-
Ukraine meldet zehn Tote und dutzende Verletzte bei russischen Angriffen auf Kiew
-
"Schämt euch": Belgiens Politik mit Kritik nach Trump-Eingriff
-
Struff furchtlos gegen Sinner: "Sonst bringt es nichts"
-
Kolumbiens Präsident Petro verabschiedet sich am 20. Juli öffentlich aus dem Amt
-
Dank Bellingham und Kane: England gewinnt Thriller gegen Mexiko
-
Bundeskabinett beschließt Haushaltsentwurf für 2027
-
Klopp über "Causa Balogun": "Das stellt alles infrage"
-
Norwegens größter Erfolg: Haaland wirft Brasilien raus
-
Medien: Trump rief Infantino wegen Balogun-Sperre an
-
Hurkacz gibt auf: Struff im Viertelfinale gegen Sinner
-
Balogun-Sperre aufgehoben: Belgien prüft "alle Optionen"
-
Hurkacz gibt auf: Struff im Viertelfinale
-
Sprecherin: Trump trifft bei Nato-Gipfel in Ankara Selenskyj und al-Scharaa
-
Trauerfeiern im Iran: Chameneis Sohn und Nachfolger fehlt auch am zweiten Tag
-
Wimbledon: Topfavoritin Sabalenka scheitert an Osaka
-
Festnahmen in Türkei vor Nato-Gipfel in Ankara - Kritik der Opposition
-
"Vieles für Arbeitnehmer drin": Klingbeil verteidigt Reformpaket
-
Waldbrände in mehreren Ländern Südeuropas: Lage in Südfrankreich besonders angespannt
-
Für 50 Millionen: Hoffenheimer Touré wechselt nach Newcastle
-
106. Sieg: Djokovic zieht an Federer vorbei
-
Machtdemonstration: Pogacar schenkt del Toro den Etappensieg
-
"Endlich!" Leclerc gewinnt Spektakel - Antonelli punktlos
-
Leclerc gewinnt Spektakel in Silverstone - Antonelli punktlos
-
US-Innenminister: Aufmarsch von Rechtsextremen ist Ausdruck von Meinungsfreiheit
-
Rund 1,5 Millionen Menschen feiern Christopher Street Day in Köln
-
AfD erhebt Machtanspruch und stärkt Doppelspitze - begleitet von Protesten
-
Anti-AfD-Proteste in Erfurt: Positive Polizeibilanz - Bündnis verteidigt Blockaden
-
Neue Vorwürfe gegen Reform-UK-Chef Farage wegen nicht offengelegter Geschenke
-
Opec+ erhöht abermals die Ölförderquote
-
Waldbrand bedroht dritte Tour-Etappe
-
"Wir werden siegen": AfD-Spitze bekräftigt zum Ende des Parteitags Machtanspruch
-
Polizeibilanz zu Protesten gegen AfD in Erfurt: "Überwiegend friedlich"
-
Zehntausende Iraner nehmen Abschied von Machthaber Ali Chamenei
-
Proteste gegen AfD in Erfurt: Linkes Bündnis wertet Blockaden als Erfolg
-
Merz sieht Reformbereitschaft in Deutschland - und kündigt weitere Schritte an
-
Bauprojekt von Trump-Familie in Albanien: Zehntausende fordern Regierungsrücktritt
-
Bei Rot über die Ampel: Zwei Tote bei Verkehrsunfall in Niedersachsen
-
Unbeschwerte Freizeit für alle: Spender zahlt in Schwalmstadt Freibad für Kinder
-
Rohr über afrikanische WM-Bilanz: "Das ist noch ein Manko"
-
Prinz Harry reist ohne Meghan und die Kinder nach London
-
AfD-Parteitag in Erfurt fortgesetzt - Reden von Weidel und Chrupalla
-
Feier im Madison Square Garden: Taylor Swift und Travis Kelce haben geheiratet
-
Zweiter Tag der Trauerfeiern im Iran: Gebete an Chameneis Sarg ohne Modschtaba
-
250 Jahre USA: Trump feiert sich selbst und warnt vor "Kommunisten"
Israelische Armee meldet Angriffe auf Hisbollah-Ziele in Beirut
Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge mehrere Angriffe gegen Ziele der pro-iranischen Hisbollah-Miliz in Libanons Hauptstadt Beirut verübt. Sie greife derzeit "Kommandozentralen und Waffenlager der Hisbollah in Beirut an", erklärte die israelische Armee am Dienstagmorgen. Der der Hisbollah nahestehende Sender Al-Manar erklärte im Onlinedienst Telegram, die israelische Armee habe sein Büro in dem Gebiet Harat Hreik im Süden Beiruts attackiert.
Zuvor hatte die israelische Armee die Bewohner von 31 Dörfern im Süden des Libanon zur Evakuierung aufgerufen und Einsätze gegen die Hisbollah angekündigt. Die Bewohner sollten ihre Häuser "sofort" verlassen und sich in Richtung Norden begeben, erklärte der israelische Armeesprecher Avichay Adraee am Montagabend im Onlinedienst X.
Die pro-iranische Miliz hatte in der Nacht zum Montag Angriffe gegen Israel gestartet und diese als "Vergeltung" für die Tötung des obersten Führers des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, bezeichnet. In einer Erklärung am frühen Dienstagmorgen bezeichnete die Hisbollah seine Angriffe auf Israel als "Verteidigungsakt" und "legitimes Recht". Israel setze seit Inkrafttreten einer Waffenruhe vor 15 Monaten seine "Aggression" gegen den Libanon durch "Tötung, Zerstörung, Planierungen und alle Formen krimineller Handlungen" fort, erklärte die pro-iranische Miliz. Die Tötung Chameneis erwähnte die Hisbollah anders als zuvor nicht.
Seit November 2024 galt zwischen Israel und der Hisbollah eine Waffenruhe. Die Miliz hatte nach dem Hamas-Überfall auf den Süden Israels im Oktober 2023 und dem dadurch ausgelösten Gaza-Krieg eine zweite Front gegen Israel eröffnet. Die libanesische Regierung hatte zugesagt, die Hisbollah zu entwaffnen, womit im August vergangenen Jahres begonnen wurde. Unabhängig davon griff Israel immer wieder Hisbollah-Ziele im Südlibanon an.
Die USA und Israel starteten am Samstag ihren Großangriff auf den Iran. Dabei wurden der 86-jährige Ayatollah Chamenei und mehrere weitere iranische Führungspersönlichkeiten getötet. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel, Staaten am Golf und US-Einrichtungen in der Region.
L.Stucki--VB