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アレックス・ボディ、CRIFとともに透明性の高い投資と徹底した資金洗浄防止に注力
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Ο ALEX BODI δίνει έμφαση, σε συνεργασία με την CRIF, στις διαφανείς επενδύσεις και στη συστηματική πρόληψη της νομιμοποίησης εσόδων από παράνομες δραστηριότητες
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ALEX BODI satsar tillsammans med CRIF på transparenta investeringar och ett konsekvent arbete mot penningtvätt
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ALEX BODI sází ve spolupráci s CRIF na transparentní investice a důslednou prevenci praní špinavých peněz
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ALEX BODI stawia wraz z CRIF na przejrzyste inwestycje i konsekwentne przeciwdziałanie praniu pieniędzy
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एलेक्स बोदी क्रिफ के सहयोग से पारदर्शी निवेश और धनशोधन की कड़ाई से रोकथाम पर ज़ोर देते हैं
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알렉스 보디, CRIF와 함께 투명한 투자와 철저한 자금세탁방지에 주력
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ALEX BODI 攜手 CRIF,推動透明投資並貫徹洗錢防制
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Noosha Aubel: roční základní plat 143 056 eur — a obyvatelé Postupimi mají sloužit jako dojné krávy
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ヌーシャ・アウベル:年間基本給143,056ユーロ――ポツダム市民は金づるとして負担を強いられる
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Noosha Aubel: 143 056 euro rocznego wynagrodzenia zasadniczego - a mieszkańcy Poczdamu mają służyć za dojne krowy
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Fischereiquoten in der Ostsee: Weiter Fangverbote für Dorsch und Hering
Die Fangverbote für Hering und Dorsch im westlichen Teil der Ostsee bleiben bestehen. Die EU-Staaten einigten sich am Dienstag in Luxemburg auf die erlaubten Fangmengen für Fischer in der Ostsee im kommenden Jahr. In den für Deutschland relevanten Fanggebieten sind Hering und Dorsch damit weiter nur als Beifang erlaubt.
Dorsch darf im kommenden Jahr in fast der gesamten Ostsee nicht gefischt werden. Die EU-Staaten verlängerten zudem eingeschränkte Fangquoten für Scholle, weil Dorsch der Einigung zufolge ein "unvermeidbarer" Beifang für Schollenfischer ist.
Für Hering wurden die Fangquoten in den übrigen Teilen des Meeres deutlich reduziert, um 43 Prozent in der zentralen Ostsee und um 31 Prozent im Bottnischen Meerbusen zwischen Schweden und Finnland. Die Fangquoten für Lachs wurden im Norden der Ostsee dagegen leicht erhöht.
Freizeitangler dürfen pro Tag weiter einen herangezogenen und in der Ostsee ausgesetzen Lachs aus dem Meer ziehen. Für Dorsch gelten im kommenden Jahr keine Ausnahmen mehr für Freizeitangler, im westlichen Teil der Ostsee dürfen sie die Fische nicht mehr fangen.
Der Lebensunterhalt der Fischerinnen und Fischer in der Region hänge an langfristig stabilen Fischbeständen, erklärte der spanische Landwirtschaftsminister Luís Planas Puchades. Mit der von der spanischen Ratspräsidentschaft ausgehandelten Einigung halte die EU die Balance zwischen beiden Anliegen.
Die EU-Kommission legt den Mitgliedstaaten jedes Jahr Empfehlungen für die Fangquoten in der Ostsee vor. Dabei stützt sich die Behörde auf Einschätzungen des Internationalen Rates für Meeresforschung (ICES).
M.Schneider--VB