-
Gericht: Internetanbieter muss Pornoseiten vorerst nicht in Deutschland sperren
-
Fall Kocak: Linken-Bundestagsfraktion sieht "keinen Bedarf für weitere Konsequenzen"
-
CDU unter Druck: Klausurtagung soll Streitthemen ausräumen
-
Selenskyj: "Erhebliche Schäden" am Stromnetz der Ukraine durch russische Angriffe
-
China verkündet Einigung mit EU bei Handel mit Hybridautos
-
UN-Menschenrechtsbüro verfolgt Schülerproteste in Frankreich "mit Sorge"
-
Gesichtsliftings beliebt: Umfrage zu Schönheits-OPs zeigt Einfluss sozialer Medien
-
EU-Staaten einigen sich auf gemeinsame Börsenaufsicht - Ausnahme für Deutsche Börse
-
Deutlich weniger Korridorsanierungen bis 2031: Deutsche Bahn passt Planung an
-
Bessere Chancen für die Kleinsten: Gesetz zu frühkindlicher Bildung im Bundestag
-
Einsatz für Menschenrechte: Südafrikanerin Navi Pillay erhält Friedensnobelpreis
-
UNO: Geplanter Livestream von Hinrichtung in den USA ist Form von "Folter"
-
"Schande": Scharfe Kritik an Schröders Putin-Besuch von Merz und Bundesparteien
-
Merz "zutiefst empört" über Schröders Besuch bei Putin in Moskau
-
Tödliche Schüsse bei Waffenkontrolle in Bayern: Kein Hinweis auf extremistisches Motiv
-
An Baumspitzen geklammert: Orang-Utans vor Waldbränden in Indonesien gerettet
-
Friedensnobelpreis geht an südafrikanische Juristin Navanethem "Navi" Pillay
-
Zwei Tote bei Waffenkontrolle: Motiv von 60-jährigem Verdächtigen noch unklar
-
Unterwasserlärm: Australische Forscher testen Hörvermögen von Seelöwen und Seebären
-
"Schande": Kritik an Altkanzler Schröder nach Besuch bei Putin
-
Mission 1: Zverev startet trotz Schrecksekunde erfolgreich
-
Tourismus: Neuer Rekord bei Übernachtungen in deutschen Betrieben
-
Tischtennis: Ovtcharov muss für EM absagen
-
Bundestag gibt grünes Licht für neue Bahnstrecke Hamburg-Hannover
-
Trump: Die USA werden den Iran vor den Kongresswahlen nicht mehr angreifen
-
Prien: Frühkindliche Bildung entscheidend für Schulerfolg - Gesetz im Bundestag
-
Brasilien: Drittplatzierter bei Präsidentschaftswahl unterstützt Bolsonaro
-
Vor CDU-Klausurtagung: Frei dringt auf klaren Kurs und "konsequente" Umsetzung von Reformen
-
Schüsse auf Auto mit Kind an Bord: Mann in New York bei ICE-Einsatz verletzt
-
Einstand für die 76ers: James erzielt zehn Punkte
-
Voss zieht positives DTM-Fazit: "Spannend und ausgeglichen"
-
WNBA: Wilson zum fünften Mal als MVP ausgezeichnet
-
Sander über Blessin: "Trainer, der sehr klar kommuniziert"
-
NFL: Buccaneers feiern ersten Saisonsieg
-
Mumbrú: Bayern-Profi Washington keine Option für DBB-Team
-
Kühnen verteidigt Zverev: "Der beste Spieler des Jahres"
-
US-Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" nach elfmonatigem Einsatz wieder in Kalifornien
-
"Führungskraft" auf Rekordjagd: Gidsel stellt Tor-Bestmarke ein
-
Nach Kunstskandal: BGH prüft Herausgabe von gefälschtem Bild an Fälscher
-
Polizei: Mann in New York bei Auseinandersetzung mit Bundeskräften angeschossen
-
"Elon ist unser moderner Thomas Edison": Trump verleiht Musk höchsten US-Wissenschaftspreis
-
USA wollen Hinrichtung von Attentäter durch Erschießungskommando live übertragen
-
Medien: Möglicher Infantino-Kontrahent tritt nicht an
-
Gidsel-Rekord: Füchse feiern zweiten Champions-League-Sieg
-
Mehr als 70.000 Teilnehmer bei neuen Schülerprotesten in Frankreich
-
DESG-Zwist: Erfurter Sportler unterschreiben "unter Protest"
-
Maradona-Prozess: Anklage fordert bis zu zwölf Jahre Haft
-
Bundestag fordert breitere Datengrundlage bei Pränataltests
-
Ukraine-Team zu Gespräch mit Trump-Unterhändlern am Freitag und Samstag in den USA
-
Dank Gidsel-Show: Füchse feiern zweiten Champions-League-Sieg
Ältere Menschen haben mehr Wohnraum zur Verfügung als jüngere
Ältere Menschen haben in Deutschland durchschnittlich deutlich mehr Wohnraum zur Verfügung als jüngere. Bewohner, die mindestens 65 Jahre alt sind, wohnten, nach Angaben des Statistischem Bundesamt in Wiesbaden vom Mittwoch, durchschnittlich auf 68,5 Quadratmetern. Bei der nächstjüngeren Altersgruppe der 45- bis 64-Jährigen sind es knapp 14 Quadratmeter weniger.
Am wenigsten Platz gebe es demnach für die 25- bis 44-Jährigen. Diese müssen laut Mikrozensus-Erstauswertung des Statistikamts im Schnitt mit unter 45 Quadratmetern auskommen. Knapp darüber liegen die unter 25-Jährigen. "Neben der Größe des Haushalts wirken sich auch das jeweilige Einzugsjahr sowie die Frage, ob es sich um Wohneigentum handelt, auf den zur Verfügung stehenden Wohnraum aus", erklärte Daniel Zimmermann, Wohn-Experte des Statistischen Bundesamts.
Ältere Menschen lebten in sechs von zehn Fällen allein. Auch deshalb sei der Wohnraum pro Kopf höher als bei anderen Gruppen. Denn die 39 Prozent Alleinlebenden hätten im Schnitt knapp über 73 Quadratmeter zur Verfügung. Bei Haushalten mit vier oder mehr Mitgliedern lag der Durchschnitt unter 30 Quadratmetern. Die Älteren stechen aber auch hier heraus: Mehr als ein Viertel der Gruppe 65 plus wohnte auf 100 Quadratmetern. Bei den 45- bis 64-Jährigen waren das acht Prozent weniger.
Menschen mit Eigentum (65 Quadratmeter) haben zudem im Durchschnitt mehr Platz pro Person als Mieter (49 Quadratmeter). Eine wichtige Rolle spielt laut Statistikamt auch die Dauer des Wohnverhältnisses. Je länger der Einzug zurückliegt, desto mehr Wohnfläche steht den Bewohnern zur Verfügung. Knapp 70 Quadratmeter hatten Menschen, die vor 1999 in ihre Wohnung gezogen waren zur Verfügung. Haushalte, die nach 2019 eingezogen sind, haben demnach mit 47,5 Quadratmetern deutlich weniger Platz.
G.Schulte--BTB