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Flugzeug mit libyschem Armeechef an Bord abgestürzt: Blackbox in Türkei geborgen
Nach dem Tod des libyschen Armeechefs Mohammed al-Haddad bei einem Flugzeugabsturz in der Türkei haben die Behörden den Stimmenrekorder und den Datenschreiber geborgen. Dies teilte der türkische Innenminister Ali Yerlikaya am Mittwoch mit. Verkehrsminister Abdulkadir Uraloglu erklärte im Onlinedienst X, die Auswertung werde in einem "neutralen Land" stattfinden. Die Staatsanwaltschaft in Ankara nahm laut Justizminister Yilmaz Tunc Ermittlungen zu dem Absturz auf.
Die Trümmer der am Dienstag nahe der Hauptstadt Ankara abgestürzten Maschine seien über drei Quadratkilometer verstreut, sagte Yerlikaya. Die Leichen der acht Insassen der Maschine vom Typ Falcon 50 seien noch nicht geborgen. Mehr als 400 Einsatzkräfte waren demnach an den Bergungsarbeiten beteiligt.
Der libysche Armeechef war mit vier Mitarbeitern auf dem Rückflug von einem Besuch in Ankara gewesen, als die Maschine verunglückte. An Bord waren auch drei Crew-Mitglieder. Die türkische Präsidentschaft teilte mit, das Flugzeug habe "der Flugsicherung einen Notfall aufgrund einer elektrischen Störung" gemeldet und eine Notlandung erbeten.
Die türkische Regierung hatte zuvor mitgeteilt, dass das Flugzeug kurz nach dem Start in Ankara von Radar verschwunden sei. Später wurde das Wrack der Maschine nahe dem Ort Kesikkavak entdeckt.
Al-Haddad war im August 2020 vom ehemaligen Regierungschef Fajes al-Sarradsch in das Amt berufen worden. Libyens Ministerpräsident Abdulhamid Dbeibah beklagte einen "großen Verlust für das Vaterland". "Wir haben Männer verloren, die ihrem Land mit Loyalität und Hingabe gedient haben", erklärte er.
Der Ministerpräsident forderte zudem das Verteidigungsministerium auf, eine offizielle Delegation nach Ankara zu entsenden, um die Umstände des Vorfalls aufzuklären, wie es in der Regierungserklärung hieß. Ankara bestätigte am Mittwoch das Eintreffen einer 22-köpfigen Gruppe, darunter auch Angehörige der Opfer.
Libyen leidet seit dem Sturz des langjährigen Machthabers Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 unter Instabilität. Dbeibahs von der UNO anerkannte Regierung in Tripolis im Westen des Landes ringt um die Macht mit einer Gegenregierung im Osten, die vom dort ansässigen Parlament und dem mächtigen General Chalifa Haftar unterstützt wird.
Haftar äußerte nach dem Bekanntwerden des Unglücks sein Beileid und brachte seine "tiefe Trauer" zum Ausdruck. In allen Landesteilen wurde eine dreitägige Staatstrauer angeordnet.
R.Buehler--VB