-
Aus in Runde zwei: Bittere Pleite für Krawietz/Pütz
-
Tiktok gründet Joint Venture mit US-Mehrheitsbeteiligung
-
Merz und mehrere Minister bei deutsch-italienischen Regierungskonsultationen in Rom
-
Neu-Österreicherin Potapowa verlangt Sabalenka alles ab
-
Trump: "Riesige Flotte" ist unterwegs in Richtung des Iran
-
Kreml: Treffen mit Vertretern der USA und der Ukraine über "Sicherheit" am Freitag
-
Tödlicher ICE-Einsatz in Minnesota: Drei Festnahmen nach Protestaktion in Kirche
-
EU atmet nach Grönland-Streit auf - weiter Sorge um US-Beziehungen
-
Costa: EU hat erhebliche Zweifel an Trumps "Friedensrat"
-
Mercosur-Abkommen: Noch keine Entscheidung über vorläufige Anwendung
-
Venezuela plant Öffnung des Erdölsektors für private Unternehmen
-
US-Gesandte Witkoff und Kushner treffen Putin für Gespräche in Moskau
-
Niederlage in Rom: VfB drohen die Play-offs
-
Bericht: Grok erzeugte drei Millionen Bilder entkleideter Frauen
-
Dänemark gewinnt Giganten-Thriller gegen Frankreich
-
Tödliche Waldbrände in Chile: Weiterer mutmaßlicher Brandstifter festgenommen
-
Trump verklagt US-Bank wegen Kontoschließung nach Sturm auf Kongress
-
Späte Erlösung: Freiburg schlägt Außenseiter Tel Aviv
-
Schlechte Umfragewerte: Trump droht "New York Times" mit verschärfter Klage
-
Verkürzter Einzel: Rees als Siebter bester DSV-Athlet
-
Selenskyj verkündet nach Treffen mit Trump Einigung über US-Sicherheitsgarantien
-
"Exit-Bonus": USA erhöhen Prämie für "Selbstabschiebung" auf 2600 Dollar
-
Merz lobt nach Grönland-Einigung europäische "Geschlossenheit"
-
Grönland: Frederiksen für "dauerhafte Nato-Präsenz" in der Arktis
-
Davos: Trump lanciert umstrittenen "Friedensrat" und präsentiert Gaza-Immobilien-Plan
-
Selenskyj verkündet Einigung mit Trump über US-Sicherheitsgarantien für Ukraine
-
Altersgrenze für Soziale Medien: Prien kündigt Vorschlag bis Jahresmitte an
-
Bundesregierung weist in Spionagefall russischen Diplomaten aus
-
"Fühle mich gut und bereit": Ter Stegen hofft auf Debüt
-
Davos: Deutlich sichtbarer Bluterguss an Trumps linker Hand
-
Wolff hält, Schluroff trifft: DHB-Team siegt im Portugal-Krimi
-
Prozess wegen Impfschäden in Trier: Klage gegen Hersteller abgewiesen
-
"Neues Gaza": US-Präsident Trump stellt Immobilienprojekt für Gazastreifen vor
-
WM-Jahr: Nagelsmann nominiert ersten Kader am 19. März
-
DB: Tarifverhandlungen mit Lokführergewerkschaft "weiter sachlich und konstruktiv"
-
US-Diplomatie in Davos und Moskau: Ukraine-Gespräche kommen offenbar voran
-
Wellinger muss bei Skiflug-WM zuschauen
-
Nach Start von Trumps "Friedensrat": Wadephul bekräftigt deutschen Rückhalt für UNO
-
Leichtverletzte bei neuem Zugunglück in Spanien - Bei Kollision vom Sonntag nun 45 Tote
-
Hamburg: Lange Haftstrafen wegen Schmuggels von mehr als viereinhalb Tonnen Kokain
-
FIFA-Chef Infantino: Trump soll WM-Pokal überreichen
-
BSG: Trick zu Wechsel in gesetzliche Krankenversicherung schon früher meist unzulässig
-
Russland-Spionage: Berlin weist Diplomaten aus - Verdächtige in U-Haft
-
Vor Nordsee-Gipfel: Umweltverbände fordern "naturverträglichen" Offshore-Ausbau
-
Elf Tonnen Marihuana geschmuggelt: Verdächtiger nach Deutschland ausgeliefert
-
Knockout 51: BGH bestätigt Einstufung von rechtsextremistischer Kampfsportgruppe
-
Macron: Französische Marine entert russischen Tanker im Mittelmeer
-
Prozess gegen Organisatoren von Tiananmen-Mahnwachen in Hongkong begonnen
-
Schauspielerin Elizabeth Hurley bricht in Prozess gegen Boulevardmedien in Tränen aus
-
Allzeit-Rekord: 16 Oscar-Nominierungen für "Blood & Sinners"
Trump: "Riesige Flotte" ist unterwegs in Richtung des Iran
US-Präsident Donald Trump hat die Verlegung einer "riesigen Flotte" in die Golfregion bekannt gegeben. "Wir haben viele Schiffe in diese Richtung geschickt, nur für den Fall", sagte Trump am Donnerstag an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One vor Journalisten. "Mir wäre es lieber, wenn nichts passiert, aber wir beobachten sie sehr genau", fügte er mit Blick auf das Regime in Teheran hinzu.
Im Laufe der Woche hatten US-Medien bereits berichtet, der Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" sei von Manövern im Südchinesischen Meer in den Nahen Osten beordert worden. Trump bestätigte nun die laufenden Vorbereitungen. "Wir beobachten den Iran", sagte Trump. Er sprach von einer "Armada" und einer "riesigen Flotte", fügte jedoch hinzu: "Vielleicht müssen wir sie gar nicht einsetzen."
Zuvor hatte der Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden die USA und Israel vor "Fehlkalkulationen" und folgenschweren Konsequenzen eines Angriffs auf sein Land gewarnt. Die Revolutionsgarden hätten "den Finger am Abzug", erklärte der General Mohammed Pakpur. Er warnte die USA und Israel davor, falsche Schlüsse aus "historischen Erfahrungen" und dem Zwölf-Tage-Krieg im vergangenen Juni zu ziehen, "damit sie kein noch schmerzlicheres und bedauerlicheres Schicksal ereilt".
Die USA hatten im Juni an der Seite Israels in den Zwölf-Tage-Krieg eingegriffen. Trump drohte seitdem mehrfach mit einem erneuten militärischen Einsatz im Iran, zuletzt während der Niederschlagung der Massenproteste vor gut zwei Wochen.
Die Proteste hatten sich Ende Dezember am Zorn über die schlechte Wirtschaftslage im Iran entzündet, weiteten sich aber rasch zu Massendemonstrationen gegen die Führung in Teheran aus. Die iranischen Sicherheitskräfte gingen gewaltsam gegen die Protestbewegung vor. Nach Angaben der iranischen Behörden wurden insgesamt 3117 Menschen getötet. Menschenrechtsorganisationen gehen von einer weitaus höheren Zahl von Todesopfern aus.
D.Schlegel--VB