-
USS Theodore Roosevelt trifft in Singapur ein
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Konflikt um Ökologie und Mieterschutz
-
Thomas Strobls 'Sound of Strobl': Unvorhersehbare musikalische Reise
-
Nvidia-Deal mit Deutschland: KI-Souveränität oder neue Abhängigkeit?
-
Martha Stewart verteidigt Halloween-Kostüm und lehnt Entschuldigung ab
-
Google stellt Gemini Omni 1.2 Flash vor: Längere Videos und niedrigere Kosten
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
Frankreich stellt eine Milliarde Euro für staatliche Bürgschaften bereit
-
Britischer Arzt mit Ebola nach London evakuiert
-
COP31: Lateinamerika tritt mit gespaltenen Allianzen in Antalya an
-
Brennstoffzulage 2027: Neue Auszahlungssätze und Fristen für Irland
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Nithya Raman schlägt Amtsinhaberin Karen Bass bei LA-Bürgermeisterwahl
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
DA könnte ANC in Ekurhuleni ablösen – ActionSA macht Gewinne
Möglicherweise tausende Liter Diesel vor Galapagos-Inseln ausgelaufen
Vor den Galapagos-Inseln im Pazifik ist ein Boot mit 2000 Gallonen (rund 7500 Liter) Diesel-Kraftstoff an Bord gesunken. Das Unglück ereignete sich nach Angaben des ecuadorianischen Umweltministeriums am Samstagmorgen vor der Insel Santa Cruz. "An mehreren Stellen der Bucht ist ein Kraftstoffteppich zu sehen", erklärte das Ministerium.
Die Behörden hätten "sofortige Schritte unternommen, um die Auswirkungen des Vorfalls auf die Meeresökosysteme zu verringern". Es werde versucht, freigesetzten Treibstoff zu isolieren. Bei Puerto Ayora, der Hauptstadt von Santa Cruz, befindet sich der Hauptsitz und die Aufzuchtstation für in Gefangenschaft lebende Tiere des Galapagos-Nationalparks.
Die staatliche Ölgesellschaft Petroecuador erklärte, das private Schiff sei am frühen Samstagmorgen in Puerto Ayora gesunken und habe Diesel transportiert. Es habe keine Verletzten gegeben. Die Verwaltung des Nationalparks erklärte später, das Boot sei zum Tauchen benutzt worden.
Die Galapagos-Insel liegen rund 1000 km vor der Küste Ecuadors. Das Archipel beherbergt 198.000 Quadratkilometer geschütztes Meeresgebiet mit einzigartiger Flora und Fauna, die zum Weltnaturerbe der Unesco gehört.
I.Meyer--BTB