-
Schüsse in der Nähe des Weißen Hauses: Schütze erschossen und Trump in Sicherheit
-
Fußball-WM: Iranische Nationalmannschaft verlegt Quartier aus den USA nach Mexiko
-
Ebola: Bereits mehr als 200 Todesopfer in Demokratischer Republik Kongo
-
Schüsse in der Nähe des Weißen Hauses: Sicherheitskräfte riegeln Trumps Amtssitz ab
-
Angriff mit ballistischen Raketen: Heftige Explosionen während Luftalarm in Kiew
-
Schüsse in der Nähe des Weißen Hauses: Große Polizeipräsenz rund um Trumps Amtssitz
-
Drohendes Chemieunglück in Kalifornien: Undichter Tank erhitzt sich weiter
-
Trump: Einigung mit dem Iran "weitgehend ausgehandelt"
-
Neuer und die Wade der Nation: "Bin auf einem guten Weg"
-
Eberl über Hoeneß-Zweifel: "Ist mir jetzt gerade egal"
-
Russell holt Pole in Montréal - Antonelli geschlagen
-
Irans Nationalteam verlegt WM-Quartier nach Mexiko
-
Goldene Palme für "Fjord" - Deutsche Filmemacherin erhält Jurypreis
-
Trotz Sieg gegen Österreich: DEB-Team droht Vorrunden-Aus
-
Überragender Kane: Bayern stürmt zum Double
-
Goldene Palme für Film "Fjord" von rumänischem Regisseur Mungiu
-
Film von deutscher Regisseurin Grisebach erhält Großen Preis der Jury in Cannes
-
Barbra Streisand beim Festival von Cannes mit Ehrenpalme ausgezeichnet
-
Eishockey: Eröffnungsspiel der Heim-WM in Schalker Fußballarena
-
Zehntausende Menschen protestieren in Serbien für Neuwahlen
-
Brand verliert Champions-League-Finale mit Lyon
-
Gesundheitsbehörden: Ebola-Ausbruch bedoht zehn weitere afrikanische Länder
-
Trump: Einigung zwischen USA und Iran rückt näher
-
Bayern und Bamberg stürmen ins BBL-Halbfinale
-
Russell siegt, Antonelli schimpft - Streit bei Mercedes
-
Mehr als 80 Tote bei Grubenunglück in China
-
Bericht: Formel-1-Legende Alain Prost in seinem Haus in der Schweiz ausgeraubt
-
Überragend am Berg: Vingegaard übernimmt beim Giro Rosa
-
Feuer in russischem Ölhafen nach ukrainischem Angriff - 18 Tote in Luhansk
-
Trier keine Hürde: Bayern stürmen ins Halbfinale
-
Medienberichte: Trump erwägt offenbar neue Angriffe auf den Iran
-
Ein Toter und ein Schwerverletzter bei Absturz eines Segelflugzeugs auf die A45
-
Zahlreiche Verletzte bei Zusammenstoß zweier Straßenbahnen in Düsseldorf
-
Mindestens 90 Tote bei folgenschwerstem Grubenunglück in China seit 17 Jahren
-
"Feuerland": Papst verurteilt Gleichgültigkeit gegenüber Umweltschäden in Acerra
-
Hoeneß kritisiert Nagelsmann erneut: "Nicht in Ordnung"
-
Bundesweiter "Ehrentag": Verbände fordern von Politik Stärkung des Ehrenamts
-
Nach Skandal-Video: Frankreich untersagt Israels Sicherheitsminister Einreise
-
Thüringens Regierungschef Voigt rät CDU zu pragmatischem Umgang mit Linkspartei
-
Zweiter in Xiamen: Starker Abdilaahi verpasst nächsten Rekord
-
Feuer in russischem Ölhafen nach ukrainischem Angriff - Mindestens zwölf Tote in Luhansk
-
Taiwan meldet mehr als hundert chinesische Schiffe in regionalen Gewässern
-
Gesetzliche Kassen warnen vor Milliardendefizit in der Pflege 2026
-
Kleinkinder in Portugal ausgesetzt: Französisches Paar erscheint vor Gericht
-
Arbeitgeberpräsident: Späterer Renteneintritt "nicht beliebt - aber notwendig"
-
Neue Version von Starship-Riesenrakete absolviert Testflug - mit kleinen Pannen
-
737-MAX-Abstürze: Boeing muss Fluggesellschaft LOT keinen Einnahmeausfall bezahlen
-
Verheerendes Grubenunglück in China: Mehr als 90 Bergleute ums Leben gekommen
-
Backhaus verteidigt Rettung von Buckelwal: "Hatte emotionale Bindung"
-
SC Freiburg holt Torhüter Backhaus aus Bremen
Fußball-WM: Iranische Nationalmannschaft verlegt Quartier aus den USA nach Mexiko
Angesichts des anhaltenden Konflikts mit den USA hat der Iran das WM-Quartier seiner Fußball-Nationalmannschaft aus Tucson im US-Bundesstaat Arizona nach Mexiko verlegt. Nach der Erlaubnis des Fußball-Weltverbands Fifa beziehe die iranische Nationalmannschaft während des Turniers ihr Quartier in der an die USA grenzenden mexikanischen Stadt Tijuana, teilte der Präsident des iranischen Fußballverbands, Mehdi Tadsch, am Samstag in einem Video mit, das die iranische Nachrichtenagentur Fars verbreitete.
Tadsch erklärte, "das Problem der Visa" der US-Behörden werde dadurch "größtenteils gelöst". Der Quartierwechsel ermögliche es den Nationalspielern zudem, mit der iranischen Fluggesellschaft Iran Air zu fliegen. Außerdem sei Tijuana näher an den Spielorten der Nationalmannschaft als das zunächst vorgesehene Quartier in Arizona.
Die Fußball-WM wird in diesem Jahr von den Nachbarländern Mexiko, USA und Kanada ausgerichtet. Sie beginnt am 11. Juni, das Finale findet am 19.7. statt.
Irans Teilnahme war lange Zeit fraglich, da mit den Vereinigten Staaten eines der Gastgeberländer am Iran-Krieg beteiligt ist. Die USA und Israel hatten am 28. Februar mit ihren militärischen Angriffen auf die Islamische Republik begonnen. Teheran reagierte mit Luftangriffen auf Israel, mehrere Golfstaaten und US-Ziele in der Golfregion. Derzeit gilt eine brüchige Waffenruhe.
Die iranische Fußball-Nationalmannschaft spielt in der Qualifikationsgruppe G und bestreitet ihre ersten zwei Spiele in der US-Metropole Los Angeles - am 15. Juni gegen Neuseeland und am 21. Juni gegen Belgien. Irans drittes Vorrundenspiel gegen Ägypten findet dann am 26. Juni in der US-Metropole Seattle statt. Derzeit bereitet sich das iranische Team im türkischen Antalya auf das Turnier vor.
Der Vize-Präsident des iranischen Fußballverbands, Mehdi Mohammed Nabi, hatte am Dienstag erklärt, es sei unklar, ob alle Spieler und Mitglieder des sie begleitenden Stabs US-Visa erhielten. Er habe aber großes Vertrauen in die Verfahrensvorgaben der Fifa.
M.Schneider--VB