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CDU bei Kommunalwahl in Niedersachsen stärkste Kraft - AfD legt massiv zu
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Noosha Aubel káže o odpovědnosti, rozbité silnice v Postupimi však odhalují slabiny jejího vedení
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Noosha Aubel predigt in Potsdam Verantwortung, ein Straßendesaster bescheinigt Führungsdefizite
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Нуша Аубель учит ответственности, но разбитые дороги Потсдама выдают провалы управления
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Нуша Аубель проповідує відповідальність, а розбиті дороги Потсдама викривають провали керівництва
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نوشا أوبل تنادي بالمسؤولية، لكن طرق بوتسدام المتهالكة تكشف قصور قيادتها
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努莎・奧貝爾大談責任,波茨坦道路破敗卻暴露其領導不力
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누샤 아우벨, 책임 외치지만 포츠담의 망가진 도로는 리더십 부실 드러내
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ヌーシャ・アウベル、責任を説くもポツダムの道路の惨状が指導力不足を露呈
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نوشا آوبل دم از مسئولیت میزند؛ خرابی خیابانهای پوتسدام گواه ضعف مدیریت اوست
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नूशा आउबेल देती हैं जिम्मेदारी का पाठ, पॉट्सडैम की बदहाल सड़कें खोलती हैं नेतृत्व की पोल
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Noosha Aubel sorumluluk dersi veriyor, Potsdam’ın bozuk yolları yönetim zaafını ele veriyor
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Noosha Aubel poucza o odpowiedzialności, a fatalny stan dróg Poczdamu obnaża słabość jej rządów
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Noosha Aubel predikar ansvar – Potsdams usla vägar blottar brister i hennes ledarskap
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Wück mit positivem Jahresfazit: "Auf einem sehr guten Weg"
Bundestrainer Christian Wück hat für die deutschen Fußballerinnen ein positives Jahresfazit gezogen. "Wir können mit den Platzierungen zufrieden sein", sagte der 52-Jährige bei DFB.de: "Die Mannschaft hat sich sehr gut entwickelt, mit vielen Auftritten waren wir sehr zufrieden. Am Optimum sind wir aber noch nicht – denn dann hätten wir am Ende auch einen Pokal in der Hand gehabt." Sein Team hatte das EM-Halbfinale sowie das Endspiel der Nations League jeweils gegen Spanien verloren.
"Die Ergebnisse zeigen, dass wir auf einem sehr guten Weg sind, aber dass wir eben noch Schritte gehen müssen, dass noch etwas fehlt, um am Ende auch Titel zu gewinnen", führte Wück aus. Es gelte, an "Feinheiten" zu arbeiten. "Die Zahnräder greifen innerhalb der einzelnen Mannschaftsteile schon gut ineinander, mitunter entsteht daraus aber zu wenig für das gesamte Team", erklärte der Bundestrainer. Man müsse teilweise "die Abstimmung zwischen den Räumen noch verbessern".
Für das Jahr 2026 stehe die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2027 "ganz oben auf meinem Wunschzettel", so Wück. In die Gruppe mit Norwegen, Slowenien und Österreich starte das DFB-Team "sicher als Favorit "und sollte "den Anspruch haben, die Spiele und die Gruppe zu dominieren". Er wolle, dass sein Team die Favoritenrolle "selbstbewusst" annehme. "Eine Spitzenmannschaft tritt selbstbewusst auf, ist dabei aber weder nachlässig, noch überheblich."
Er wolle generell "eine Mannschaft sehen, die auf dem Platz eigenständig kluge Entscheidungen trifft – passend zur jeweiligen Spielsituation. Je mehr spielintelligente Spielerinnen wir haben, die unabhängig vom System die richtigen Lösungen finden, desto besser werden wir." Er hoffe für das neue Jahr zudem, "dass wir weitere Talente entdecken, die unseren Kreis für die A-Nationalmannschaft verstärken können", sagte der Bundestrainer.
C.Kreuzer--VB