-
USS Theodore Roosevelt trifft in Singapur ein
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Konflikt um Ökologie und Mieterschutz
-
Thomas Strobls 'Sound of Strobl': Unvorhersehbare musikalische Reise
-
Nvidia-Deal mit Deutschland: KI-Souveränität oder neue Abhängigkeit?
-
Martha Stewart verteidigt Halloween-Kostüm und lehnt Entschuldigung ab
-
Google stellt Gemini Omni 1.2 Flash vor: Längere Videos und niedrigere Kosten
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
Frankreich stellt eine Milliarde Euro für staatliche Bürgschaften bereit
-
Britischer Arzt mit Ebola nach London evakuiert
-
COP31: Lateinamerika tritt mit gespaltenen Allianzen in Antalya an
-
Brennstoffzulage 2027: Neue Auszahlungssätze und Fristen für Irland
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Nithya Raman schlägt Amtsinhaberin Karen Bass bei LA-Bürgermeisterwahl
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
DA könnte ANC in Ekurhuleni ablösen – ActionSA macht Gewinne
Behörden: Wasser aus Oder kann wieder genutzt werden
Nach dem massiven Fischsterben in der Oder kann das Wasser des Flusses nun wieder uneingeschränkt genutzt werden. Eine entsprechende Einschränkung von Mitte August sei aufgehoben worden, teilte die Stadtverwaltung von Frankfurt an der Oder am Mittwoch mit. Aktuellen Erkenntnissen der Umweltbehörden zufolge habe sich die Wasserqualität "deutlich verbessert".
Es gehe von dem Wasser "für die Allgemeinheit keine akute Gefahrenlage mehr aus". Proben werden jedoch weiterhin entnommen. Der Stadtverwaltung zufolge wurden in allen an die Oder grenzenden Landkreisen Brandenburgs die Einschränkungen aufgehoben.
Mitte August hatte die Behörden auf der Höhe von Frankfurt ein massives Fischsterben in dem Fluss beobachtet und anschließend von der Nutzung des Wassers gewarnt. Das Fischsterben weitete sich im weiteren Verlauf auch nach Norden aus.
Es wurden tonnenweise tote Fische geborgen. Dafür machten Experten unter anderem einen hohen Salzgehalt verantwortlich, der das Auftreten einer für Fische giftigen Algenart begünstigt haben könnte und keines natürlichen Ursprungs war.
M.Furrer--BTB