-
USS Theodore Roosevelt trifft in Singapur ein
-
2000 Eingaben zur St. Galler Ortsplanung: Konflikt um Ökologie und Mieterschutz
-
Thomas Strobls 'Sound of Strobl': Unvorhersehbare musikalische Reise
-
Nvidia-Deal mit Deutschland: KI-Souveränität oder neue Abhängigkeit?
-
Martha Stewart verteidigt Halloween-Kostüm und lehnt Entschuldigung ab
-
Google stellt Gemini Omni 1.2 Flash vor: Längere Videos und niedrigere Kosten
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
Frankreich stellt eine Milliarde Euro für staatliche Bürgschaften bereit
-
Britischer Arzt mit Ebola nach London evakuiert
-
COP31: Lateinamerika tritt mit gespaltenen Allianzen in Antalya an
-
Brennstoffzulage 2027: Neue Auszahlungssätze und Fristen für Irland
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Nithya Raman schlägt Amtsinhaberin Karen Bass bei LA-Bürgermeisterwahl
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
DA könnte ANC in Ekurhuleni ablösen – ActionSA macht Gewinne
Unions Kruse kehrt nach Wolfsburg zurück
Stürmer Max Kruse verlässt den Fußball-Bundesligisten Union Berlin und kehrt nach fünfeinhalb Jahren zum Ligakonkurrenten VfL Wolfsburg zurück. Das teilten beide Vereine am Sonntag mit. "Ich danke euch allen für euer Vertrauen in mich - und jetzt bitte ich euch um euer Verständnis für meine Entscheidung, ein Angebot das langfristig und hoch dotiert ist, anzunehmen", so Kruse.
Der 33-Jährige, der im Sommer 2020 von Fenerbahce Istanbul in die Bundesliga zurückgekehrt war, bestritt für die Köpenicker insgesamt 45 Pflichtspiele und erzielte 19 Tore. In Wolfsburg stand der Angreifer in der Saison 2015/16 unter Vertrag. Kruse begründete seinen Schritt auch damit, dass es um einen Verein gehe, "bei dem ich noch ein Kapitel offen habe, das ich nun zu Ende schreiben kann".
Am Montag findet in Wolfsburg die Vertragsunterzeichnung und der Medizincheck statt. Union-Präsident Dirk Zingler bedauerte die Entscheidung. "Die sportlich erfolgreichste und wirtschaftlich wertvollste Phase unserer Vereinsgeschichte ist, neben vielen Spielern, Trainern und Mitarbeitern, auch Max Kruse zu verdanken, das werden wir nicht vergessen. Wenn er sich nun jedoch ganz bewusst gegen die Chance entscheidet, mit Union in dieser Saison Geschichte zu schreiben, akzeptieren wir das", sagte Zingler.
C.Kovalenko--BTB