-
Vater von Amy Winehouse muss Freundinnen der Sängerin fast eine Million Pfund zahlen
-
Brasiliens Justiz untersucht Video mit KI-Bild von Ex-Präsident Bolsonaro
-
Mancini-Einstand mit Entschuldigung: "Es tut mir leid"
-
Trump stellt früheren US-Corona-Berater Fauci an den Pranger
-
Kabinettsumbildung vollzogen - Merz verspricht nach Kritik aus der CDU neuen Stil
-
Frei will als Unions-Fraktionschef Vertrauen der Menschen zurückgewinnen
-
Merz will seine Politik künftig besser erklären
-
Protest gegen neue Kategorie für asiatischen Pop: Band BTS will keinen Grammy
-
Merz hofft nach Turbulenzen um Personalwechsel auf "neue Dynamik"
-
Ukraine zieht gegen Rückkehr Russlands zu Olympischen Spielen vor Gericht
-
Apotheken, Tankstellen und Altenpflege: Kuba öffnet Wirtschaftssektoren für Privatfirmen
-
"Fatales Zeichen": Neuendorf kritisiert FIFA-Pläne
-
OpenAI: Unkontrollierter KI-Hackerangriff war größer als angenommen
-
Linnemann tritt Amt als Gesundheitsminister an - Werkzeugkasten als Geschenk
-
Durchgesickerte Prüfungsaufgaben: Indische Abgeordnete stimmen für härtere Strafen
-
Kabinettsumbildung vollzogen - Merz-Vertrauter Frei neuer Fraktionschef der Union
-
Fifa-Pläne für Teilverkauf von Fußball-WM sorgen für heftige Kritik
-
Bundesregierung reagiert zurückhaltend auf FIFA-Pläne
-
Besser als Spahn: Union wählt Frei mit fast 92 Prozent zum neuen Fraktionschef
-
Nach kurzzeitiger Ruhe neue Angriffe des Iran und US-Angriffe im Irak
-
Nordrhein-Westfalen: 27-jähriger Zollbeamter stürzt bei Einsatz von Dach und stirbt
-
Analyse: Zahl antisemitischer Angriffe weltweit gestiegen - besonders in Deutschland
-
Bayern-Zugang Brown: Auf Rummenigges Spuren
-
Anschlag auf Verdi-Demo in München: Verteidigung fordert Unterbringung in Psychiatrie
-
Nach 15 Jahren: Erstmals wieder Direktflug nach Syrien
-
Frankreich weist umstrittene russische Journalistin Fedorova aus
-
Bundesregierung will KI in Asylverfahren nutzen - Kritik von Pro Asyl
-
Amtsübergabe: Neuer Verkehrsminister Bilger will "ideologische Debatten" vermeiden
-
Evakuierte in Spanien und Frankreich kehren nach Bränden zurück - Erneut Hitzewelle
-
Nordrhein-Westfalen: Lehrerin scheitert vor Gericht mit Versetzung nach Ostfriesland
-
Förder-Aus für kleine PV-Anlagen - Reiche: Schluss mit "rundum sorglos"
-
Russland schreibt Telegram-Chef Durow international zur Fahndung aus
-
UN-Generalsekretär Guterres will neue Zypern-Gespräche einberufen
-
Kabinettsumbildung: Steinmeier ernennt drei neue CDU-Minister
-
Ermittlern in Bayern gelingt Schlag gegen Schleuser: Vier Festnahmen in Tschechien
-
"Zutiefst besorgt": Auch CONCACAF und AFC kritisieren FIFA
-
Germanwings-Absturz vor elf Jahren: Schadenersatzprozess ab Ende August in Braunschweig
-
Autobauer im Umbruch: BMW will rund 8000 Jobs abbauen
-
Ansah trotz drohender Sperre bei der EM in Birmingham dabei
-
Spranger sagt umfassende Aufklärung von CSD-Anschlag zu - Grüne wollen U-Ausschuss
-
"Hände weg von unserem Sport": Kritik an FIFA auch aus der EU
-
Auf Hitze folgen Unwetter: Regional starke Gewitter bei hohen Temperaturen erwartet
-
Spranger sagt umfassende Aufklärung von CSD-Aufschlag zu - Grüne wollen U-Ausschuss
-
Berliner Justiz verwahrt sich gegen "undifferenzierte" Kritik nach CSD-Anschlag
-
"Zutiefst besorgt": Auch CONCACAF kritisiert FIFA
-
Analyse: Zahl antisemitischer Angriffe weltweit gestiegen - massiv in Deutschland
-
Mehr Raketenstarts: Trump-Regierung will Umweltschutz für Raumfahrt aufweichen
-
Nach Anschlag in Berlin: Doppelt so viele Polizisten bei CSD in Hamburg
-
Industrie begrüßt umstrittene Energiegesetze von Wirtschaftsministerin Reiche
-
Investoren-Pläne der FIFA: Watzke sieht "Grenze überschritten"
Giro dell'Emilia: Israel-Premier Tech darf nicht starten
Das Team Israel-Premier Tech darf "aus Sicherheitsgründen" nicht am Radsport-Klassiker Giro dell'Emilia teilnehmen. Das teilten die Organisatoren des Eintages-Rennens in Norditalien am Samstag der Nachrichtenagentur AFP mit. Der Rennstall war zuletzt vor allem bei der Spanien-Rundfahrt Ziel pro-palästinensischer Proteste gewesen, die letzte Etappe der Vuelta musste Mitte des Monats daher abgebrochen werden.
"Wir mussten diese Entscheidung aus Gründen der öffentlichen Sicherheit treffen", sagte Adriano Amici, Präsident des Veranstalters GS Emilia: "Das Klima ist sehr angespannt, es gab zu viele Gefahren für die Fahrer des Teams sowie für die anderen Fahrer. Mit unserem Schlusskurs, der fünfmal absolviert werden muss, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, das Rennen zu stören." Es sei "eine Entscheidung, die ich aus sportlicher Sicht bedauere, aber aus Sicht der öffentlichen Sicherheit hatte ich keine andere Wahl."
Das Rennen führt am 4. Oktober über 199 Kilometer von Mirandola nach Bologna. Vor dem Hintergrund des Krieges in Gaza sind in den vergangenen Monaten Stimmen laut geworden, die einen Rückzug des Teams Israel-Premier Tech fordern.
Die Vuelta in Spanien war zuletzt wiederholt von pro-palästinensischen Protesten beeinträchtigt worden. Am Schlusstag demonstrierten nach Behördenangaben mehr als 100.000 Aktivisten in Madrid gegen das Vorgehen Israels in Gaza und gegen die Teilnahme des Teams, es folgte der Abbruch der letzten Etappe. Bei den kanadischen World-Tour-Rennen wenig später in Québec und Montréal ging das Team ohne Hinweise auf seine Heimat unter dem Kürzel IPT an den Start.
Erst am Freitag sicherte David Lappartient, Präsident des Radsport-Weltverbandes UCI, dem Rennstall seine Solidarität zu. Israel-Premier Tech habe "ganz klar das Recht", weiter an internationalen Rennen teilzunehmen, betonte er am Rande der Weltmeisterschaften in Kigali/Ruanda.
F.Fehr--VB