-
USS Theodore Roosevelt trifft in Singapur ein
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Konflikt um Ökologie und Mieterschutz
-
Thomas Strobls 'Sound of Strobl': Unvorhersehbare musikalische Reise
-
Nvidia-Deal mit Deutschland: KI-Souveränität oder neue Abhängigkeit?
-
Martha Stewart verteidigt Halloween-Kostüm und lehnt Entschuldigung ab
-
Google stellt Gemini Omni 1.2 Flash vor: Längere Videos und niedrigere Kosten
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
Frankreich stellt eine Milliarde Euro für staatliche Bürgschaften bereit
-
Britischer Arzt mit Ebola nach London evakuiert
-
COP31: Lateinamerika tritt mit gespaltenen Allianzen in Antalya an
-
Brennstoffzulage 2027: Neue Auszahlungssätze und Fristen für Irland
Wolf und Weidetiere sind Thema bei Dialogreihe des Bundesumweltministeriums
Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) trifft sich am Donnerstag (9.30 Uhr) mit Vertretern aus der Landwirtschaft, dem Naturschutz und der Forschung zum Start der Dialogreihe Wolf in Berlin. In der gemeinsamen Veranstaltung mit dem Bundeslandwirtschaftsministerium soll das Monitoring von Wolfspopulationen in Deutschland im Mittelpunkt stehen. Die Ministerin setzt sich für einen effektiven Herdenschutz von Nutztieren ein. So könnten Wolf und Herdentiere koexistieren.
Kritik gab es schon vor der Veranstaltung vom Deutschen Bauernverband (DBV). Dieser forderte die Möglichkeit "weitreichender Entnahmen", also das Töten oder Einfangen, nicht nur einzelner Wölfe, sondern ganzer Rudel. Ministerin Lemke hingegen plädiert dafür, bestehende Regelungen, die auch den Abschuss in Ausnahmefällen erlauben, konsequenter umzusetzen. Die Dialogreihe ist im Koalitionsvertrag festgehalten. Sie soll zu einer Versachlichung der Debatte um Weidetiere und Wölfe beitragen, erklärt das Bundesumweltministerium.
W.Lapointe--BTB