-
Menschenrechtler ernüchtert: "WM für ein paar Glückliche"
-
Kriegsgegner Nadeschdin: Putin führt Russland in mögliche "Katastrophe"
-
Visa-Verschärfung: USA begrenzen Aufenthalt von ausländischen Studenten und Journalisten
-
Regierungsumbau löst Proteste und Führungsstreit in der Ukraine aus
-
Tour de France: Sprintkönig Merlier schlägt wieder zu
-
Brasilien wird das erste Ziel von Trumps neuen Zöllen - 25 Prozent Aufschlag
-
Deutschland und Algerien wollen Bau von Wasserstoff-Pipeline vorantreiben
-
Nach Polizeischüssen auf bewaffneten Mann in Dresden: Antrag auf Unterbringung
-
Brückeneinsturz in Genua: Bis zu zwölf Jahre Haft für 32 der 57 Angeklagten
-
Cyberangriff auf Tiefkühlunternehmen in Japan betrifft nun auch Eishersteller
-
Tod nach Streit mit Skatern in Nordrhein-Westfalen: Mutmaßlich Beteiligter stellt sich
-
Vaterglück von Spahn: Keine Änderung der Rechtslage bei Leihmutterschaft geplant
-
"Wahres Blutbad": Lange Haftstrafe für 31-Jährigen wegen Messerangriffs in Berlin
-
Neue Angriffswelle im Iran-Krieg - Attacken auf mehrere Golfstaaten und Jordanien
-
Hund beißt Mädchen in Sachsen in Gesicht: Neunjährige schwer verletzt
-
Kabarettist Steimle sorgt bei AfD-Veranstaltung für Empörung mit Merz-Äußerung
-
Bericht: Hitzewelle kostet deutsche Wirtschaft mindestens 6,3 Milliarden Euro
-
Klingbeil und Hubig wollen härter gegen Steuerhinterzieher vorgehen
-
22-Jähriger nach Tötung von Gleichaltrigem auf offener Straße in Trier untergebracht
-
Äußerungen von Merz zu Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss sorgen für Kritik
-
Auto fährt in Rostocker Hafen in Warnow: Identität von totem Ehepaar geklärt
-
Davies trainiert wieder in München
-
Urteil zu Brückeneinsturz in Genua: Zwölf Jahre Haft für Ex-Chef von Autobahnbetreiber
-
"Keine Fragezeichen": Hülkenberg bestätigt Audi-Zukunft
-
Proteste in der Ukraine gegen Regierungsumbau - Neuer Kabinettschef vom Parlament bestätigt
-
Bayern-Frauen: Oberdorf vor Ende der Leidenszeit
-
Brüssel: Google muss KI-Chatbots der Konkurrenz auf Android-Handys zulassen
-
Übergewicht könnte für mehr als zehn Prozent von Krebsfällen verantwortlich sein
-
DBB mit viel NBA-Power Richtung Supercup und WM-Quali
-
Landgericht Bonn verhängt Bewährungsstrafe für Hilfe bei versuchten Cum-Ex-Geschäften
-
Deutsche Chemieindustrie steckt weiter in der Krise - hofft aber auf Reformkurs
-
Drogenbeauftragter Streeck warnt vor steigendem Kokainkonsum
-
Gericht: Kasse muss Kosten wegen möglicher Lepraerkrankung in Brasilien nicht tragen
-
Prozess zum tödlichen Einsturz der Morandi-Brücke in Genua geht zu Ende
-
Experten empfehlen dynamische Netzentgelte und höhere Kosten für PV-Betreiber
-
Noch bis Freitag Sturm und Unwetter möglich - dann folgt Wetterumschwung
-
Millionenschwerer Betrug mit EU-Agrarhilfen in Griechenland: Vier Abgeordnete angeklagt
-
Nach Fund von totem Mann in Hamburger Wald: Zusammenhang mit Arbeitsunfall
-
Steuerbetrug: Klingbeil und Hubig wollen Straffreiheit bei Selbstanzeige abschaffen
-
Ex-FDP-Chef Dürr wird Geschäftsführer von E-Fuels-Startup
-
AfD-Veranstaltung: Empörung nach Äußerungen von Kabarettist Steimle zu Merz
-
Weitere Konsolidierung im Bereich Lieferdienste: Uber übernimmt Delivery Hero
-
Ukraine: Chef von Energiekonzern Naftogaz neuer Regierungschef
-
RKI-Analyse: Etwa jedes zehnte Vorschulkind ist übergewichtig
-
EU-Innenkommissar fordert erneut "schrittweises" Ende deutscher Grenzkontrollen
-
EuGH: Google muss womöglich für Youtube-Videos von Geschäftspartner haften
-
Abschließende Sitzung zum tödlichen Einsturz der Morandi-Brücke in Genua begonnen
-
Britische Behörde leitet Untersuchung zu Jugendschutz bei Onlinedienst Tiktok ein
-
Befragung: Mehr als jeder vierte Studierende lebt noch bei den Eltern
-
Spaniens Amnestiegesetz für katalanische Aktivisten ist mit EU-Recht vereinbar
Deutsche Industrieproduktion im März deutlich um 3,9 Prozent zurückgegangen
Die deutsche Industrie leidet unter den Folgen des Ukraine-Kriegs und der Corona-Pandemie: Nach Angaben des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden sank die Produktion im Produzierenden Gewerbe im März um 3,9 Prozent verglichen mit Februar und um 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Einen stärkeren Rückgang innerhalb eines Monats gab es zuletzt inmitten der Corona-Krise im April 2020 mit minus 18,1 Prozent.
"Infolge anhaltender Einschränkungen durch die Corona-Krise und des Kriegs in der Ukraine haben viele Unternehmen wegen gestörter Lieferketten nach wie vor Probleme beim Abarbeiten ihrer Aufträge", fasste das Statistikamt am Freitag die Lage zusammen. Mit Bezug auf das Münchner Ifo-Institut hieß es, dass im März gut 80 Prozent der befragten Industrieunternehmen über Engpässe und Probleme bei der Beschaffung von Vorprodukten und Rohstoffen klagten.
J.Horn--BTB