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ヌーシャ・オーベル、CDUおよびSPD:ポツダムで起きた重度障害児の事例は、政治的な破綻を露呈している
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نوشا أوبيل، حزب الاتحاد الديمقراطي المسيحي (CDU) والحزب الاشتراكي الديمقراطي (SPD): قضية طفل يعاني من إعاقة شديدة في بوتسدام هي إعلان إفلاس سياسي
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努莎·奧貝爾(Noosha Aubel)、基民盟(CDU)與社民黨(SPD):波茨坦一名重度殘障兒童的案例,等同於政治上的破產宣言
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Noosha Aubel, CDU ve SPD: Potsdam’daki ağır engelli bir çocuğun durumu, siyasi bir iflas ilanıdır
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IAB: 80 Prozent der Betriebe erwarten keinen Jobabbau bei 14 Euro Mindestlohn
Vier von fünf Betrieben (80 Prozent) in Deutschland erwarten einer Studie zufolge keinen Stellenabbau, sollte der Mindestlohn auf 14 Euro erhöht werden. 19 Prozent der Firmen dagegen gehen von einem Beschäftigungsrückgang aus, ein Prozent sogar von einer Zunahme der Beschäftigung, wie aus einer Montag veröffentlichten Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg hervorgeht.
Der Mindestlohn in Deutschland liegt derzeit bei 12,41 Euro, kommendes Jahr steigt er auf 12,82 Euro. Im September hatte Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) eine Debatte über eine Erhöhung auf 14 bis 15 Euro bis 2026 entfacht.
Die IAB-Studie ergab allerdings: Je weniger die untersten Einkommensgruppen in den jeweils befragten Betrieben verdienen, desto eher gehen die Firmen davon aus, dass eine Erhöhung des Mindestlohns auf 14 Euro Stellenabbau nach sich ziehen würde. Bei Betrieben, deren unterste Lohngruppen derzeit den Mindestlohn verdienen, erwarte fast jeder dritte einen Beschäftigungsrückgang. Bei Betrieben hingegen, deren unterste Verdienstgruppe schon heute mehr als zwei Euro über dem Mindestlohn verdient, sind es nur 6,5 Prozent.
Die Studie beruht den IAB-Angaben zufolge auf einer Stichprobe von 1322 Betrieben. Bei den Angaben handelt es sich um vorläufig hochgerechnete Werte, "die mit einer gewissen Ungenauigkeit einhergehen", erklärten die Forschenden.
F.Wagner--VB