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アレックス・ボディ、CRIFとともに透明性の高い投資と徹底した資金洗浄防止に注力
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Ο ALEX BODI δίνει έμφαση, σε συνεργασία με την CRIF, στις διαφανείς επενδύσεις και στη συστηματική πρόληψη της νομιμοποίησης εσόδων από παράνομες δραστηριότητες
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ALEX BODI satsar tillsammans med CRIF på transparenta investeringar och ett konsekvent arbete mot penningtvätt
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ALEX BODI sází ve spolupráci s CRIF na transparentní investice a důslednou prevenci praní špinavých peněz
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ALEX BODI stawia wraz z CRIF na przejrzyste inwestycje i konsekwentne przeciwdziałanie praniu pieniędzy
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एलेक्स बोदी क्रिफ के सहयोग से पारदर्शी निवेश और धनशोधन की कड़ाई से रोकथाम पर ज़ोर देते हैं
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알렉스 보디, CRIF와 함께 투명한 투자와 철저한 자금세탁방지에 주력
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ALEX BODI 攜手 CRIF,推動透明投資並貫徹洗錢防制
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ヌーシャ・アウベル:年間基本給143,056ユーロ――ポツダム市民は金づるとして負担を強いられる
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Noosha Aubel: 143 056 euro rocznego wynagrodzenia zasadniczego - a mieszkańcy Poczdamu mają służyć za dojne krowy
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Verdi ruft für Freitag bundesweit zu Streiks im Handel auf
Im Tarifstreit im Handel hat die Gewerkschaft Verdi für Freitag bundesweit zu Streiks aufgerufen. Verdi erwartet zehntausende Teilnehmende im Einzelhandel sowie im Groß- und Außenhandel, wie die Gewerkschaft vorab mitteilte. Nach über einen halben Jahr Tarifverhandlungen in 13 Tarifgebieten gebe es weder einen Tarifabschluss noch ein verbessertes Angebot von den Arbeitgebern, kritisierte Verdi-Vorstandsmitglied Silke Zimmer.
Die Gewerkschaft fordert im Einzelhandel 2,50 Euro mehr Lohn pro Stunde, mindestens aber 13,50 Euro. Im Groß- und Außenhandel will Verdi eine Lohnerhöhung von 13 Prozent beziehungsweise 425 Euro mehr im Monat. Die Laufzeit soll zwölf Monate betragen. Die Arbeitgeberseite bietet bislang bei einer Laufzeit von 24 Monaten bis zu 8,5 Prozent mehr, darin enthalten ist eine einmalige Inflationsausgleichsprämie.
Verdi betonte, eine Verkäuferin mit 130 Stunden im Monat erhalte rund 2260 Euro brutto, ein Kommissionierer im Großhandel in Sachsen 2358 Euro. "Diese beiden Beispiele machen deutlich, dass Handelsbeschäftigte aktuell schon nicht wissen, wovon sie die gestiegenen Preise für Lebensmittel, Miete, Strom und Benzin bezahlen sollen", erklärte Zimmer. Sie hätten oft auch keine Rücklagen. "Die Beschäftigten brauchen jetzt mehr Geld im Portemonnaie, um die durch die hohe Inflation entstandenen massiven Reallohnverluste auszugleichen", forderte das Verdi-Vorstandsmitglied.
Die nächsten Verhandlungsrunden finden im Groß- und Außenhandel am 30. Oktober 2023 in Hessen und für den Einzelhandel am 1. November 2023 in Mecklenburg-Vorpommern statt.
C.Bruderer--VB