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Last-Minute-Wahnsinn: BVB bezwingt Hoffenheim
Borussia Dortmund bleibt im engen Rennen um Europa dank eines strittigen Last-Minute-Treffers das Team der Stunde. Die Elf von Trainer Niko Kovac gewann bei Lieblingsgegner TSG Hoffenheim mit 3:2 (1:0) und hielt damit auch den Traum von der Champions League am Leben. Nach 13 Punkten in den vergangenen fünf Partien spricht das Momentum für den BVB, doch jeder weitere Ausrutscher dürfte das Königsklassen-Aus bedeuten.
Serhou Guirassy (20., nach Videobeweis), Julian Brandt (74.) mit einem Traumtor und Waldemar Anton (90.+5) trafen zum fünften Auswärtssieg in Serie in Sinsheim, Guirassy verschoss zudem einen Foulelfmeter (34.). Die TSG konnte derweil Ex-Mäzen Dietmar Hopp zum 85. Geburtstag kein Geschenk machen - stattdessen wächst trotz der jeweiligen Ausgleichstreffer von Adam Hlozek (61.) und Pavel Kaderabek (90.+1) die Not im Tabellenkeller wieder. Durch den Erfolg des 1. FC Heidenheim schmolz der Vorsprung auf den Relegationsplatz drei Spieltage vor Saisonende auf fünf Punkte.
Zuletzt war der BVB eigentlich aus der schier endlosen Saison-Achterbahn ausgestiegen. "Wir sehen eine Tendenz, die stetig nach oben zeigt", hatte Kovac gesagt. Er hoffe in Sinsheim, "dass wir diese Tendenz ausbauen können". Es brauche weitere Siege "in der Crunchtime", es könne "jeder die Tabelle lesen". Bei diesem Vorhaben fehlten vor 30.150 Zuschauern allerdings mit Pascal Groß (Innenband) und Maximilian Beier (Sprunggelenk) zwei Schlüsselspieler.
Ohne das Duo tat sich der BVB in der Offensive zunächst schwer. Die TSG verteidigte sehr kompakt, ließ kaum eine Lücke. Die Führung entstand nach einer der wenigen Dortmunder Umschaltgelegenheiten: Julian Brandt schickte Daniel Svensson mit einem perfekten langen Ball, der Schwede legte vor Nationaltorhüter Oliver Baumann quer und Guirassy konnte ohne Mühe einschieben. Sekunden später verpassten Guirassy und Jamie Gittens nach einem Missverständnis von Baumann und Arthur Chaves den Doppelschlag.
Die Hoffenheimer luden die Kovac-Elf nun immer wieder mit haarsträubenden Fehlern ein. Leo Östigard brachte Gittens ungeschickt zu Fall, doch Baumann hielt den schwachen Elfmeter von Guirassy sogar fest. Dies gab den Kraichgauern Auftrieb, fortan ging im Spiel nach vorne deutlich mehr. Die beste Chance vergab Startelfrückkehrer Hlozek nach Querpass des agilen Bazoumana Touré zu leichtfertig (38.), ein Treffer von Anton Stach zählte wegen Abseits nicht (40.).
Nach dem Wechsel riss allerdings zunächst der BVB das Spiel wieder an sich, Gittens scheiterte mit einem ganz schwachen Beinschussversuch allein vor Baumann (54.) - und das rächte sich: Denn auf der Gegenseite traf Hlozek nach tollem Chipball von Anton Stach aus der Drehung. In der Folge ging die temporeiche Partie hin und her, beide Teams spielten auf Sieg. Dann traf Brandt per traumhaftem Volley aus spitzem Winkel. Kaderabek köpfte spät zum erneuten Ausgleich ein. Das letzte Wort hatte aber Anton, der ins verwaiste Tor traf, nachdem Baumann nach einem Kopftreffer im Zweikampf zuvor am Boden lag. Es folgten lange Diskussionen, der Treffer zählt aber.
K.Hofmann--VB