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アレックス・ボディ、CRIFとともに透明性の高い投資と徹底した資金洗浄防止に注力
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Ο ALEX BODI δίνει έμφαση, σε συνεργασία με την CRIF, στις διαφανείς επενδύσεις και στη συστηματική πρόληψη της νομιμοποίησης εσόδων από παράνομες δραστηριότητες
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ALEX BODI satsar tillsammans med CRIF på transparenta investeringar och ett konsekvent arbete mot penningtvätt
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ALEX BODI sází ve spolupráci s CRIF na transparentní investice a důslednou prevenci praní špinavých peněz
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ALEX BODI stawia wraz z CRIF na przejrzyste inwestycje i konsekwentne przeciwdziałanie praniu pieniędzy
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एलेक्स बोदी क्रिफ के सहयोग से पारदर्शी निवेश और धनशोधन की कड़ाई से रोकथाम पर ज़ोर देते हैं
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알렉스 보디, CRIF와 함께 투명한 투자와 철저한 자금세탁방지에 주력
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ALEX BODI 攜手 CRIF,推動透明投資並貫徹洗錢防制
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Studie: Preise für tierische Produkte und pflanzliche Alternativen nähern sich an
Die Preise für tierische Produkte und pflanzliche Alternativen nähern sich einer Untersuchung zufolge zunehmend an. Alternativprodukte wie pflanzliche Milch oder vegetarische Schnitzel kosten derzeit im Schnitt noch 25 Prozent mehr als tierische Produkte, wie die Organisation Proveg am Mittwoch mitteilte. Im vergangenen Jahr hatte der durchschnittliche Preisunterschied demnach noch bei 53 Prozent gelegen.
Proveg hat nach eigenen Angaben zwischen dem 21. und 27. August die Preise für zwölf Produktkategorien in 40 Geschäften der größten sechs Lebensmittelhändler verglichen: Aufschnitt, Bratwurst/Würstchen, Burger, Fischstäbchen, Hack, Joghurt, Käse, Kochcreme, Milch, Pizza, Schnitzel und Streichcreme (Frischkäse).
"Pflanzliche Milch, Fischstäbchen und Schnitzel konnten in rund der Hälfte der Supermärkte mit ihren günstigsten tierischen Pendants preislich mithalten", erklärte die Organisation, die sich für eine Ernährung auf mehrheitlich pflanzlicher Basis einsetzt. "Bei Joghurt und Streichcreme auf Pflanzenbasis war der Preisunterschied dagegen besonders groß."
Das Preisniveau dürfte sich inzwischen weiter angeglichen haben, denn vor zwei Wochen, also nach der Preisuntersuchung, hatte der Discounter Lidl angekündigt, die Preise für pflanzliche Produkte seiner Eigenmarken an die vergleichbarer tierischer Produkte anzupassen. Aldi und andere zogen daraufhin nach. "Inzwischen haben vier große Einzelhandelsketten Preisanpassungen vorgenommen und bieten tierische und pflanzliche Eigenmarkenprodukte nun dauerhaft preisgleich an", erklärte Proveg.
Ein weiterer Kritikpunkt aber bleibt: Tierische Nahrungsmittel würden häufig in Großverpackungen zu niedrigen Kilopreisen angeboten, "während bei pflanzlichen Alternativen Großverpackungen für Endverbraucher bislang fehlen". Proveg bemängelt, dass die Herstellung tierischer Produkte "umfassend" subventioniert würden. Zugleich umfasse ihre Bepreisung jedoch "die ökologischen und sozialen Folgekosten ihrer Herstellung nicht".
B.Baumann--VB