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Brosius-Gersdorf: Frauen dürfen sich nicht entmutigen lassen
Die Verfassungsrechtlerin Frauke Brosius-Gersdorf hat mit Blick auf ihre gescheiterte Wahl an das Bundesverfassungsgericht einen Appell an Frauen gerichtet. "Ich wünsche mir, dass sich junge Frauen nicht entmutigen lassen von dem, was mir passiert ist", sagte Brosius-Gersdorf in einem Interview mit der "taz" (Samstagsausgabe). Sie wünsche sich, dass die Frauen im Land "ihren Töchtern sagen: Sie können immer noch alles werden und erreichen in Deutschland - Verfassungsrichterin oder Bundeskanzlerin oder Vorstandsvorsitzende."
Frauke Brosius-Gersdorf sollte im Sommer 2025 auf Vorschlag der SPD Richterin am Bundesverfassungsgericht werden. Auch die Union stimmte der Kandidatin zunächst zu. Doch eine vor allem im Internet verbreitete Kampagne übte massiven Druck auf die Abgeordneten der Unionsfraktion aus, Brosius-Gersdorf nicht zu wählen. Die Abstimmung im Bundestag wurde kurzfristig vertagt. Später zog die Juristin ihre Kandidatur zurück.
In dem Interview mit der "taz" rechtfertigte Brosius-Gersdorf ihre Entscheidung, damals mit einem Fernsehauftritt die Öffentlichkeit gesucht zu haben. Sie habe das "auch für alle Frauen im Land" getan, sagte sie. "Ich wollte keine sein, die wochenlang mit dem Rücken an der Wand steht und sich mit Mist beschmeißen lässt."
Seit den Vorfällen um ihre gescheiterte Wahl sei sie "eine politischere Person geworden", sagte Brosius-Gersdorf. Die Kampagne gegen ihre Person habe das Ziel gehabt, die Bundesregierung zu zerstören. "Man hat versucht, die bestehende Regierung auseinanderzutreiben. Wäre die Koalition zerbrochen, hätte die Option bestanden, dass die Unionsfraktion eine Minderheitsregierung bildet oder in eine Koalition mit der AfD gedrängt wird."
J.Sauter--VB