-
Eskalation im Konflikt mit Huthis: Viele Tote und Verletzte bei Angriff auf Riads Airport
-
SPD-Spitzenkandidat in NRW skeptisch gegenüber Parteiausschlussverfahren gegen Schröder
-
CDU-Spitze berät über Reformen und Umgang mit AfD
-
Gestohlene Renoir-Bilder: Ermittlungsverfahren gegen 29-jährigen Hauptverdächtigen
-
Trump: Beilegung des Ukraine-Kriegs scheitert an Selenskyj, nicht an Putin
-
Massenfestnahmen: Drastisches Vorgehen gegen "Kakerlaken"-Protestbewegung in Indien
-
Philipp holt Silber bei Ironman-WM - Drama um Lövseth
-
Vier Tote durch Sturm "Isaias" in den USA - Freigabe strategischer Ölreserven
-
Drama zum Abschied: Lange bei Luis-Sieg mit Krämpfen raus
-
Konflikt mit Huthis: Zwölf Tote und 309 Verletzte bei Angriff auf Flughafen Riad
-
Behörden: Mindestens zwölf Tote und 309 Verletzte bei Angriff auf Flughafen Riad
-
Umfrage: Macrons Beliebtheit auf niedrigstem Stand seit Amtsantritt 2017
-
Mindestens drei Tote durch Hurrikan "Isaias" in Florida und Alabama
-
Wolfsburg rettet spät einen Punkt im Topspiel in Nürnberg
-
Drama zum Abschied: Lange mit Krämpfen auf dem Rad raus
-
Blitzstart und Nkunku-Hattrick: Leipzig düpiert Frankfurt
-
Tausende Menschen bei pro-palästinensischer Kundgebung in Berlin
-
Sánchez wirbt um "große progressive Mehrheit" für neue Wohnungspolitik in Spanien
-
Nach Kritik Selenskyjs: Trump fordert Ablösung des ukrainischen Präsidenten
-
Nach fehlgeschlagener Hinrichtung in den USA: Christa Pike ist wieder im Gefängnis
-
Neuer: "Das war ein blöder Fehler"
-
누샤 아우벨: 연 기본급 143,056유로 — 포츠담 시민은 돈줄 취급을 받으며 부담을 떠안아야 한다
-
Noosha Aubel: roční základní plat 143 056 eur — a obyvatelé Postupimi mají sloužit jako dojné krávy
-
ヌーシャ・アウベル:年間基本給143,056ユーロ――ポツダム市民は金づるとして負担を強いられる
-
Noosha Aubel: 143 056 euro rocznego wynagrodzenia zasadniczego - a mieszkańcy Poczdamu mają służyć za dojne krowy
-
努莎・奧貝爾:年基本薪資143,056歐元——波茨坦市民卻得充當搖錢樹埋單
-
EU-Haushalt: Irland sieht Sparpotenzial von acht Prozent - Kritik von Merz
-
Nach Blitz-Gegentor: Bayern patzt beim FCA
-
Inklusive Andrich-Hammer: Leverkusen holt ersten Auswärtssieg
-
Historisches Solo: Seixas triumphiert in der Lombardei
-
Rund 2000 Teilnehmer bei pro-palästinensischer Kundgebung in Berlin
-
"Schande für das Land": Forderungen nach Parteiausschluss von Altkanzler Schröder
-
Perfektes Wochenende fortgesetzt: Verstappen auf der Pole
-
Mecklenburg-Vorpommern: Grünes Licht für rot-rot-grüne Koalitionsverhandlungen
-
Deutsche Bahn verabschiedet Intercity 1 - moderne ICE und Intercity 2 übernehmen
-
Indische Behörden gehen massiv gegen "Kakerlaken"-Protestbewegung vor
-
US-Gesandter lobt "konstruktive" Gespräche zur Ukraine - Erneut Tote bei russischen Angriffen
-
Mecklenburg-Vorpommern: Grüne votieren für rot-rot-grüne Koalitionsverhandlungen
-
Neuer-Fehler: Fellhauer mit schnellstem Tor der BL-Geschichte
-
Journalistenverband verurteilt AfD-Drohung gegen ZDF-Reporter Köster
-
Portugals Verband suspendiert Ronaldo vorläufig
-
Wagner-Debüt missglückt: Hannover chancenlos in Magdeburg
-
Kulturstaatsminister warnt SPD-Chefs wegen Berliner Sondierungen zu Rot-Rot-Grün
-
Trump verkündet Diesel-Liefervereinbarung mit Putin - Scharfe Kritik aus Kiew
-
Stachelschweine in Thüringen ausgebrochen
-
"Ragebait" ist Jugendwort des Jahres 2026
-
Brand auf Schulgelände in Hessen - Polizei vermutet Anschlag auf Ukraine-Hilfe
-
CDU-Generalsekretärin Hoppermann dämpft Erwartungen an CDU-Präsidiumsklausur
-
Anthropics KI-Modell Claude gab US-Polizei falschen Hinweis zu Mordfall
-
Verstappen gewinnt im Regenchaos - Russell wirft Mercedes weg
Umweltschützer werfen McDonald's "tendenziöse" Studie zu Mehrwegverpackungen vor
Umweltschützer haben deutliche Kritik an einer McDonald's-Kampagne geübt, mit der sich die Fastfoodkette gegen neue Regeln für Mehrwegverpackungen in der EU stellt. McDonald's versuche mit einer "unglaubwürdigen" und "tendenziösen" Studie die von der EU-Kommission geplante Erhöhung der Mehrwegquote zu verhindern, erklärte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) am Donnerstag in Berlin. Mangelnde Datentransparenz und irreführende Bewertungsindikatoren führten zu "nicht belastbaren Studienergebnissen".
Die von McDonald's bei der Beratungsfirma Kearney in Auftrag gegebene Untersuchung soll zeigen, dass eine Mehrwegpflicht bei Fastfoodrestaurants zu mehr Müll, höheren Treibhausgasemissionen und einem zusätzlichen Wasserverbrauch führen würde. Einwegverpackungen hingegen könnten sogar nachhaltiger sein, insbesondere wenn sie aus Papier bestehen.
Die DUH hält die Annahmen der Studie für "unrealistisch". "Der für die Spülung von Mehrwegverpackungen angenommene Wasserverbrauch ist in der McDonald's-Studie viel zu hoch angesetzt", erklärte Thomas Fischer vom DUH. Zudem gingen die Macher der Kearney-Studie von zu geringen Rückgabequoten und niedrigen Umlaufzahlen beim Mehrweggeschirr aus. "Diese Daten decken sich nicht mit denen einschlägiger Studien und Ökobilanzen", monierte der DUH.
Die Studie sei darüber hinaus nicht von unabhängigen Forscherinnen und Forschern gesichtet worden. Eine Untersuchung im Auftrag der EU-Kommission belege, dass Takeaway-Mehrwegverpackungen klimafreundlicher seien als die Einweg-Pendants.
Gegenüber dem Magazin "Spiegel" verteidigte Kearney den Report als "vollkommen unabhängig". Je nachdem, wovon Studien ausgingen, sei es beim Wasserverbrauch "nicht verwunderlich", dass andere Autoren andere Zahlen verwenden würden. McDonald's versicherte, die "Verantwortung in diesem Bereich sehr ernst" zu nehmen.
Die EU-Kommission hatte eine neue Verpackungsverordnung vorgeschlagen. Diese muss jetzt mit den Mitgliedsländern und dem Parlament abgestimmt werden. 2024 könnte die Verordnung in Kraft treten.
K.Sutter--VB