-
Konsumklima erleidet deutlichen Dämpfer - Weniger Kaufkraft befürchtet
-
Deloitte-Analyse: EU-Handelsabkommen bieten deutschen Autobauern große Chancen
-
Keine Diskussion um 2027: Audi "sehr glücklich" mit Hülkenberg
-
Koch und das deutsche Team wittern ihre WM-Chance
-
Di Salvos klares Ziel: Drei Siege und das EM-Ticket
-
Debütant "Pippo" Treu: Wohin mit dem Trikot?
-
Für Havertz und Musiala: Klopp holt neues Personal
-
Peseschkian sieht Entscheidung über Ende des Iran-Kriegs bei den USA
-
Xi von Trump zu Staatsbankett im Weißen Haus empfangen
-
Bundesgerichtshof urteilt über Gemälde an Fassade von Wuppertaler Hochhaus
-
Pistorius trifft neuen ungarischen Verteidigungsminister in Budapest
-
Wadephul trifft bei Kanada-Besuch Außenministerin und Verteidigungsminister
-
Berliner Linkspartei entscheidet bei Parteitag über Sondierungsgespräche
-
Bundestag und Bundesrat stimmen über Tankrabatt ab
-
Starbucks will in Nordamerika zahlreiche Filialen schließen
-
Macron hält neue russische Mobilmachung für Ukraine-Krieg für "glaubwürdig"
-
Klopp: "Können besser spielen"
-
Umstrittener US-Investor Peter Thiel mit Axel-Springer-Preis ausgezeichnet
-
Frankreich will Soldaten zum Schutz des saudiarabischen Hafen Janbu entsenden
-
Hollywood-Star Susan Sarandon in New York bei israelkritischem Protest festgenommen
-
Portugal siegt ohne Ronaldo-Tor - Haaland glänzt
-
Klopp-Debüt von Ex-Schüler Gakpo vermasselt
-
Kanadas Hauptstadt Ottawa will "Trump Avenue" umbenennen
-
Italien beschließt Burka-Verbot und Sprachquote an Schulen
-
Newsom: Trumps Präsidentschaft nach den Kongresswahlen in bisheriger Form vorbei
-
Musiala mit Oberschenkelproblemen - Amiri als Ersatz
-
Medien: Europas Top-Ligen fordern FIFA-Reformen
-
Nach Berlin-Wahl: Evers zu neuem CDU-Fraktionschef gewählt
-
Gericht in Kroatien genehmigt Auslieferung von ukrainischem Nord-Stream-Verdächtigen
-
Nach Gerichtsentscheid: CNN, MS NOW und Politico wieder zu Weißem Haus zugelassen
-
Thüringens Ministerpräsident fordert von Union "programmatischen Neuanfang"
-
Xi bei Trump im Weißen Haus: Gipfel im Zeichen von "Superintelligenz" und Iran-Krieg
-
Treu feiert Debüt bei Klopp-Einstand
-
Xi bei Trump im Weißen Hauws: Gipfel im Zeichen von "Superintelligenz" und Iran-Krieg
-
CNN, MS NOW und Politico wieder zum Weißen Haus zugelassen
-
SPERRFRIST FREITAG 00.01 UHR: Sachsens Innenminister stellt Grundrecht auf Asyl in Frage
-
Französische Schauspielerin Marion Cotillard fürchtet sich vor Potenzial von KI
-
Abbas: Politik Israels bedroht "Leben und Existenz" der Palästinenser
-
Deutsche Zentralbankerin Schnabel wechselt von EZB zum Internationalen Währungsfonds
-
Xi von Trump im Weißen Haus empfangen
-
Weißes Haus ignoriert Gerichtsanordnung und hält Hausverbot für Medien aufrecht
-
USA-China-Gipfel in Washington: Trump betont Gemeinsamkeit bei KI - Xi ruft zu "Partnerschaft" auf
-
Trump empfängt Xi zu Gespräch im Weißen Haus
-
Beugehaft ausgesetzt: Linksextremistin Lina E. vorläufig wieder frei
-
Leo XIV. ruft zu "vorausschauendem" Handeln gegen Klimawandel auf
-
Berliner Polizei startet KI-gestützte Videoüberwachung
-
Allianz-Studie: Hitzewellen im Sommer 2026 kosten Deutschland 25 Milliarden Euro
-
Reporter von CNN, MS NOW und Politico weiter ohne Zugang zum Weißen Haus
-
Heftiger Streit um Erbe von Dolly Parton kurz nach ihrem Tod
-
Tausende demonstrieren in Sri Lanka gegen umstrittene Justizreform
"Drehen jeden Stein um": Fechter mit Rumpfteam nach Paris
Einst eine echte Medaillenbank, nun nur noch mit einem Rumpfteam in Paris am Start - doch für den Deutschen Fechter-Bund (DFeB) kommt der neuerliche Rückschlag vor den Olympischen Spielen "nicht ganz überraschend". Es sei "leider ein negativer Entwicklungstrend der mindestens letzten zehn Jahre", sagte Sportdirektor Tobias Kirch dem SID.
Bei den Sommerspielen wird der DFeB mit dem kleinsten Aufgebot seit 68 Jahren antreten. Einzig Anne Sauer (Florett) und Matyas Szabo (Säbel) sind in Paris dabei, damit könne man "nicht zufrieden sein", sagte Kirch nach dem Abschluss der Qualifikation. Allerdings habe man auch "ein bisschen Pech gehabt", etwa der Ausfall von Ex-Europameisterin Leonie Ebert (Kreuzbandriss) sei für das Florett-Team, das lange auf Olympia-Kurs war, "nicht zu kompensieren" gewesen.
Die Gründe für den Absturz sind vielfältig, bereits in Rio 2016 und Tokio 2021 gab es keine Medaille für den DFeB. Insgesamt sei "die internationale Konkurrenz deutlich größer geworden", viele Nationen arbeiteten "unter sehr professionellen Bedingungen", sagte Kirch. Dazu würden "im Erfolg auch Fehler" passieren, "sodass keine ausreichende Weiterentwicklung stattgefunden hat". Über Jahre hinweg hatte das deutsche Fechten zuverlässig für Medaillen gesorgt.
Damit der Weg zurück in die Weltspitze gelingt, brauche es einen "Prozess, den der Verband jetzt angehen muss und will", sagte Kirch, der seit etwa einem Jahr im Amt ist. Aktuell werde "jeder Stein" umgedreht, man habe "für den neuen Olympiazyklus eine klare Strategie erarbeitet und diese mit den Geldgebern und Partnern abgestimmt".
Es müsse allerdings "jedem klar sein: Wenn wir das konsequent durchführen, wird es dauern. Acht Jahre sind realistisch", betonte Kirch. Das deutsche Fechten müsse "im Nachwuchs besser werden, hier früher anfangen zu fördern und die Trainingsumfänge konsequent steigern". Bei allen Problemen gebe es aber auch "Perspektiven, dass wir uns Richtung Los Angeles 2028 in einzelnen Disziplinen besser präsentieren können".
N.Schaad--VB