-
Huthis melden Angriffe auf saudiarabische Hauptstadt und Ölanlagen am Roten Meer
-
Volleyball-EM: Deutschland siegt im Drama gegen Bulgarien
-
Nach 1212 Tagen: BVB zurück an Tabellenspitze
-
Französische Rechtspopulistin Le Pen spricht sich gegen russische Einflussnahme aus
-
Weißes Haus verwehrt Journalisten von CNN und weiteren US-Medien den Zutritt
-
Bundeswehr-Generalinspekteur Breuer wird neuer Vorsitzender des Nato-Militärausschusses
-
Trotz Zverevs Sieg: Deutschland muss gegen Kroatien zittern
-
Vierte Pleite: Gladbach-Krise immer schlimmer
-
Bann gebrochen: HSV feiert ersten Dreier
-
Die Nationalspieler glänzen: Frankfurt stoppt Freiburgs Lauf
-
Zusammenstöße zwischen Polizei und Rechtsradikalen in Den Haag
-
Neuer Hoffnungsträger: Wagner unterschreibt in Hannover
-
Naomi Watts erhält bei Filmfestival in San Sebastián Preis für ihr Lebenswerk
-
Zverev müht sich zum deutschen Auftaktsieg beim Davis Cup
-
Bayern-Frauen schießen sich für Champions League warm
-
US-Abkommen mit Dänemark zu Grönland wird von jeder Seite als Erfolg verbucht
-
Trump setzt neues Sanktionspaket gegen Russland in Kraft
-
Joker Yardimci sticht: FCK siegt gegen Braunschweig
-
Der Club bleibt oben dran, Karlsruhe taumelt
-
Parlamentswahl: Russland meldet Cyberangriff auf elektronisches Wahlsystem
-
Entlastung für Verbrennerfahrer: Neuauflage des Tankrabatts sorgt für Kritik
-
Medwedew fordert "militärische Abschreckung" als Reaktion auf US-Sanktionen
-
Bericht: Geheime Technik von US-Tarnkappenjet F-35 nach Hongkong umgeleitet
-
CNN: KI-Fehler hätte fast zu US-Militäreinsatz gegen chinesisches Schiff geführt
-
"O'zapft is" nach zwei Schlägen: Bürgermeister Krause eröffnet erstmals Oktoberfest
-
Straßenlauf-WM: Meilen-Gold für Farken
-
Neuer Chef der Meyer Werft sieht Kreuzfahrtschiffbauer auf gutem Kurs
-
Nach Trumps Abrissdrohung: Menschenkette um das Kennedy Center in Washington
-
Italienische Fußball-Legende Sandro Mazzola gestorben
-
Google-KI Gemini hat während eines Tests Cyberattacken ausgeführt
-
WNBA: Fiebich gewinnt erstes Spiel nach Heim-WM
-
Trump setzt neue US-Sanktionen gegen Russland in Kraft
-
Kane bescheiden: "Lasse meine Taten auf dem Platz sprechen"
-
Angriff auf Polizeiwache in Pakistan: Zahl der Todesopfer auf 31 gestiegen
-
Bayern in Feierlaune auf die Wiesn: "Es sollte lustig werden"
-
Grüne kritisieren Tankrabatt als "Wahnsinn"
-
Bund der Steuerzahler fordert neuen Straftatbestand "Haushaltsuntreue"
-
Neuer Oberbürgermeister Krause eröffnet Münchner Oktoberfest mit Fassanstich
-
Trump: Sohn hat russischem Geschäftsmann Geld für Hochzeitsfeier zurückgezahlt
-
Trump gibt Abkommen mit Dänemark über Grönland bekannt
-
Dänische Regierungschefin Frederiksen: Grönland-Deal ist "gut für die Nato und Europa"
-
Trump: Abkommen mit Dänemark gibt USA Kontrolle über Sicherheit Grönlands
-
BBL: Meister Berlin dreht spät auf und siegt zum Auftakt
-
Die Bayern schenken ein: "Anstich" von Musiala, Dreierpack von Olise
-
BBL: Meister Berlin dreht spät auf siegt zum Auftakt
-
Trump verbietet Medien CNN, MS NOW und Politico Zutritt zu Weißem Haus
-
Einigung auf Tankrabatt von 17 Cent je Liter bis Jahresende und Spritpreisdeckel
-
Im Rekordtempo: Kane erzielt 100. Bundesliga-Tor
-
Tankrabatt bis Jahresende von erneut 17 Cent pro Liter
"Muss sich etwas verändern": Von Arnim will ITF-Boss werden
Dietloff von Arnim glaubt an seine Siegchance bei der Wahl um das Präsidentenamt im Tennis-Weltverband ITF. "Ja, auf jeden Fall. Ich bin angetreten, weil ich überzeugt bin, dass sich etwas verändern muss", sagte von Arnim dem SID: "Wir haben manche Aufgabe zu bewältigen - im internationalen Tennis und auch auf Seiten der ITF." Der Düsseldorfer, derzeit Präsident des Deutschen Tennis Bundes (DTB), fordert am Sonntag auf dem Kongress in Cancun/Mexiko Amtsinhaber David Haggerty (USA) heraus.
Als eines der großen Probleme im Tennis hat von Arnim das gescheiterte Format des Davis Cups ausgemacht. Der geplatzte Deal mit der Agentur Kosmos sei für die ITF "eine Katastrophe" gewesen und "der Wettbewerb hat einen großen Einfluss auf die Finanzen. All das hat auch Auswirkungen auf die Föderationen, deren ganz entscheidende Aufgabe es ist, Tennis zu entwickeln und mehr Tennisspieler auf die Plätze zu bringen", sagte von Arnim.
Zudem hat von Arnim mit dem Billie Jean King Cup und dem Thema Entwicklung weitere Problemfelder ausgemacht. "Ich bin davon überzeugt, dass wir weltweit wachsen können", sagte er. Man müsse sich "darüber Gedanken machen, wie wir die Tenniswelt größer machen. Und auch, wie wir andere Einkommensmöglichkeiten für die Föderation und für die ITF schaffen, um die Finanzen stabiler zu machen. Zudem gilt es, mit den Regionen und mit den Föderationen viel näher zusammenarbeiten. Die fühlen, dass denen nicht zugehört wird."
Von Arnim ist Ende Januar 2021 beim DTB als Präsident auf Ulrich Klaus gefolgt. Zuvor war er von 2004 bis 2012 Veranstalter und Turnierdirektor beim World Team Cup in seiner Düsseldorfer Heimat.
R.Kloeti--VB