-
Energiekonzern BP will sein Nordseegeschäft verkaufen
-
Klopp-Erbe: Schmidt neuer "Head of Global Soccer" bei RB
-
Wadephul begrüßt Vereinbarung zu Entwaffnung von Hamas
-
Unionsfraktion kritisiert Renten-Vorstoß der Ost-Ministerpräsidenten
-
Ruder-EM: Favorit Zeidler rückt mühelos ins Halbfinale vor
-
Israelische Armee führt Sprengungen nahe eingenommener Burg Beaufort im Libanon aus
-
Auch Asien dagegen: Infantinos WM-Plan vor dem Aus
-
Zahl der Abschiebungen im ersten Halbjahr sinkt im Jahresvergleich
-
Zehn Vermisste nach Lawinenabgang in Pakistan - Bekannter Bergsteiger Purja darunter
-
Polizeikreise: 40.000 Migranten haben Grenze zwischen Marokko und Ceuta gestürmt
-
KI-Modelle von Anthropic verschaffen sich "unbefugten Zugriff" auf Organisationen
-
Нооша Аубель під тиском: мерія Потсдама між самостійними кроками та скандалом із дитячими садками
-
Polizeikreise: "Tausende" Migranten haben Grenze zwischen Marokko und Ceuta gestürmt
-
Zahl der Arbeitslosen steigt im Juli wieder über drei Millionen
-
Noosha Aubel unter Druck: Potsdams Rathaus zwischen Alleingängen und Kita-Skandal
-
"Katastrophe": Roland Emmerich erschüttert über Umbau des Weißen Hauses
-
"Politbarometer": Mehrheit findet Kabinettsumbildung gut - AfD weiter vorne
-
Medienbericht: Trump ist "nicht sicher" über Patriot-Lizenzen für die Ukraine
-
Bundestagsvizepräsident Ramelow für Abschaffung der Fünf-Prozent-Hürde
-
Vergütung für Azubis mit Tarifvertrag um 3,9 Prozent gestiegen
-
Fifa hält trotz Kritik an Investoren-Plänen fest
-
Milan-Legende Baresi mit 66 Jahren gestorben
-
Spanien entsendet Soldaten in Exklave Ceuta - Italien fordert Madrids Schengen-Ausschluss
-
"Niemand verkauft den Fußball": FIFA wehrt sich gegen Kritik
-
CDU-Generalsekretärin: Wahlen im Herbst bergen keine Gefahr für Merz' Kanzlerschaft
-
Jesidische Nobelpreisträgerin Murad: Gerechtigkeit kommt "zu langsam"
-
Kretschmer droht mit Stopp von Renten- und Pflegereform im Bundesrat
-
Anthropic meldet "unbefugten Zugriff" von KI-Modellen auf drei Organisationen
-
Trump verkündet Einigung zu "vollständiger Entwaffnung" von Hamas im Gazastreifen
-
Trump: Vereinbarung über "vollständige Entwaffnung" von Hamas im Gazastreifen erzielt
-
Quartalszahlen: Apple und Amazon übertreffen Erwartungen
-
Guterres-Nachfolge bei der UNO: Costaricanerin nach erster Abstimmung vorn
-
Nach Amoklauf des Sohnes in den USA: Vater muss 15 Jahre in Haft
-
Nach Angriff auf Hafen von Damietta: Ägyptens Präsident warnt vor Eskalation
-
Nach UEFA-Drohung: Auch CONCACAF lehnt Investoren-Pläne ab
-
Mehr als 1500 Migranten erreichen spanische Exklave Ceuta - Madrid entsendet Soldaten
-
Olise-Verbleib bei Bayern: "Könnte der Kaiser von China kommen"
-
Zwei Republikaner blockieren Nominierung von Trumps Justizminister Blanche
-
Hoeneß: Eberl bleibt zu "100 Prozent" beim FC Bayern
-
Hoeneß: Wettbewerb ohne Europa "kannst du in die Tonne treten"
-
"Totaler Krieg": Pressestimmen zum angedrohten WM-Boykott
-
Mindestens neun Tote in der Ukraine bei russischen Angriffen
-
Uefa droht mit WM-Boykott wegen Investoren-Plänen der Fifa
-
UN-Sicherheitsrat: Auswahlprozess zu Guterres-Nachfolge hat begonnen
-
Rhein in den Niederlanden nahe deutscher Grenze mit historisch niedrigem Pegel
-
Bericht: Musk plant neue Finanzspritze für Trumps Republikaner vor Kongresswahlen
-
Explosion und großer Krater in Polen: Offenbar russischer Flugkörper eingeschlagen
-
Investoren-Pläne: UEFA will FIFA-Turniere boykottieren
-
Investoren-Pläne: UEFA droht mit Boykott aller FIFA-Turniere
-
Atomstromproduktion in mehreren Ländern wegen niedriger Flusspegel unter Druck
Umstrittener Kampfsportler McGregor zieht Präsidentschaftskandidatur in Irland zurück
Der umstrittene irische Mixed-Martial-Arts-Kämpfer Conor McGregor hat seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl im Oktober zurückgezogen. Nach "reiflicher Überlegung" und Rücksprache mit seiner Familie habe er die Entscheidung getroffen, nicht bei der Wahl anzutreten, erklärte McGregor am Montag im Onlinedienst X. Der 36-jährige Sportler gilt als bekannte Stimme der Anti-Einwanderungs-Bewegung in Irland und musste sich wegen Sexualstraftaten vor Gericht verantworten.
McGregor erklärte, sein "Engagement für Irland" werde mit dem Rückzug seiner Kandidatur nicht enden. Es gebe eine "sehr sichtbare und lautstarke Bewegung irischer Patrioten", die sich von der "woken Politik" im Stich gelassen fühle. Er kritisierte zudem das irische Wahlgesetz, das für eine Präsidentschaftskandidatur die Unterstützung von 20 Abgeordneten oder vier Verwaltungsbezirken vorsieht. Diese Vorgaben bezeichnete McGregor als "demokratisches Defizit gegen den Willen des irischen Volkes".
McGregor trägt den Spitznamen "der Berüchtigte" und ist einer der berühmtesten Vertreter der Kampfsportart Mixed Martial Arts (MMA). Im März wurde er von US-Präsident Donald Trump anlässlich des St. Patrick's Day im Weißen Haus empfangen.
Im Juli verlor McGregor ein Berufungsverfahren gegen eine Schadenersatzzahlung wegen Vergewaltigungsvorwürfen. Ein Gericht hatte McGregor im November zur Zahlung eines Schadenersatzes in Höhe von fast 250.000 Euro an das mutmaßliche Opfer verurteilt.
Die 35-jährige Frau hatte McGregor vorgeworfen, sie 2018 in einem Hotel in der irischen Hauptstadt Dublin "brutal vergewaltigt und misshandelt" zu haben. Der Kampfsportler wies die Vorwürfe zurück und betonte, der Sex sei einvernehmlich gewesen.
Bei der Präsidentschaftswahl am 24. Oktober wird über die Nachfolge für Irlands Präsident Michael D. Higgins entschieden, der das Amt seit 2011 innehatte. Drei Kandidatinnen und Kandidaten wurden bereits offiziell bestätigt: die linke Politikerin Catherine Connolly sowie Jim Gavin und Heather Humphreys von den beiden konservativen Regierungsparteien Fianna Fail und Fine Gael.
Weitere Prominente, die Interesse an dem überwiegend repräsentativen Amt bekundet hatten, waren der Musiker Bob Geldof und "Riverdance"-Star Michael Flatley. Beide zogen sich bereits aus dem Rennen zurück.
G.Schmid--VB