-
Prien: Interessen jüngerer Menschen stärker berücksichtigen
-
Medien: Erster Entwurf für Spritpreisdeckel enthält diverse Ausnahmen
-
Nadeln und Nägel in Halloween-Süßigkeiten: Bundesweit immer mehr Fälle bekannt
-
Textilarbeiter in Bangladesch protestieren - gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei
-
Sechs Monate nach tödlicher Amokfahrt: Prozess gegen Mann in Leipzig begonnen
-
12.839 Tage nach Becker: Zverev offiziell die Nummer eins
-
Vermummte Jugendliche errichten Barrikade: Zwölf Festnahmen in hessischem Viernheim
-
NFL: Mahomes und Chiefs verspielen Führung kurz vor Schluss
-
Trump zeigt sich von Sieg seiner Republikaner bei US-Kongresswahlen überzeugt
-
Messi schießt Miami zum Sieg
-
NHL: Draisaitl eilt mit den Oilers von Sieg zu Sieg
-
KI als Ratgeber: Verbraucherschützer fordern verbindliche Vorgaben
-
NBA: Erster Saisonsieg für Wagners Nets
-
Das Formel-1-Reife(n)zeugnis: Mexiko
-
"Phänomenal": Verstappen und Hamilton schultern Antonelli
-
"Hochgearbeitet": Boll würdigt Zverevs "Aufopferung"
-
"Getreten und getreten": Matthäus warnt vor Simeones Atlético
-
Zwei Tage vor US-Kongresswahlen: Trump bekräftigt Drohung gegen Iran
-
Koalitiongespräche für mögliche rot-grün-rote Regierung in Berlin starten
-
Sexueller Missbrauch von über 70 Kindern: Prozess gegen Brandenburger Arzt beginnt
-
Sicherheit von KI im Mittelpunkt des diesjährigen Digitalgipfels
-
Russlandfreundliche Amtsinhaberin Jotowa klare Siegerin bei Präsidentenwahl in Bulgarien
-
Chervon ernennt Jody Grimsley zum Senior National Account Manager
-
Chervon befördert Soobia Haroon zur Vice President, Human Resources - NA
-
Chervon ernennt Thomas Scherer zum Vice President of Organizational Development - Sales, End User Marketing, and Service
-
Vettel gratuliert Nachfolger Antonelli: "Genieß es"
Proteste auf Malediven nach Ankunft von geflohenem Präsidenten Sri Lankas
Die Flucht des bisherigen srilankischen Präsidenten Gotabaya Rajapaksa auf die Malediven hat in dem Inselstaat Proteste ausgelöst. Dutzende Sri Lanker demonstrierten am Mittwoch in der Hauptstadt Malé und riefen die dortige Regierung auf, Rajapaksa keine Zuflucht zu bieten. "Liebe maledivische Freunde, bitte drängt Eure Regierung, keine Kriminellen zu schützen", stand auf einem schwarz-weißen Banner.
Sri Lanka steckt in einer schweren Wirtschaftskrise, seit Tagen gibt es Massenproteste. Rajapaksa war am Samstag zunächst aus dem Präsidentenpalast in der Hauptstadt Colombo geflohen, kurz bevor zehntausende Demonstranten das Anwesen stürmten. Danach kündigte Rajapaksa seinen Rücktritt für Mittwoch an, um einen "friedlichen Machtwechsel" zu ermöglichen.
Nach mehreren vergeblichen Fluchtversuchen flog Rajapaksa in der Nacht zum Mittwoch gemeinsam mit seiner Ehefrau in einem Militärflugzeug auf die Malediven. Dort wurde er laut einem Flughafenmitarbeiter von einer Polizeieskorte an einen unbekannten Ort gebracht. Mit seiner Ausreise vor seinem Rücktritt wollte Rajapaksa Beobachtern zufolge einer möglichen Festnahme entgehen. Dem Staatschef wird Missmanagement vorgeworfen.
Örtlichen Medienberichten sollte Rajapaksa noch am Mittwoch entweder in die Vereinigten Arabischen Emirate oder nach Singapur weiterreisen. "Er geht ins Exil, an einem der beiden Orte", hieß es in Sri Lankas Sicherheitskreisen.
Sri Lanka und die Malediven pflegen enge Verbindungen. In Sri Lanka lebt eine beträchtliche maledivische Gemeinde, während zahlreiche Sri Lanker auf den Malediven im Bildungs- und Gesundheitsbereich sowie im Gastgewerbe arbeiten.
M.Ouellet--BTB