-
Sächsisches Justizministerium: Rechtsextremist Liebich in Männervollzug verlegt
-
Essenslieferdienst Delivery Hero einigt sich mit Uber auf Übernahme
-
Deutlich mehr E-Scooterunfälle: 38 Tote in vergangenem Jahr
-
Bericht: Zeitplan für Start des staatlichen Vorsorgedepots wackelt
-
Polizei: Achter Castortransport durch Nordrhein-Westfalen ohne Zwischenfälle
-
Schwesig bekräftigt Kritik an Einschnitten bei Unterhaltsvorschuss
-
Auto fährt im Rostocker Hafen in Warnow: Zwei Männer tot
-
Sportmediziner über WM-Halbzeitshow: "Nicht unproblematisch"
-
Chiphersteller TSMC aus Taiwan verzeichnet Gewinnplus von 77,4 Prozent
-
Kane über weitere WM: "Vier Jahre sind eine lange Zeit"
-
Kanter brennt auf neue Sprint-Chance
-
Frauenhofer-Institut sieht in Europas Autoproduktion bis zu 726.000 Jobs bedroht
-
Keine Deeskalation in Sicht: Erneut US-Angriffe auf Iran und Gegenschläge Teherans
-
Iranische Staatsmedien: Luftabwehrsysteme in Teheran aktiviert
-
Trump: Iran hat "zu Unrecht" festgehaltene US-Staatsbürgerin ausreisen lassen
-
Merz und Macron treffen sich vor deutsch-französischem Ministerrat
-
Ein- oder Zweifamilienhaus: Bundesgerichtshof urteilt über Maklercourtage
-
Urteil zu tödlichem Einsturz der Morandi-Brücke in Genua im Sommer 2018
-
Merz und Steinmeier empfangen algerischen Präsidenten Tebboune in Berlin
-
Trump richtet sich in Fernsehansprache an die Nation
-
Brasiliens Indigenen-Anführer Raoni nach einem Monat aus Krankenhaus entlassen
-
Trump: Iran hat "zu Unrecht" festgehaltene US-Staatsbürgerin freigelassen
-
Wassermangel: Deutscher Städtetag fordert bewussten Umgang mit kostbarem Nass
-
Argentiniens Spieler feiern WM-Sieg über England mit Falkland-Botschaft
-
Russland wirft Ukraine Tötung von Chefingenieur von Akw Saporischschja vor
-
Schon mehr als 260 Hektar Land von Waldbrand im Müritz-Nationalpark betroffen
-
"Ich bin sprachlos": Argentinien feiert nächste Auferstehung
-
US-Armee greift erneut Ziele im Iran an - Auch Öltanker beschossen
-
England in Schockstarre: "Fans wütend auf Tuchel"
-
"Sieg für die Ewigkeit": Pressestimmen zum WM-Halbfinale
-
Serie gebrochen: WM-Finale erstmals seit 1978 ohne Bayern-Profi
-
Messi schlägt Tuchel: Argentinien stürmt ins Finale
-
Trump begrüßt mögliches Aus für Zeitumstellung in den USA
-
Ukrainischer Verteidigungsminister Fedorow erklärt seinen Rücktritt
-
SpaceX-Aktienkurs fällt wieder unter Ausgabepreis
-
WM-Halbfinale: Argentiniens Vizepräsidentin bezeichnet Engländer als "Piraten"
-
Frankreich erlaubt Sterbehilfe für unheilbar Kranke
-
Medien: Mann wegen Drohungen gegen britischen Rechtspopulisten Farage festgenommen
-
DFB informiert Gremien über Klopp-Fortschritte
-
Trumps Justizminister Blanche gerät im US-Senat ins Schleudern
-
Ungarn: Orbans Ex-Außenminister wechselt zu chinesischem E-Auto-Hersteller BYD
-
Musk: Marine Le Pen ist "letzte Hoffnung" für Frankreich
-
USA: Israelisch-libanesische Gespräche verliefen "produktiv und positiv"
-
Früherer US-Präsident Biden kündigt Buch über seine Amtszeit an
-
Scheidender britischer Premier Starmer sichert Nachfolger Burnham Unterstützung zu
-
Waerenskjold gewinnt Express-Etappe im Sprint
-
Waldbrand in Müritz-Nationalpark wird immer größer - Explosionen von Altmunition
-
Beziehung zu Schülerin: Stellvertretender Schulleiter aus Kiel kein Beamter mehr
-
Litauen und Lettland warnen vor russischen Angriffen auf Infrastruktur im Baltikum
-
Vermeintliche Giftschlange in Schleswig-Holstein entpuppt sich als KI-Fake
Hadjar neuer Teamkollege von Verstappen bei Red Bull
Der Franzose Isack Hadjar wird bei Red Bull neuer Teamkollege des Formel-1-Weltmeisters Max Verstappen und verdrängt Yuki Tsunoda. Dies teilte Red Bull am Dienstag mit. Hadjar hatte als Rookie beim Schwesterteam Racing Bulls überzeugt und erhält nun das begehrte Cockpit.
Für den Japaner Tsunoda ist hingegen auch bei den Racing Bulls kein Platz. An seiner Stelle wird der Engländer Arvid Lindblad aus der Formel 2 hochgezogen und neben dem Neuseeländer Liam Lawson starten, wie das Team ebenfalls am Dienstag bestätigte. Tsunoda wird 2026 als Test- und Ersatzfahrer bei Red Bull hinter Verstappen und Hadjar agieren.
Hadjar habe "in seiner ersten Formel-1-Saison große Reife bewiesen und sich als schneller Lerner erwiesen", sagte Red-Bull-Teamchef Laurent Mekies: "Vor allem aber hat er die enorme Geschwindigkeit demonstriert, die in diesem Sport die wichtigste Voraussetzung ist. Wir glauben, dass Isack an der Seite von Max glänzen und auf der Strecke für Furore sorgen kann."
Für Hadjar sei es "nach all der harten Arbeit, die ich seit meinem Eintritt ins Juniorenteam geleistet habe, eine großartige Belohnung", wird der 21-Jährige in der Mitteilung zitiert: "Ich fühle mich bereit und bin glücklich und stolz. Es ist ein großartiger Schritt. Mit den Besten zusammenzuarbeiten und von Max zu lernen, darauf freue ich mich riesig."
Tsunoda war erst während der laufenden Saison Ende März zu Red Bull aufgestiegen und hatte Lawson verdrängt. Doch der 25-Jährige erfüllte die hohen Erwartungen nicht, Verstappen hat in dieser Saison 396 der 426 Punkte des Teams Red Bull gesammelt. "Jeder im Motorsport wird zustimmen, dass man Yuki einfach mögen muss. Seine Persönlichkeit ist ansteckend, und er ist ein ganz besonderer Teil der Red-Bull-Familie geworden", sagte Mekies.
Der Mexikaner Sergio Pérez hatte es von 2021 bis 2024 neben Verstappen ausgehalten. Im Gegensatz zu anderen Spitzenteams wie McLaren (Lando Norris/Oscar Piastri) oder Ferrari (Charles Leclerc/Lewis Hamilton) gibt es bei Red Bull eine ganz strikte Hierarchie. Verstappen ist als viermaliger Weltmeister und derzeit stärkster Fahrer des Feldes immer die Nummer eins, sein Teamkollege muss sich mit dem Status der Nummer zwei arrangieren.
M.Vogt--VB