally im Training
-
Privates Bahn-Unternehmen Velvet erhält Lizenz in Frankreich
-
Preise für Werbung: US-Behörde und 22 Bundesstaaten klagen gegen Amazon
-
Umfrage nach Tod von Harald V.: Rückhalt für Monarchie in Norwegen gewachsen
-
In Frankreich werden Abgaben für Wegwerfmode von Onlinehändlern fällig
-
HSV holt El Ouahdi aus Genk
-
Mann in Mönchengladbach soll Schwägerin getötet haben - Ehefrau in Lebensgefahr
-
Bundesregierung will Einkommensteuerreform am Mittwoch beschließen
-
Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Großes Interesse an Briefwahl
Ford-Betriebsrat fordert Kaufprämie für Elektroautos
Anlässlich des Besuchs von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Dienstag bei Ford in Köln hat der Gesamtbetriebsrat des Autobauers mehr Unterstützung bei der Umstellung auf Elektroautos angemahnt. Deutschland müsse eine Kaufprämie einführen und den Ausbau der Ladeinfrastruktur vorantreiben, erklärte der Betriebsratsvorsitzende Benjamin Gruschka. Er nannte es "inakzeptabel", dass Politiker "immer wieder" das von der EU beschlossene Aus für Verbrennungsmotoren ab 2035 in Frage stellen.
Scholz als amtierender Bundeskanzler müsse "alles in seiner Macht Stehende tun, um Unternehmen wie Ford, die sich proaktiv auf die Transformation zur Elektromobilität eingelassen haben, zu unterstützen", erklärte Gruschka. Eine Rückkehr zur Produktion von Verbrennerfahrzeugen sei am Standort Köln ausgeschlossen. Die Ford-Beschäftigten "appellieren an die Verantwortung der Politik, die Weichen für die Elektromobilität richtig zu stellen", erklärte Gruschka.
Kanzler Scholz will sich laut "Kölner Stadt-Anzeiger" bei seinem Besuch in Köln erneut gegen Milliardenstrafzahlungen für Hersteller aussprechen, die die CO2-Flottengrenzwerte der EU nicht erreichen. Das Geld solle nach Ansicht des Kanzlers besser bei den Konzernen bleiben und in die Elektromobilität gesteckt werden, zitierte die Zeitung am Dienstag aus Regierungskreisen.
Ab 2025 gelten in der EU verschärfte Grenzwerte für die Autoflotten der Hersteller. Halten sie diese nicht ein, müssen sie teils hohe Strafen an die EU zahlen. Zudem werde sich Scholz erneut strikt gegen EU-Strafzölle auf chinesische Elektro-Autos wenden, weil sich dies negativ auf die deutsche Industrie auswirke.
Ford will bis Ende 2027 in ganz Europa 4000 Jobs streichen. Am härtesten betroffen ist der Standort Köln, wo 2900 Stellen wegfallen sollen. Ford hatte in Europa zuletzt mehr als 28.000 Beschäftigte, davon über 15.000 in Deutschland. Allein im Kölner Werk waren zuletzt rund 12.000 Menschen beschäftigt. Dort soll nun der Großteil des angekündigten Stellenabbaus erfolgen, außerdem sollen hunderte Jobs in Großbritannien wegfallen.
A.Zbinden--VB