-
USS Theodore Roosevelt trifft in Singapur ein
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Konflikt um Ökologie und Mieterschutz
-
Thomas Strobls 'Sound of Strobl': Unvorhersehbare musikalische Reise
-
Nvidia-Deal mit Deutschland: KI-Souveränität oder neue Abhängigkeit?
-
Martha Stewart verteidigt Halloween-Kostüm und lehnt Entschuldigung ab
-
Google stellt Gemini Omni 1.2 Flash vor: Längere Videos und niedrigere Kosten
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
Frankreich stellt eine Milliarde Euro für staatliche Bürgschaften bereit
-
Britischer Arzt mit Ebola nach London evakuiert
-
COP31: Lateinamerika tritt mit gespaltenen Allianzen in Antalya an
-
Brennstoffzulage 2027: Neue Auszahlungssätze und Fristen für Irland
Wetterdienst: Dürreperiode in Spanien neigt sich dem Ende zu
Die seit 2021 anhaltende Dürre in Spanien neigt sich offenbar dem Ende zu. Aufgrund der Regenmenge in den vergangenen zwölf Monaten "kann man in Spanien nicht mehr von einer Dürre sprechen", sagte der Sprecher des nationalen Wetterdienstes Aemet, Rubén del Campo, am Dienstag. Eine Auswertung der Niederschläge der vergangenen drei Jahre zeige aber, dass die "akkumulierte Regenmenge (...) unter dem Normalwert lag".
Im März werde sich die Situation wohl umkehren, sagte del Campo: In den ersten neun Tagen des Monats habe es in Spanien so viel geregnet wie normalerweise im gesamten März.
Zuvor hatte Spanien bereits den regenreichsten Oktober seit Beginn der Wetteraufzeichnungen registriert. Die starken Regenfälle führten Ende Oktober im Osten und Süden des Landes zu massiven Überschwemmungen. 232 Menschen kamen ums Leben, die meisten in der Region Valencia.
Experten zufolge führt der vom Menschen verursachte Klimawandel zu immer häufigeren und stärkeren Extremwetterereignissen, darunter Hitzewellen, Dürren und Starkregen.
F.Fehr--VB