-
Gewitter: FIFA verzichtet auf Verlegung von Mexiko-England
-
Nach langen Spekulationen: Taylor Swift und Travis Kelce sind verheiratet
-
Messi zittert sich weiter - und beendet Kap Verdes WM-Märchen
-
Nach knappen Wahlsieg: Fujimori in Peru offiziell zur neuen Präsidentin erklärt
-
Sprecherin: Taylor Swift und Travis Kelce sind verheiratet
-
Debatte um Krankschreibung: Hausärzte fordern Vorgehen gegen Videosprechstunden
-
Prinz William enthüllt: König Charles III. "hasst Fußball"
-
Iran-Krieg: Frankreich holt in Region entsandten Flugzeugträger wieder nach Hause
-
Klopp will Bundestrainer werden: "Ich bin bereit"
-
Ägypten nach Sieg gegen Australien im Achtelfinale
-
Russland meldet Einnahme der Stadt Kostjantyniwka in der Ostukraine
-
Gewitter: FIFA diskutiert Verlegung von Mexiko-England
-
Bei Rückkehr nach Riga: Schröder führt Basketballer zum Sieg
-
Tötung von Journalistin in Nordirland: Drei Männer vom Mord-Vorwurf freigesprochen
-
Bericht: Klingbeil plant 2027 mit acht Milliarden Euro zusätzlichen Schulden
-
250. Geburtstag der USA: Papst fordert "Mäßigung" im öffentlichen Diskurs
-
Sprint-Quali: Hamilton holt Pole Position vor Antonelli
-
"Bild": Ermittlungen gegen zwei weitere Verdächtige nach Angriff in Stade
-
Ranghohe Iraner und Gäste erweisen getötetem obersten Führer Chamenei letzte Ehre
-
Überraschung gegen Medwedew: Struff erstmals im Achtelfinale
-
Djokovic zieht mit Federer gleich - auch Sinner weiter
-
CDU-Arbeitnehmer: Geplante Krankschreibung ab Tag eins überdenken
-
Behörde: Mehrere Gewässer in Norditalien in "kritischem Zustand"
-
Zehn Tote und mehr als 20 Verletzte bei Bombenanschlag in Café in Damaskus
-
UNO ruft wegen "Katastrophe" in al-Obeid im Sudan "rote Alarmstufe" aus
-
Früherer Nationaltorhüter Oliver Kahn mit Bayerischem Verdienstorden ausgezeichnet
-
Von der Leyen: Technische Probleme mit EU-Grenzkontrollen werden gelöst
-
Beschäftigte protestieren gegen Sparpläne bei Mercedes-Benz
-
Neuneinhalb Jahre Haft wegen sexuellen Kindesmissbrauchs in privater Kita
-
Kind in Auto gezerrt und missbraucht: 52-Jähriger aus Baden-Württemberg in Haft
-
85-jähriger Deutscher in Gewahrsam der US-Einwanderungsbehörde ICE gestorben
-
Nach Tigerausbruch in Sachsen: Sechs Tiere nun in Spanien
-
Formel 1: Hamilton Schnellster im Training
-
Litauen will Teil der atomaren Abschreckung der Nato gegenüber Russland werden
-
Brown-Wechsel zu Bayern perfekt: "Ihm gehört die Zukunft"
-
Nach massiver Attacke auf Kiew: Tote bei neuen russischen und ukrainischen Angriffen
-
Vor AfD-Parteitag in Erfurt: Angespannte Stimmung und Aufrufe zu Gewaltverzicht
-
16-Jährige fährt in Rheinland-Pfalz mit Auto zu Freundin und verursacht Unfall
-
Kundgebungen gegen Sparpläne bei Mercedes: 33.000 Teilnehmer laut IG Metall
-
250. Geburtstag der USA: Steinmeier gratuliert Trump - mit kritischen Untertönen
-
Kind missbraucht und zu Selbstverletzungen aufgefordert: Haftstrafe in Nürnberg
-
Paketbombe in Monaco: Ukrainerin mit Wohnsitz in Deutschland gesucht
-
Explosion in Monaco: Wohnung von gesuchter Ukrainerin in Hessen durchsucht
-
Nach Protestwelle zu Krankschreibungsplänen: Regierung im Verteidigungsmodus
-
Eingestürzte Carolabrücke in Dresden: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein
-
Estlands Regierungschef: Ukraine wird sich gegen Russland behaupten
-
Neunjähriger verursacht in Bayern Unfall mit Traktor
-
Staatliche Kaufprämie sorgt für neuen E-Auto-Boom
-
Bei Streit gestorbener 27-Jähriger in Hessen: Verletzter tatverdächtig
-
Waffen für Hamas-Anschläge: Verdächtiger nach Deutschland überstellt
Weitere Verzögerung bei Bahnprojekt Stuttgart21 kostet 100 Millionen Euro
Die weitere Verzögerung bei der Inbetriebnahme des umstrittenen Bahnprojekts Stuttgart21 um ein Jahr treibt auch die Kosten weiter nach oben. Der Lenkungsausschuss für das Großprojekt bestehend aus Vertretern von Stadt, Region, Land sowie der Bahn bestätigte am Dienstag, dass die vollständige Inbetriebnahme nun für Dezember 2026 angestrebt werde. Diese Verzögerung kostet demnach etwa 100 Millionen Euro. Der derzeitige Kostenrahmen für das Projekte müsse deshalb aber nicht ausgedehnt werden.
Noch im März dieses Jahres hatte die Deutsche Bahn einem Bericht des "Spiegels" an der geplanten Inbetriebnahme Ende 2025 festgehalten. Bereits damals hatte sie demnach aber eingeschränkt, dass "im Detail" noch festgelegt werden müsse, in welcher Abfolge was in Betrieb gehe. Wegen Planungs- und Lieferschwierigkeiten sei nun ein Konzept vereinbart worden, das eine schrittweise Inbetriebnahme bis Ende 2026 vorsehe, sagte DB-Infrastruktur-Chef Berthold Huber.
Als erstes soll demnach der neue Fernbahntunnel in Betrieb gehen. Dieser soll ab Oktober 2025 getestet werden. Ab Mitte 2026 soll dann der Abstellbahnhof in Untertürkheim an den Start gehen, im September die neue S-Bahn-Stammstrecke. Schließlich soll im Dezember der neue unterirdische Hauptbahnhof den alten Kopfbahnhof ablösen und der neue Fernbahnhof am Stuttgarter Flughafen öffnen.
Die Planungen, die einen neuen Hauptbahnhof, weitere Haltestellen sowie eine Reihe neuer Strecken im Raum Stuttgart vorsehen, sind inzwischen fast 30 Jahre alt. Bei Baubeginn waren die Kosten auf drei Milliarden Euro beziffert und die Inbetriebnahme für Ende 2019 anvisiert worden. Wegen Verzögerungen stiegen die Kosten massiv an und gehen mittlerweile in Richtung zwölf Milliarden Euro.
Stuttgarts Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) bezeichnete die nochmalige Verschiebung der Inbetriebnahme als "ernüchternd und auch enttäuschend". Er habe Huber und die Bahn gewarnt, dass er im Fall einer weiteren Verzögerung "nicht nur ungeduldig sondern auch ungemütlich" werden würde. Politik und Bahn streiten sich auch noch gerichtlich um die Übernahme der Mehrkosten.
O.Schlaepfer--VB