-
USS Theodore Roosevelt trifft in Singapur ein
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Konflikt um Ökologie und Mieterschutz
-
Thomas Strobls 'Sound of Strobl': Unvorhersehbare musikalische Reise
-
Nvidia-Deal mit Deutschland: KI-Souveränität oder neue Abhängigkeit?
-
Martha Stewart verteidigt Halloween-Kostüm und lehnt Entschuldigung ab
-
Google stellt Gemini Omni 1.2 Flash vor: Längere Videos und niedrigere Kosten
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
Frankreich stellt eine Milliarde Euro für staatliche Bürgschaften bereit
-
Britischer Arzt mit Ebola nach London evakuiert
-
COP31: Lateinamerika tritt mit gespaltenen Allianzen in Antalya an
-
Brennstoffzulage 2027: Neue Auszahlungssätze und Fristen für Irland
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Nithya Raman schlägt Amtsinhaberin Karen Bass bei LA-Bürgermeisterwahl
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
DA könnte ANC in Ekurhuleni ablösen – ActionSA macht Gewinne
Olympia-Vergabe: Pechstein wünscht sich Mitsprache von Sportlern
Die fünfmalige Eisschnelllauf-Goldmedaillengewinnerin Claudia Pechstein wünscht sich Veränderungen bei der Vergabe von Olympischen Spielen. "Vielleicht sollten die Spiele auch von Sportlern vergeben werden", sagte die 49-Jährige in einem Videogespräch mit dem Olympia-Team und dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier am Mittwochabend mit Blick auf China. Die Sportler müssten mehr Mitsprache bekommen.
Pechstein, die zum achten Mal an Winterspielen teilnehmen wird, hofft, dass sich trotz Corona ein "Flair" in der Mannschaft herstellen lässt. "Ich selbst versuche mich auf das Sportliche zu konzentrieren", erklärte die Berlinerin.
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) reist mit 148 Athletinnen und Athleten zu den 24. Olympischen Winterspielen in Peking (4. bis 20. Februar).
F.Müller--BTB