-
USS Theodore Roosevelt trifft in Singapur ein
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Konflikt um Ökologie und Mieterschutz
-
Thomas Strobls 'Sound of Strobl': Unvorhersehbare musikalische Reise
-
Nvidia-Deal mit Deutschland: KI-Souveränität oder neue Abhängigkeit?
-
Martha Stewart verteidigt Halloween-Kostüm und lehnt Entschuldigung ab
-
Google stellt Gemini Omni 1.2 Flash vor: Längere Videos und niedrigere Kosten
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
Frankreich stellt eine Milliarde Euro für staatliche Bürgschaften bereit
-
Britischer Arzt mit Ebola nach London evakuiert
-
COP31: Lateinamerika tritt mit gespaltenen Allianzen in Antalya an
-
Brennstoffzulage 2027: Neue Auszahlungssätze und Fristen für Irland
Menge an Haushaltsabfällen 2021 auf Rekordniveau
Die Menge an Haushaltsabfällen ist im vergangenen Jahr auf einen Rekordstand gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte, wurden 2021 pro Kopf 483 Kilogramm Abfälle eingesammelt - sechs Kilogramm mehr als im ersten Corona-Jahr 2020. Bei diesen sechs Kilogramm handelt es sich fast ausschließlich um Bioabfälle.
Die Gesamtmenge bei den Haushalten stieg 2021 auf 40,2 Millionen Tonnen Abfälle. Das war ein Anstieg um 1,5 Prozent im Jahresvergleich und der höchste Wert seit Beginn der Erhebung 2004.
Mit 59 Prozent waren deutlich mehr als die Hälfte der Abfälle getrennt gesammelte Wertstoffe sowie Bioabfälle. Rest- oder Hausmüll machte ein Drittel aus, Sperrmüll acht Prozent und sonstige Abfälle wie Batterien und Farben unter ein Prozent.
Zu den Wertstoffen gehören etwa Papier, Plastik und Glas - hier gab es ebenso wie bei den Hausmüllmengen einen leichten Rückgang. Die eingesammelte Menge an Bioabfällen, also vor allem Essensreste und Pflanzenabfälle, stieg im Vorjahresvergleich um sechs Kilogramm pro Kopf auf 134 Kilogramm an.
K.Brown--BTB