-
"Chance genutzt": Kössler überzeugt den Bundestrainer
-
Trump ernennt Kommentatorin Katie Zacharia zu seiner neuen Sprecherin
-
Kompany: Musiala wird wieder "glücklich Fußball spielen"
-
Tor gegen BVB: Füllkrug kann sich Jubel "nicht verkneifen"
-
"Lebensbedrohlicher" Sturm: Hurrikan "Isaias" in Florida auf Land getroffen
-
Trump kritisiert Friedensnobelpreis für Pillay als "schändlich"
-
Hoppermann: Bei CDU-Präsidiumsklausur Aufarbeitung der jüngsten Wahldebakel
-
Drei Männer wegen Mordes an drei Surf-Touristen in Mexiko schuldig gesprochen
-
Schweres Erdbeben in Panama: Staatschef spricht von "großer Katastrophe"
-
Tödliche Überflutungen: Brasiliens Staatsanwaltschaft verklagt Shell auf Schadenersatz
-
Umstrittener Royal: Prinz Harry bei Besuch von Rugby-Spiel ausgebuht
-
Bau-Präsident: Bereits "verheerende Folgen" durch Vergesellschaftungspläne der Linken
-
US-Gesandter Witkoff: "Konstruktive Gespräche" mit Kiew und Europäern zum Ukraine-Krieg
-
Panamas Staatschef: Erdbeben ist eine "große Katastrophe"
-
Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung fordert weltweite Abkehr von Todesstrafe
-
Früherer ZDF-Chefredakteur Klaus Bresser gestorben
-
Trump ernennt Katie Zacharia zu seiner neuen Sprecherin
-
Später Ausgleich: Füllkrug klaut BVB den Sieg
-
Doppelpack Kössler: DFB-Frauen mit gutem Start in die WM-Saison
-
Trump: Mit Putin russische Diesel-Lieferung für USA und Weltmarkt vereinbart
-
US-Politiker und UNO fordern Verzicht auf geplante Liveübertragung einer Hinrichtung
-
Heidenheim verpasst Sprung auf Platz zwei
-
Ermittler: Copilot von Flydubai-Maschine plante Selbstmordanschlag auf Flughafen Tel Aviv
-
Rodeln: Wendl/Arlt machen doch bis 2030 weiter
-
Lisa Cook: Trump treibt Plan zur Entlassung von Zentralbank-Vorständin voran
-
USA verhängen nach Nobelpreis für frühere IStGH-Richterin Sanktionen gegen Haager Tribunal
-
Türkei trennt sich von Trainer Montella
-
Steinmeier und Macron besuchen französische Raumfahrt- und Rüstungsunternehmen
-
Bericht: Koalition erzielt Kompromiss im Streit um Zuckersteuer
-
Nach Nobelpreis für frühere IStGH-Richterin: USA verhängen Sanktionen gegen Haager Tribunal
-
Tausende demonstrieren in Berlin gegen Energiepolitik der Bundesregierung
-
Verstappen holt Sprint-Pole - keine nachträgliche Strafe
-
Nach Nobelpreis für frühere IStGH-Richterin: USA verschärfen Sanktionen gegen Haager Tribunal
-
Sturz bei Diensttermin: Nordrhein-Westfalens Innenminister Reul bricht sich Hüfte
-
Gericht: AfD-Fahnenschwenken auf Brücke über Autobahn zu Recht verboten
-
EU und China einigen sich auf Begrenzung chinesischer Hybridauto-Exporte
-
Gedenken an Anschlag in Halle: Studenten versperren AfD-Politiker Tillschneider Weg
-
Friedensnobelpreis geht an Südafrikanerin Pillay für ihren Einsatz für Menschenrechte
-
Sachsen-Anhalt: BMW stellt AfD-Politiker Rausch keinen Dienstwagen zur Verfügung
-
Formel 1: Verstappen holt Sprint-Pole, muss aber zittern
-
Mecklenburg-Vorpommern: Rot-Rot-Grün vereinbart Koalitionsverhandlungen
-
Schuster: DFB-Debütanten haben "Schwung mitgebracht"
-
Scharfe Kritik an geplanter Liveübertragung von Hinrichtung in den USA
-
Deutlich weniger Korridorsanierungen bis 2031: Bahn streckt Baustellenplanung
-
Ex-Prinz Andrew erhielt 302.000 Pfund Entschädigung für Auszug aus Royal Lodge
-
Zusammenstöße zwischen Jugendlichen und Polizei am Rande einer Demo in Brüssel
-
"Schande": Schröder erntet mit Putin-Besuch Sturm der Entrüstung
-
Gericht: Internetanbieter muss Pornoseiten vorerst nicht in Deutschland sperren
-
Fall Kocak: Linken-Bundestagsfraktion sieht "keinen Bedarf für weitere Konsequenzen"
-
CDU unter Druck: Klausurtagung soll Streitthemen ausräumen
Airbus und Unternehmen Voyager Space wollen neue Raumstation bauen
Die Raumfahrtsparte des europäischen Flugzeugbauers Airbus und das US-Startup Voyager Space wollen zusammen eine neue Raumstation bauen, die bis Ende dieses Jahrzehnts die ISS ersetzen soll. Beide Unternehmen gaben am Mittwoch die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens bekannt. Ihre Raumstation soll Starlab heißen.
Die Nasa will die ISS spätestens 2030 ausmustern, nachfolgen soll eine privatwirtschaftlich betriebene Station. Dafür hatte die Nasa Ende 2021 drei Unternehmen jeweils mit einer Konzeptententwicklung beauftragt: die Raumfahrtfirma Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos, den US-Konzern Northrop Gunman und Voyager Space aus Denver.
Voyager Space erhielt dafür 160 Millionen Dollar (aktuell rund 146 Millionen Euro) - und holte nun offiziell Airbus mit an Bord um Starlab zu bauen und zu betreiben. Die neue Raumstation soll einen Durchmesser von acht Metern haben. Laut "Frankfurter Allgemeine Zeitung" arbeiteten Ingenieure der Airbus-Raumfahrtsparte in Bremen bereits an einem Konzept für eine Raumstation mit einem Acht-Meter-Durchmesser; sie erhielten daher Ende 2022 einen Entwicklungsauftrag von Voyager Space.
Möglicher Start für Starlab ins All sei 2028, erklärte der Chef von Voyager Space, Dylan Taylor. In der Raumstation soll unter der Bedingung der Schwerelosigkeit vor allem für die Pharmaindustrie geforscht werden. Weltraumtourismus sei nicht das Ziel.
Die Zusammenarbeit von Voyager Space mit Airbus Defence and Space werde auch der europäischen Raumfahrt zugute kommen, sagte der Chef der Airbus-Sparte, Michael Schöllhorn, in einer Telefonkonferenz mit Journalisten. "Wir machen das auch, um die Europäische Raumfahrtagentur (ESA) und die Mitgliedstaaten mitzuziehen." Das Gemeinschaftsunternehmen werde einen Ableger speziell für die ESA haben.
Angaben, welches Unternehmen welchen Anteil am Gemeinschaftsunternehmen hält, wollten weder Taylor noch Schöllhorn machen. Airbus Defence and Space hat mehrere Standorte in Deutschland, darunter Bremen. Auch in Frankreich, Großbritannien, Spanien, Itlaien, der Schweiz und den Niederlanden gibt es Niederlassungen.
T.Bondarenko--BTB