-
Weißes Haus: Trumps Flugzeug kehrt wegen elektronischem Problem um
-
Chiles künftiger Präsident ernennt frühere Anwälte von Diktator Pinochet als Minister
-
Bundesaußenminister Wadephul besucht Kenia und Äthiopien
-
Bundeskabinett befasst sich mit Digitalisierung von Führungszeugnis
-
EU-Parlament entscheidet über EuGH-Anrufung wegen Mercosur-Abkommen
-
EU-Parlament stimmt über Anspruch auf Entschädigung für Fluggäste ab
-
Fed-Vorständin Cook: Oberstes US-Gericht befasst sich mit Rauswurf durch Trump
-
In Davos wird Trumps Auftritt mit Spannung erwartet
-
Wirtschaftsinstitut DIW schlägt stärkere Besteuerung von Unternehmenserben vor
-
Sabalenka im Schnelldurchlauf - jetzt gegen Raducanu?
-
Rettungskräfte: Ein Toter und vier Schwerverletzte bei erneutem Zugunglück in Spanien
-
EVP-Chef Weber fordert engere Zusammenarbeit mit Italiens Regierungschefin Meloni
-
Polizei: Ausschreitungen bei pro-kurdischer Demonstration in Stuttgart
-
Hausärzteverband warnt Koalition vor Abschaffung der telefonischen Krankschreibung
-
Netflix-Kurs fällt bei stagnierenden Quartalszahlen
-
Leihe perfekt: Ter Stegen wechselt nach Girona
-
Früher Nackenschlag: Bayer muss ums Weiterkommen bangen
-
60 Minuten in Unterzahl: Dortmund ohne Chance bei Tottenham
-
Grönland: Trump setzt auf "sehr gute" Lösung zu Grönland und kritisiert Europäer
-
Trump räumt "Fehler" von ICE ein und bedauert Renee Goods Tod
-
City geht bei Bodö/Glimt unter - Play-offs drohen
-
Audi präsentiert ersten Formel-1-Boliden
-
Berufungsprozess: Französische Rechtspopulistin Le Pen weist Veruntreuungsvorwürfe zurück
-
Trump kritisiert Großbritanniens Rückgabe von Chagos-Inseln an Mauritius als "dumm"
-
Syrien verkündet viertägige Waffenruhe - Kurdenmiliz will sich daran halten
-
Trump: Nato wäre ohne mich "im Aschehaufen der Geschichte"
-
Frankreichs Haushalt: Premier leitet Verabschiedung ohne Abstimmung ein
-
Flick bestätigt: Ter Stegen wechselt nach Girona
-
Medienbericht: Kanadische Armee entwickelt Reaktionsmodell für mögliche US-Invasion
-
Sexuelle Gewalt: Britischer Schauspieler Russell Brand nach neuen Vorwürfen vor Gericht
-
"Schwarzer Tag für PVV": Sieben niederländische Abgeordnete verlassen Wilders-Partei
-
Bauern aus Pakistan reichen Klimaklage ein - RWE weist Forderung zurück
-
Bahn will mit Sofortprogramm für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen sorgen
-
Kompany über Musiala: "Werden das ganz ruhig angehen"
-
Spannungen zwischen Europa und USA überschatten Spitzentreffen in Davos
-
Übernahmeschlacht: Netflix vereinfacht Angebot für Warner Bros.
-
Urteil: Schläge durch eifersüchtigen Ehemann sind kein Arbeitsunfall
-
Fast die Hälfte Kiews nach russischem Angriff ohne Strom und Heizung
-
Macron: Kein G7-Treffen am Donnerstag in Paris geplant
-
SPD-Außenexperte rät Merz zu Absage an Trumps "Friedensrat"
-
Von Trump geplanter "Friedensrat" stößt international auf starke Vorbehalte
-
Höchster Jahresendstand bei Zahl der Bundeswehrsoldaten seit zwölf Jahren
-
Ex-Nato-Generalsekretär Rasmussen fordert Ende der "Schmeichelei" gegenüber Trump
-
Merz: Deutsche Auslandseinsätze werden "herausfordernder für uns alle"
-
Telefonische Krankschreibung: Gesundheitsministerin Warken kündigt Überprüfung an
-
Kronplatz: Dürr bei Brignone-Comeback abgeschlagen
-
Pflegerin soll in Hessen Messgeräte von Patienten abgestellt haben - Festnahme
-
Nach Taliban-Razzia: Auswärtiges Amt bemüht sich um Unterstützung
-
Umfrage: Drei von vier Deutschen würden keinen Tesla kaufen
-
Tödliche Schüsse vor Shishabar in Hamburg: Mordprozess nach fast zwei Jahren beendet
Becker: Stand kurz davor, Sinners Coach zu werden
Deutschlands Tennisidol Boris Becker ist ein großer Fan von Jannik Sinner - und beinahe wäre er auch der Coach des Italieners geworden, der sich seit zwei Jahren die großen Titel mit dem Spanier Carlos Alcaraz aufteilt. Das räumte Becker im Interview mit der Mailänder Tageszeitung Corriere della Sera ein: "Ich dachte, das sei ein Geheimnis. Ich habe nie darüber gesprochen. Aber ja, es stimmt."
Die Zusammenarbeit Anfang 2022 - damals war Sinner noch ein aufstrebendes Talent - sei letztlich nicht zustande gekommen, weil Becker in London wegen Insolvenzvergehen vor einer Haftstrafe stand, die er im April desselben Jahres antreten musste. "Ich sagte zu Jannik: 'Ich weiß nicht, wie das ausgehen wird, also kann ich mich nicht festlegen.' Aber ich wollte ihn nicht ohne Unterstützung dastehen lassen, also nannte ich ihm ein paar Namen von Trainern - einer davon war Darren Cahill. Für mich der Beste", erklärte Becker. Unter dem Australier Cahill gewann Sinner seitdem vier Grand-Slam-Titel und stand an der Spitze der Weltrangliste.
"Ich war überzeugt, dass Jannik Sinner der Beste werden kann", erklärte Becker, der von 2013 bis 2016 als Trainer an großen Erfolgen von Novak Djokovic beteiligt war: "Damals musste er noch am Aufschlag und an der Beinarbeit arbeiten, aber im Kopf war er schon außergewöhnlich."
Beckers Tätigkeitsfelder haben sich nach seiner Haftentlassung im Dezember 2022 etwas verlagert, er lebt nun mit seiner dritten Ehefrau Lilian in Mailand, das Paar erwartet ein Kind, dazu ist er als TV-Experte und Podcaster tätig. Ein Trainer-Comeback scheint kaum vorstellbar derzeit. "Heute befinde ich mich in einer anderen Lebensphase: Die Familie wächst, ich habe ein neues Business aufgebaut. Ich möchte nicht mehr so viel unterwegs sein, und vielleicht wird mir die Rolle des Coaches allmählich zu eng", erklärte Becker.
S.Leonhard--VB