-
USS Theodore Roosevelt trifft in Singapur ein
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Konflikt um Ökologie und Mieterschutz
-
Thomas Strobls 'Sound of Strobl': Unvorhersehbare musikalische Reise
-
Nvidia-Deal mit Deutschland: KI-Souveränität oder neue Abhängigkeit?
-
Martha Stewart verteidigt Halloween-Kostüm und lehnt Entschuldigung ab
-
Google stellt Gemini Omni 1.2 Flash vor: Längere Videos und niedrigere Kosten
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
Frankreich stellt eine Milliarde Euro für staatliche Bürgschaften bereit
-
Britischer Arzt mit Ebola nach London evakuiert
-
COP31: Lateinamerika tritt mit gespaltenen Allianzen in Antalya an
-
Brennstoffzulage 2027: Neue Auszahlungssätze und Fristen für Irland
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Nithya Raman schlägt Amtsinhaberin Karen Bass bei LA-Bürgermeisterwahl
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
DA könnte ANC in Ekurhuleni ablösen – ActionSA macht Gewinne
UN-Generalsekretär will mit Besuch in Pakistan Hilfen für Flutopfer ankurbeln
Im Bemühen um eine stärkere internationale Unterstützung für das von verheerenden Überschwemmungen betroffene Pakistan ist UN-Generalsekretär António Guterres am Freitag zu einem zweitägigen Besuch in dem südasiatischen Land eingetroffen. Er wolle in der Zeit der Not bei der Bevölkerung des Landes sein, "zu internationaler Hilfe aufrütteln und den Fokus der Welt auf die verheerenden Auswirkungen des Klimawandels richten", erklärte Guterres während seines Flugs auf Twitter.
Nach Angaben der Behörden braucht das Land mindestens zehn Milliarden Dollar für den Wiederaufbau und die Reparatur beschädigter Infrastruktur - eine Summe, die das hochverschuldete Land unmöglich aufbringen kann. Priorität haben derzeit jedoch Lebensmittel und Unterkünfte für Millionen Menschen, die durch die Überschwemmungen obdachlos wurden. Mehr als 1,7 Millionen Häuser und Geschäfte wurden zerstört, fast 7000 Kilometer Straßen beschädigt und 246 Brücken fortgespült.
Nach ungewöhnlich heftigen Monsun-Regen in diesem Jahr steht in Pakistan derzeit ein Drittel des Landes unter Wasser. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde starben fast 1400 Menschen in den Fluten.
Experten machen dafür den Klimawandel verantwortlich, der die Häufigkeit und Intensität extremer Wetterereignisse auf der ganzen Welt erhöht.
J.Bergmann--BTB