-
Kanadas Hauptstadt Ottawa will "Trump Avenue" umbenennen
-
Italien beschließt Burka-Verbot und Sprachquote an Schulen
-
Newsom: Trumps Präsidentschaft nach den Kongresswahlen in bisheriger Form vorbei
-
Musiala mit Oberschenkelproblemen - Amiri als Ersatz
-
Medien: Europas Top-Ligen fordern FIFA-Reformen
-
Nach Berlin-Wahl: Evers zu neuem CDU-Fraktionschef gewählt
-
Gericht in Kroatien genehmigt Auslieferung von ukrainischem Nord-Stream-Verdächtigen
-
Nach Gerichtsentscheid: CNN, MS NOW und Politico wieder zu Weißem Haus zugelassen
-
Thüringens Ministerpräsident fordert von Union "programmatischen Neuanfang"
-
Xi bei Trump im Weißen Haus: Gipfel im Zeichen von "Superintelligenz" und Iran-Krieg
-
Treu feiert Debüt bei Klopp-Einstand
-
Xi bei Trump im Weißen Hauws: Gipfel im Zeichen von "Superintelligenz" und Iran-Krieg
-
CNN, MS NOW und Politico wieder zum Weißen Haus zugelassen
-
SPERRFRIST FREITAG 00.01 UHR: Sachsens Innenminister stellt Grundrecht auf Asyl in Frage
-
Französische Schauspielerin Marion Cotillard fürchtet sich vor Potenzial von KI
-
Abbas: Politik Israels bedroht "Leben und Existenz" der Palästinenser
-
Deutsche Zentralbankerin Schnabel wechselt von EZB zum Internationalen Währungsfonds
-
Xi von Trump im Weißen Haus empfangen
-
Weißes Haus ignoriert Gerichtsanordnung und hält Hausverbot für Medien aufrecht
-
USA-China-Gipfel in Washington: Trump betont Gemeinsamkeit bei KI - Xi ruft zu "Partnerschaft" auf
-
Trump empfängt Xi zu Gespräch im Weißen Haus
-
Beugehaft ausgesetzt: Linksextremistin Lina E. vorläufig wieder frei
-
Leo XIV. ruft zu "vorausschauendem" Handeln gegen Klimawandel auf
-
Berliner Polizei startet KI-gestützte Videoüberwachung
-
Allianz-Studie: Hitzewellen im Sommer 2026 kosten Deutschland 25 Milliarden Euro
-
Reporter von CNN, MS NOW und Politico weiter ohne Zugang zum Weißen Haus
-
Heftiger Streit um Erbe von Dolly Parton kurz nach ihrem Tod
-
Tausende demonstrieren in Sri Lanka gegen umstrittene Justizreform
-
Boxen: Fury gegen Joshua am 11. Dezember in Cardiff
-
13-Jähriger in Hamburg als mutmaßlicher Auftragsmörder festgenommen
-
Brandenburgs Ministerpräsident Woidke rät von Koalition mit Linkspartei ab
-
Appelle und persönliche Schicksale: Bundestag debattiert über Organspende
-
Im Westjordanland verletzter Sohn des israelischen Botschafters schwebt in Lebensgefahr
-
Neffe und Manager von Dolly Parton streiten um ihr Erbe
-
Pakistan greift mehrere Provinzen in Afghanistan aus der Luft an - vier Tote
-
Schädling für die Landwirtschaft: Invasive Zikade erstmals in der EU entdeckt
-
Deutschlands bekanntester Elch ist tot: Bert auf Weide in Brandenburg verendet
-
Polen stuft Brand in Starlink-Station als "Sabotage" und Teil "hybrider Kriegsführung" ein
-
Schulddebatte nach Berliner Olympiarückzug: Wegner kritisiert Linkspartei scharf
-
Energie, Rente, Tankrabatt: Ökonomen mit Fundamentalkritik an Bundesregierung
-
JVA Gablingen: Landgericht Augsburg lässt Anklage wegen Gefangenenmisshandlung zu
-
Geheimdienst-Reform: Warnung vor Massenüberwachung bei Debatte im Bundestag
-
Mindestens acht Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine
-
Illegale Zigarettenproduktion in Nordrhein-Westfalen: Wohl 28 Millionen Euro Schaden
-
Sachsen-Anhalt: SPD unternimmt Vorstoß für Regierungsbildung an AfD vorbei
-
Keine Sozialversicherungspflicht für selbstständige Stuntleute mit hohen Ausgaben
-
Feuerwehr und Polizei retten in Ruhrgebiet zwei Katzenbabys
-
Beitrag mit NS-Parole: X gewinnt Rechtsstreit mit Aufsichtsbehörde in Niedersachsen
-
Uli Hoeneß gewinnt gegen Nachbarin in Rechtsstreit um zwei Bäume
-
Betrüger erbeuten mittleren sechsstelligen Betrag von 85-Jähriger
Eberl in Sorge: "So brauchst du nicht nach London fahren"
Ein entsetzter Max Eberl hat nach der Blamage von Heidenheim mit großer Sorge in Richtung Champions-League-Viertelfinale beim FC Arsenal geblickt. Was ihm für das Hinspiel am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) Hoffnung mache? "Momentan fällt mir da nicht so viel ein. Bist du eine Spitzenmannschaft? Danach sieht es im Moment nicht aus", sagte der Sportvorstand des FC Bayern nach dem ernüchternden 2:3 (2:0) bei Neuling 1. FC Heidenheim.
"So brauchst du am Dienstag nicht nach London fahren", fügte der 50-Jährige nach einer verheerenden Vorstellung der Münchner in der zweiten Halbzeit an: "Da musst du richtig den Turnaround schaffen, um nicht richtig eine auf die Nase zu bekommen. Wir sollten uns ein Stück weit schämen und das Bayern-Wappen würdiger vertreten."
Bedenken äußerte Eberl sogar in Bezug auf die erneute Qualifikation für die Königsklasse in der kommenden Saison. "Die Arroganz können wir ganz schnell weg lassen, wir sind noch nicht in der Champions League", sagte er und kündigte erneut einen drastischen Umbruch an: "Ich glaube, dass schon einiges geändert werden muss."
Trainer Thomas Tuchel, der auch gegen Arsenal auf der Bank sitzen wird, wollte er trotz der Misere von seiner Kritik ausnehmen. "Thomas war sehr emotional die Woche, er hat alles in den Besprechungsraum gelegt. Wenn du so was zurückbekommst, ist das definitiv nicht das, was er verdient hat."
Vielmehr startete Eberl einen Angriff auf die Stars, die einmal mehr versagt hatten. "Das sind alles Nationalspieler, die sind deutscher Meister und Champions-League-Sieger. Da erwarte ich mir mehr Mannhaftigkeit. Das ist nicht das Gesicht des FC Bayern. Wenn Bayern München denkt, du kriegst ein Spiel mit drei Prozent weniger über die Runden - einen Scheißdreck kriegst du", schimpfte der neue Münchner Sportvorstand. Das sei "zu wenig. Alle fordern immer, alle wollen, aber wenn es darauf ankommt, ist es nicht Bayern München, wie man es kennt."
Und nun? "Wir werden nicht aufhören. Und wir werden auch nicht nicht antreten", sagte Eberl zur Partie bei den Gunners: "Wir werden da hinfahren und versuchen, es deutlich, deutlich besser zu machen."
Thomas Müller wollte sich nach seinem 700. Pflichtspiel für die Bayern ohnehin nicht allzu lange mit der Pleite von Heidenheim aufhalten. Natürlich sei es "nicht die beste Phase der Vereinsgeschichte. Aber mit meiner langjährigen Erfahrung bin ich durch das Ergebnis schon wieder im Kampfmodus für Dienstag. Es bringt nichts, wenn wir aufeinander rumhacken", sagte er und fügte schmunzelnd an: "Der Groll in mir lächelt fast schon wieder in Richtung Dienstag."
R.Buehler--VB