-
Prien: Interessen jüngerer Menschen stärker berücksichtigen
-
Medien: Erster Entwurf für Spritpreisdeckel enthält diverse Ausnahmen
-
Nadeln und Nägel in Halloween-Süßigkeiten: Bundesweit immer mehr Fälle bekannt
-
Textilarbeiter in Bangladesch protestieren - gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei
-
Sechs Monate nach tödlicher Amokfahrt: Prozess gegen Mann in Leipzig begonnen
-
12.839 Tage nach Becker: Zverev offiziell die Nummer eins
-
Vermummte Jugendliche errichten Barrikade: Zwölf Festnahmen in hessischem Viernheim
-
NFL: Mahomes und Chiefs verspielen Führung kurz vor Schluss
-
Trump zeigt sich von Sieg seiner Republikaner bei US-Kongresswahlen überzeugt
-
Messi schießt Miami zum Sieg
-
NHL: Draisaitl eilt mit den Oilers von Sieg zu Sieg
-
KI als Ratgeber: Verbraucherschützer fordern verbindliche Vorgaben
-
NBA: Erster Saisonsieg für Wagners Nets
-
Das Formel-1-Reife(n)zeugnis: Mexiko
-
"Phänomenal": Verstappen und Hamilton schultern Antonelli
-
"Hochgearbeitet": Boll würdigt Zverevs "Aufopferung"
-
"Getreten und getreten": Matthäus warnt vor Simeones Atlético
-
Zwei Tage vor US-Kongresswahlen: Trump bekräftigt Drohung gegen Iran
-
Koalitiongespräche für mögliche rot-grün-rote Regierung in Berlin starten
-
Sexueller Missbrauch von über 70 Kindern: Prozess gegen Brandenburger Arzt beginnt
-
Sicherheit von KI im Mittelpunkt des diesjährigen Digitalgipfels
-
Russlandfreundliche Amtsinhaberin Jotowa klare Siegerin bei Präsidentenwahl in Bulgarien
-
Chervon ernennt Jody Grimsley zum Senior National Account Manager
-
Chervon befördert Soobia Haroon zur Vice President, Human Resources - NA
-
Chervon ernennt Thomas Scherer zum Vice President of Organizational Development - Sales, End User Marketing, and Service
-
Vettel gratuliert Nachfolger Antonelli: "Genieß es"
SPD liegt im "Politbarometer" weiterhin nur auf Platz drei
Die SPD liegt in der aktuellen Parteienpräferenz weiterhin nur auf Platz drei. In dem am Freitag veröffentlichten "Politbarometer" des ZDF kamen die Sozialdemokraten auf 21 Prozent - diesen Wert hatten sie bereits in der letzten Erhebung erreicht. Die CDU/CSU büßte einen Punkt ein, hielt aber mit 26 Prozent den ersten Platz - knapp vor den Grünen, die unverändert 25 Prozent erhielten. Die AfD legte um einen Punkt auf elf Prozent zu. Die FDP verharrte bei sechs Prozent, die Linke bei fünf Prozent.
Bei den Bewertung von Politikern nach Sympathie und Leistung mussten fast alle deutliche Ansehensverluste hinnehmen. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hielt die Spitzenposition. Er wird auf der Skala von plus fünf bis minus fünf mit einem Durchschnittswert von 1,6 (Anfang Juli: 2,0) eingestuft. Auf Platz zwei liegt Annalena Baerbock (Grüne) mit 1,2 (1,6) und auf Rang drei Hubertus Heil (SPD) mit 0,9 (1,1).
Kanzler Olaf Scholz (SPD) ist mit 0,8 (1,2) einen Platz zurückgefallen. Es folgen Agrarminister Cem Özdemir (Grüne) ebenfalls mit 0,8 (1,1), Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) mit 0,4 (0,7) und CSU-Chef Markus Söder mit minus 0,1 (0,2).
Besonders deutlich hat sich Finanzminister Christian Lindner (FDP) verschlechtert, der nach 0,4 vor zwei Wochen jetzt nur noch auf minus 0,1 kommt. Deutlicher im Minus-Bereich liegen CDU-Chef Friedrich Merz mit minus 0,4 (minus 0,1) und die Linke Sahra Wagenknecht mit minus 0,6 (minus 0,7).
Die Umfrage zum Politbarometer wurde von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen gemacht. Befragt wurden in der Zeit vom 12. bis 14. Juli 2022 insgesamt 1.167 zufällig ausgewählte Wahlberechtigte.
B.Shevchenko--BTB