-
Bill Gates warnt vor Zunahme von KI-gestützten Cyberangriffen
-
Selenskyjs: Russland greift nach Trumps Ankündigung zu Energie-Waffenruhe Energieanlagen an
-
Angriffe auf Flughafen: Reiche muss Rückflug von Konferenz in Riad umplanen
-
Frankreich: EU-Abgeordneter Glucksmann Präsidentschaftskandidat des sozialdemokratischen Lagers
-
Sieg in Liverpool: City trotzt Anfeindungen
-
In Unterzahl: Freiburg springt an die Tabellenspitze
-
Saudi-Arabien: Mehrere Verletzte bei neuem Angriff auf Flughafen von Riad
-
Trump verkündet "Energie-Waffenruhe" zwischen Kiew und Moskau - Selenskyj überrascht
-
Zehntausende Menschen nehmen an Klimamarsch in Brüssel teil
-
Festnahme in Polen nach möglichem Attentatsversuch auf Regierungschef und Minister
-
Porsche-Pilot Preining zum zweiten Mal DTM-Champion
-
El Mala entscheidet Rheinderby: Blessin-Debüt misslingt
-
BND-Spionageaffäre: Unions-Fraktionsvize fordert lückenlose Aufklärung
-
Zuckersteuer: Neun Landes-Agrarminister der Union richten Protestbrief an Merz
-
Abbas verschiebt Parlamentswahl in Palästinensergebieten auf Herbst 2027
-
Trump meldet "Energie-Waffenruhe" zwischen Russland und der Ukraine
-
Medien: Harry und Meghan planen ersten gemeinsamen Auftritt seit Rückkehr nach Großbritannien
-
Erster Sieg in Singapur: Verstappen vergoldet 250. Grand Prix
-
Linke streitet über Antisemitismus-Vereinbarung - Giffey gegen Rot-Rot-Grün
-
Hertha BSC setzt Siegesserie gegen Fürth fort
-
"Todernst": Warschau alarmiert über Hinweise auf "Attentatsversuch" gegen Tusk
-
Indien: "Kakerlaken"-Bewegung will Proteste trotz Festnahmen fortsetzen
-
Huthis drohen nach tödlichem Angriff auf Flughafen in Riad mit weiteren Attacken
-
CDU will bei Klausurtagung zurück "zu alter Stärke"
-
60. Saisonsieg: Zverev im Achtelfinale von Shanghai
-
Friedenspreisträger Sands kritisiert deutsches Schweigen zu Vorgehen Israels
-
Bartsch weist Kritik an Antisemitismus-Einigung der Berliner Linken zurück
-
Polen meldet Hinweise auf Attentatsversuche gegen Tusk und Verteidigungsminister
-
Vier Tote durch Sturm "Isaias" in den USA - Hurrikan "Simon" steuert auf Mexiko zu
-
Völler öffnet Füllkrug Tür: "Wenn er solche Tore erzielt..."
-
Hoppermann: CDU will bei Klausurtagung "zu alter Stärke zurückfinden"
-
Streit um Diesel-Deal mit Moskau: Trump fordert Selenskyjs Ablösung
-
Neuer Friedenspreisträger Sands kritisiert deutsches Schweigen zu Vorgehen Israels
-
Papst Leo XIV. muss wegen Knotens in der Lunge operiert werden
-
Wahl von AfD-Landtagspräsident: Miersch fordert von CDU Konsequenzen
-
Bericht: Immer mehr junge Menschen von Fettleber betroffen
-
Ministerium: Polen vermutet Attentatsversuche auf Regierungschef und Verteidigungsminister
-
Deutsche-Bank-Chef Sewing kritisiert Tankrabatt
-
Befürchtung des HSV bestätigt: Remberg fällt lange aus
-
Hainer: Neuer "fit wie ein Turnschuh"
-
Ilse Aigner widerspricht Pessimisten: "Unser Land ist kein Problemfall"
-
Anthropics KI-Modell Claude gibt US-Polizei falschen Hinweis zu Mordfall
-
Wegen Sende-Stopps: US-Justizministerium leitet Untersuchung gegen fünf Medien ein
-
Ex-CSU-Chef Seehofer kritisiert Merz: "Massiver Glaubwürdigkeitsverlust"
-
Martín wieder Spitzenreiter - Bezzecchi gewinnt in Indonesien
-
Länder-Unionsfraktionschefs stellen Milliardenhilfen für Berlin infrage
-
Nouripour warnt Berliner Grüne vor Koalition mit der Linkspartei
-
SPD-Fraktionschef Miersch bringt Rentengipfel ins Spiel
-
アレックス・ボディ、CRIFとともに透明性の高い投資と徹底した資金洗浄防止に注力
-
Ο ALEX BODI δίνει έμφαση, σε συνεργασία με την CRIF, στις διαφανείς επενδύσεις και στη συστηματική πρόληψη της νομιμοποίησης εσόδων από παράνομες δραστηριότητες
Stromerzeugung aus Erneuerbaren im dritten Quartal gestiegen - Importe ebenfalls
Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ist im dritten Quartal im Jahresvergleich deutlich gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, wurden verglichen mit dem Vorjahresquartal 8,1 Prozent mehr Strom aus Erneuerbaren erzeugt. Allerdings sank die Stromproduktion aus konventionellen Energieträgern noch deutlich stärker. Ausgeglichen wurde dies vor allem durch mehr Importe. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der heimischen Stromproduktion stieg so von 44,4 Prozent im Vorjahreszeitraum auf 60,2 Prozent.
Wie die Statistiker am Mittwoch mitteilten, wurden von Juli bis September insgesamt 94,2 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt und ins Netz eingespeist. Das war ein deutlicher Rückgang um 20,3 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Als Grund nennt das Bundesamt auch den gesunkenen Stromverbrauch energieintensiver Industriezweige wegen der schwächelnden Konjunktur.
Die Erzeugung aus konventionellen Trägern wie Kohle, Erdgas und Kernenergie ging um 42,9 Prozent zurück. Sie erreichten nur noch einen Anteil von 39,8 Prozent an der gesamten Stromerzeugung, während es im dritten Quartal des vergangenen Jahres noch 55,6 Prozent waren.
Deutlich zurück ging die in Kohlekraftwerken erzeugte Strommenge - und zwar um 47,3 Prozent auf einen Anteil von 23,9 Prozent. Die Kernenergie ging nach der Abschaltung der letzten Atomkraftwerke im April auf null zurück. Die Menge des aus Erdgas erzeugten Stroms stieg hingegen im dritten Quartal um 9,2 Prozent im Jahresvergleich und machte einen Anteil von 12,7 Prozent der gesamten Stromeinspeisung aus.
Wichtigster Energieträger in der inländischen Stromerzeugung war im dritten Quartal wie bereits im ersten Halbjahr die Windkraft. Diese Form der Stromerzeugung stieg um 16,2 Prozent im Jahresvergleich auf einen Anteil von nun 24,4 Prozent des gesamten erzeugten Stroms. In der Jahresbilanz 2022 war Kohlestrom noch der wichtigste Energieträger in der Stromerzeugung. Strom aus Photovoltaik erhöhte sich um 6,6 Prozent und machte im dritten Quartal einen Anteil von 21,5 Prozent aus.
Beim Stromhandel mit dem Ausland ergab sich ein deutlicher Importüberschuss - im Vorjahreszeitraum hatte es noch einen Exportüberschuss gegeben: Die nach Deutschland importierte Strommenge stieg im Jahresvergleich um satte 78,6 Prozent auf eine Menge von 23,1 Milliarden Kilowattstunden. Wichtigste Importländer waren laut Statistik Dänemark, Frankreich, die Niederlande, Norwegen, Österreich und die Schweiz. Exportiert wurden 9,9 Milliarden Kilowattstunden, das war ein Rückgang um 38,2 Prozent.
A.Kunz--VB