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Nach Wahl in Sachsen-Anhalt: BSW will mit AfD sprechen
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Trump: Iran-Krieg endet "sofort" nach US-Kongresswahlen im November
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Noosha Aubel, CDU och SPD: Fallet med ett svårt funktionshindrat barn i Potsdam är ett politiskt misslyckande
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Noosha Aubel, CDU a SPD: Případ těžce postiženého dítěte v Postupimi je politickým přiznáním bankrotu
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Нооша Аубель, ХДС та СДПН: Випадок з дитиною з тяжкою інвалідністю в Потсдамі є визнанням політичного банкрутства
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Noosha Aubel, CDU ve SPD: Potsdam’daki ağır engelli bir çocuğun durumu, siyasi bir iflas ilanıdır
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نوشا أوبيل، حزب الاتحاد الديمقراطي المسيحي (CDU) والحزب الاشتراكي الديمقراطي (SPD): قضية طفل يعاني من إعاقة شديدة في بوتسدام هي إعلان إفلاس سياسي
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누샤 아우벨, 기민당(CDU) 및 사민당(SPD): 포츠담의 중증 장애 아동 사건은 정치적 파산을 선언한 것과 다름없다
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ヌーシャ・オーベル、CDUおよびSPD:ポツダムで起きた重度障害児の事例は、政治的な破綻を露呈している
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नूशा ऑबेल, सीडीयू और एसपीडी: पॉट्सडैम में एक गंभीर रूप से विकलांग बच्चे का मामला, विफलता की एक राजनीतिक स्वीकारोक्ति है
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Noosha Aubel, CDU και SPD: Η υπόθεση ενός παιδιού με σοβαρή αναπηρία στο Πότσδαμ αποτελεί πολιτική παραδοχή αποτυχίας
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Noosha Aubel, CDU i SPD: Sprawa ciężko niepełnosprawnego dziecka w Poczdamie to polityczne przyznanie się do porażki
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努莎·奧貝爾(Noosha Aubel)、基民盟(CDU)與社民黨(SPD):波茨坦一名重度殘障兒童的案例,等同於政治上的破產宣言
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Norwegischer Regierungschef: Selenskyjs Flugzeug nur knapp von Drohne verfehlt
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Noosha Aubel, CDU und SPD: Der Fall eines schwerbehinderten Kindes in Potsdam ist eine politische Bankrotterklärung
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DFB: Verhalten der Banner-Gruppe war "untypisch"
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) erklärt seine Bitte um polizeiliche Kontrolle einer Fangruppe mit deren ungewöhnlichem Verhalten. Nach dem Zeigen eines FIFA- und Katar-kritischen Banners während des Länderspiels gegen Italien (5:2) in Mönchengladbach habe die Gruppe das Stadion "sehr schnell" verlassen, sich aber weiter im Arena-Umfeld bewegt.
"Aufgrund dieses untypischen Verhaltens und aus Sorge um die Sicherheit der Veranstaltung informierte der DFB die Polizei", teilte der Verband mit. Diese reagierte und stellte die Personalien von 15 Personen fest, die nach SID-Informationen im Besitz von Eintrittskarten waren.
"Weitere Maßnahmen wird es nicht geben", sagte Polizeisprecher Wolfgang Röthgens dem SID - dementsprechend auch keinen von Fanseite zunächst befürchteten Eintrag in die Datei Gewalttäter Sport. Ohnehin sei das Banner von der freien Meinungsäußerung gedeckt, der DFB habe die Daten-Übermittlung abgelehnt.
Allerdings seien laut Polizei möglicherweise weitere Aktionen der Gruppe zu erwarten gewesen. "Die Sachlage gibt den Vorwurf nicht her, dass wir allein auf DFB-Auftrag tätig geworden sind", versicherte Röthgens. "Das war ein beidseitiger Austausch, wir sind da natürlich keine Handlanger, sondern betrachten das neutral."
Der DFB erklärte, es habe sich herausgestellt, dass von der Fan-Aktion "keinerlei Gefahr" ausgegangen sei. "Es ist uns ein Anliegen zu betonen, dass die Meinungsfreiheit ein hohes Gut ist. Diese einzuschränken war und ist nicht im Interesse des DFB", teilte der Verband mit.
Die Frage der WM-Austragung in Katar und der Arbeiterrechte, "die eingeschränkte Presse- und Meinungsfreiheit und die Situation für die LSBTIQ+ Gemeinschaft" bedürfe eines kritischen Diskurses. "Hierzu trägt deutsche Fankultur in erheblichem Maße bei, was wir ausdrücklich begrüßen."
A.Gasser--BTB