-
USS Theodore Roosevelt trifft in Singapur ein
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Konflikt um Ökologie und Mieterschutz
-
Thomas Strobls 'Sound of Strobl': Unvorhersehbare musikalische Reise
-
Nvidia-Deal mit Deutschland: KI-Souveränität oder neue Abhängigkeit?
-
Martha Stewart verteidigt Halloween-Kostüm und lehnt Entschuldigung ab
-
Google stellt Gemini Omni 1.2 Flash vor: Längere Videos und niedrigere Kosten
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
Frankreich stellt eine Milliarde Euro für staatliche Bürgschaften bereit
-
Britischer Arzt mit Ebola nach London evakuiert
-
COP31: Lateinamerika tritt mit gespaltenen Allianzen in Antalya an
-
Brennstoffzulage 2027: Neue Auszahlungssätze und Fristen für Irland
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Nithya Raman schlägt Amtsinhaberin Karen Bass bei LA-Bürgermeisterwahl
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
DA könnte ANC in Ekurhuleni ablösen – ActionSA macht Gewinne
Stuttgarter Zoo Wilhelma freut sich über neugeborene Waldgiraffe
Im Stuttgarter Zoo Wilhelma ist bereits zum 14. Mal die Nachzucht eines seltenen Okapis gelungen. Das Jungtier der Waldgiraffe Nyota kam bereits am 2. März im Giraffenhaus der Wilhelma zur Welt, wie der Zoo am Freitag mitteilte. Es werde aber noch einige Tage dauern, bis das Kälbchen ins Außengehege gehen und dort dann auch von Besuchern bewundert werden könne.
In der Wilhelma gelang 1989 die erste Okapi-Nachzucht. Für Muttertier Nyota war das Neugeborene bereits die dritte Geburt. Die Aufzucht gelinge ihr bisher problemlos. Nach Angaben der Wilhelma leben heute noch rund zehntausend bis 20.000 Okapis in den Regenwäldern Kongos, in Uganda seien sie bereits ausgestorben. Die Nachzucht sei ein wichtiger Baustein der Arterhaltung.
Die seltenen Okapis haben eine rötlich-braune bis fast schwarze Färbung, die perfekt auf die Tarnung in Wäldern abgestimmt ist. Eine Besonderheit sind die schwarzen und weißen Streifen an den Beinen und dem hinteren Teil des Rumpfs. Diese sollen das Licht- und Schattenspiel zischen den Ästen der Bäume imitieren und das Erscheinungsbild der Tiere so besonders gut verschleiern.
F.Pavlenko--BTB