-
Nach Trump-Kritik: US-südkoreanisches Manöver soll nach der Hälfte der geplanten Dauer enden
-
Vor Heim-WM: New York weiter ohne Sabally und Fiebich
-
CDU-Generalsekretärin Hoppermann lehnt Zusammenarbeit mit der Linken ab
-
Rodri schwärmt von Flick - emotionale Verabschiedung von City
-
Trump setzt angekündigte Zölle gegen Kanada in letzter Minute aus
-
Berufungsprozess zu aufsehenerregenden Pilz-Morden in Australien begonnen
-
Nach Trump-Kritik: US-südkoreanisches Manöver soll früher enden als geplant
-
Bundesaußenminister Wadephul reist in die Schweiz
-
Umstrittenes Sterbehilfe-Gesetz in Frankreich in Kraft gesetzt
-
Nasa-Bilder zeigen Krater von Einschlag von SpaceX-Schrottteil auf dem Mond
-
Teheran dementiert Raketenangriff auf Emirate - Abu Dhabi stoppt Handel mit Iran
-
Hitzeschutz: Hubig will Einbau von Klimaanlagen für Mieter erleichtern
-
Angélique Kidjo bekommt als erste afrikanische Sängerin Stern auf "Walk of Fame"
-
Dobrindt: Merz ist der Richtige zum richtigen Zeitpunkt
-
Astronautin Adenot absolviert als erste Französin Außeneinsatz im All
-
Ecuadorianische Diplomatin A-Baki will UN-Generalsekretärin werden
-
Alhambra in Granada nach zweitem Erdbeben wegen Schäden geschlossen
-
USA verhängen Sanktionen gegen IStGH-Präsidentin Tomoko Akane
-
"Neurologische Dysfunktion": Erneuter Schreckmoment um Musiala
-
IAEA findet "einige Tonnen Nuklearmaterial" in Syrien
-
Bayerns Generalprobe: Erneuter Schreckmoment um Musiala
-
FC Bayern: Erneuter Schreckmoment um Musiala
-
Social-Media-Sucht: US-Staatsanwältin wirft Meta "Ausnutzung" von Kindern vor
-
Transfer-Saga beendet: Rodris Wechsel nach Barcelona perfekt
-
Klingbeil fordert Konsequenzen nach Äußerungen von Israels Minister Ben Gvir
-
In letzter Minute: Trump und Carney verhandeln über drohende US-Zölle gegen Kanada
-
Putin empfängt Myanmars Staatschef Min Aung Hlaing im Kreml
-
US-Sender ABC klagt gegen vorzeitige Lizenzprüfung - und sieht "Vergeltung" durch Trump
-
Wettbewerbsregeln: Apple gibt Druck aus Brüssel nach und ändert App Store
-
Trump veröffentlicht Karte mit Straße von Hormus als US-Territorium
-
Mögliche Unterstützung von BSW für AfD - Debatte gewinnt vor Wahlen an Schärfe
-
IAEA: "Einige Tonnen Nuklearmaterial" in Syrien gefunden
-
Britischer Klimaschutz-Versuch: Weniger Kondensstreifen durch Google-Technologie
-
Klimaschutz im Grundgesetz: Klingbeil warnt Union vor Blockade
-
Russische Wahlkampf-Einmischung: Frankreichs Justiz ermittelt
-
US-Sender ABC verklagt Medienaufsichtsbehörde wegen drohenden Lizenzentzugs
-
BSW-interner Streit: Voigt sieht Koalition in Thüringen gestärkt
-
Belgischer Außenminister muss bei Besuch in Kiew in Luftschutzbunker
-
Bis 2029: VfB verlängert mit Sportvorstand Wohlgemuth
-
Wadephul weist Lawrows Drohung als "absurde Propaganda" zurück
-
Feuerwehr will Brand im Osten Belgiens "einkreisen"
-
"Ende der Brandmauer": BSW-Spitzenkandidaten legen vor Wahlen im Osten nach
-
Russische Cyberangriffe auf Kandidaten: Frankreichs Justiz ermittelt
-
Löwen-Coup: Jónsson kommt 2027 aus Magdeburg
-
In Wohnung in Hessen getöteter 20-Jähriger: Tatverdächtiger festgenommen
-
Britischer Premier bestätigt Nachrichten-Austausch mit falscher US-Stabschefin
-
Menschen absichtlich angefahren: Psychiatrie für 27-Jährigen in Brandenburg
-
Astronautin Adenot als erste Französin auf Außeneinsatz im All
-
Wahlen in Sambia: Präsident Hichilema für zweite Amtszeit wiedergewählt
-
DFB-Schiris: WM-Regeln weitgehend auch in der Bundesliga
Becker als Trainer von Zverev? "Sage dazu nichts"
Deutschlands Tennisstar Alexander Zverev lässt sich in Bezug auf eine mögliche Zusammenarbeit mit Boris Becker nicht in die Karten schauen. "Boris und ich haben eine super Verbindung. Wenn etwas passiert, lassen wir es euch wissen", sagte Zverev im Sky-Interview vor dem am Montag beginnenden ATP-Masters in seiner Wahlheimat Monte Carlo: "Solange könnt ihr spekulieren und eine Geschichte daraus machen. Ich sage dazu nichts."
Becker führte einst als "Supercoach" den Serben Novak Djokovic zu sechs seiner mittlerweile 24 Grand-Slam-Titel. Zverev wird aktuell von seinem Vater Alexander Senior betreut. Die Gerüchte über eine mögliche Zusammenarbeit zwischen den beiden Größen des deutschen Männertennis halten sich seit Längerem hartnäckig. Angesprochen auf die "Träume" deutscher Fans über eine Kooperation blockte Zverev ab: "Ich träume davon, Turniere zu gewinnen und muss auf mich selber schauen."
Zverev war nach seiner Endspiel-Niederlage bei den Australian Open gegen Jannik Sinner in ein Formtief gerutscht und hatte eine Enttäuschung nach der anderen erlebt. Das Finale habe ihn "mental sehr mitgenommen, ich war sehr niedergeschlagen und auch sehr müde", räumte der 27-Jährige ein. In seiner Wahlheimat will der Weltranglistenzweite auf seinem Lieblingsbelag Sand wieder angreifen.
"Für mich ist es jetzt am wichtigsten, dass ich Tennismatches gewinne und mein Selbstvertrauen zurückbekomme. Das ist die Hauptsache. Ob es Sand-, Hart- oder Rasenplatz ist, das ist jetzt momentan völlig egal. Aber klar, auf Sand fühle ich mich wohl", sagte Zverev.
Angesichts der dreimonatigen Dopingsperre von Sinner (bis 4. Mai) hat Zverev immer noch die minimale Chance, in den kommenden Wochen die Nummer eins der Welt zu werden. Dafür müsste er aber die Turniere in Monte Carlo, München und Madrid allesamt gewinnen.
M.Schneider--VB