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SPD-Parlamentsgeschäftsführer kritisiert "irrlichternden" US-Präsidenten
Angesichts der jüngsten Drohungen von Donald Trump gegen den Iran hat SPD-Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese dem US-Präsidenten "irrlichternde" Politik vorgeworfen. "Der irrlichternde US-Präsident hat weder Ziel noch Plan", sagte Wiese am Montag der Nachrichtenagentur AFP. "Die Äußerungen von ihm und seinem Kriegsminister sind zunehmend verstörend."
Die Verantwortung für die weltweit steigenden Öl- und Gaspreise liege "allein in deren Verantwortung", sagte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion im Bundestag mit Blick auf Trump und US-Verteidigungsminister Pete Hegseth. "Die Lage verschärft sich zusehends und die Auswirkungen werden noch in Monaten zu spüren sein."
Wiese forderte umgehend eine politische Lösung. "Tägliche Drohungen und weitere Bombardierungen werden die Lage im Gegenteil jeden Tag weiter verschärfen."
Trump hat mit der Zerstörung von Kraftwerken und Brücken im Iran gedroht, sollte Teheran die für die Schifffahrt wichtige Straße von Hormus nicht bis Ablauf einer von ihm verlängerten Frist am Dienstag öffnen.
P.Keller--VB