-
Forlán wird Nationaltrainer in Uruguay
-
Böden in Deutschland ähnlich trocken wie in Dürrejahren 2018 und 2022
-
Mutter mit 71 Stichen getötet und Leiche zerstückelt: Mann muss in Psychiatrie
-
Nach Ausweisung von Journalistin: Russland wirft Frankreich "politische Verfolgung" vor
-
Iran-Krieg: Berichte über US-Munitionsknappheit - Pakistan will neue Gespräche
-
Fund von Sprengstoffdrohne sorgt für Debatte über Luftsicherheit
-
Für zwei Jahre: Salah-Wechsel zu Trabzonspor perfekt
-
Niedrigwasser: Bilger erwägt Aufhebung von Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw
-
Kritik von Naturschützern: Kreuzfahrtbranche weiter auf "fossilem Kurs"
-
Knöchelbruch: Lamparter muss nach Sturz operiert werden
-
Medien: Ukrainisches Flugzeug in Leipzig neben Drohne war mit Munition beladen
-
Schauspielerin Iris Berben bekommt Deutschen Kulturpolitikpreis
-
Passagierverkehr an deutschen Flughäfen im ersten Halbjahr gesunken
-
Papst Leo bei Besuch in Assisi von tausenden jungen Menschen begeistert empfangen
-
Hausärzte kritisieren Untätigkeit der Regierung in Hitzekrise
-
Übernahmekampf: Commerzbank geht mit Rekordergebnis in Gespräche mit der Unicredit
-
Nach Drohnen-Vorfall an Leipziger Flughafen: Suche nach weiterem Objekt dauert an
-
Verbände fordern Regierung zu Einberufung von Hitzegipfel auf
-
Schwimm-EM: Eikermann und Rösler stark im Turm-Vorkampf
-
Kompany: "Es ist schwierig, besser zu werden"
-
Medien: Diomande wechselt zu Real Madrid
-
E-Auto-Boom setzt sich auch im Juli fort - Neuwagenmarkt weiter im Aufwärtstrend
-
Lebenslange Haft in Prozess um Autoanschlag auf Münchner Verdi-Demo
-
Korruptionsermittlungen gegen ukrainische Ex-Botschafterin in den USA
-
Wahl-O-Mat zu Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gestartet
-
Bundesverfassungsgericht: Bundestag muss "zeitnah" über Wahleinsprüche entscheiden
-
KI-Boom: Siemens verzeichnet Rekord bei Auftragseingang und deutliche Gewinnzuwachs
-
Frau aus Berliner Kleingartenvorstand soll fast eine Million Euro veruntreut haben
-
Zahl deutscher Azubis sinkt deutlich - Anstieg bei ausländischen Auszubildenden
-
Frau fällt bei Gewitter von Motorboot in Bodensee und stirbt
-
Rüstungsbetrieb in Bayern ausgespäht: Mutmaßlicher Agent festgenommen
-
Myanmars Ex-General Min Aung Hlaing zu erstem Besuch in Thailand als Präsident
-
Drohnenabwehr: Grüne fordern "klare Zuständigkeiten" - SPD sieht Behörden gestärkt
-
Nach Suchaktion: Vermisste Dreijährige aus Schleswig-Holstein tot aufgefunden
-
Auto kommt von Autobahn ab und stürzt auf Gleise: Drei Tote in Bayern
-
Iran-Krieg: Trump weist Berichte über Munitionsknappheit zurück
-
DLRG: In diesem Jahr bereits mindestens 261 Badetote in Deutschland
-
Arbeiter stirbt in Niedersachsen durch umkippenden Bagger
-
Mehr Geld für Bundeswehr und Infrastruktur: Industrie erhält mehr Aufträge
-
Bislang fast 12.000 Hitzetote in Deutschland - hohe Sterblichkeit vor allem im Juni
-
Arbeiter stribt in Niedersachsen durch umkippenden Bagger
-
Studie: Klimawandel verdoppelt Wahrscheinlichkeit für Waldbrände in Kanada
-
Niedersachsen: Splittergranate aus Zweitem Weltkrieg in Einfamilienhaus entdeckt
-
Commerzbank meldet Rekordergebnis - Gespräche mit Unicredit stehen an
-
Coup für Köln: Hendrich kehrt in die Bundesliga zurück
-
Kokain in Lutschern: 68-Jähriger bei Schmuggelversuch in Düsseldorf ertappt
-
"Infanti-No Go": Pressestimmen zum Verbleib des FIFA-Chefs
-
Manipulierte Trainerwahl? Razzia bei Südkoreas Fußball-Verband
-
DIHK fordert "resiliente" Infrastruktur: Wasserstraßen besser an Niedrigwasser anpassen
-
Zverev hadert nach Aus: "Schlechtestes Spiel der Saison"
Dobrindt kündigt nach Gipfel auf der Zugspitze schnellere Rückführungen an
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat nach der Konferenz mit einigen seiner europäischen Amtskollegen auf der Zugspitze schnellere Asylverfahren und Rückführungen von Geflüchteten angekündigt. Die zu der Konferenz eingeladenen Innenminister seien sich darin einig gewesen, für "mehr Tempo" zu sorgen und keine langwierigen Prüfverfahren mehr zuzulassen, sagte Dobrindt am Freitag nach der Besprechung auf der Zugspitze. Mit einem "Migrationssystem auf europäischer Ebene" sollen zudem Schleuser- und Schlepperbanden stärker bekämpft werden.
"Die EU ist eine weltoffene Region und wir bleiben eine weltoffene Region", betonte Dobrindt. "Aber wir wollen nicht, dass kriminelle Schlepperbanden darüber entscheiden, wer in unsere Region kommt." Dieses Signal solle von der Zugspitze aus "weit über Deutschland hinaus" gesendet werden.
Dobrindt zufolge waren sich die Gipfelteilnehmer auch darüber einig, dass künftig Asylverfahren in Drittstaaten ermöglicht werden sollen. So sei über die Möglichkeit von "Return Hubs" in Drittstaaten gesprochen worden. In diesen sogenannten Rückkehrzentren außerhalb der EU könnten Asylverfahren für Geflüchtete abgewickelt werden.
"Wir haben heute die ersten Maßnahmen formuliert", sagte Dobrindt. Er betonte, dass sich die Minister in den Zielen einig seien. "Wir zeigen Einigkeit, statt Spaltung zuzulassen", sagte Dobrindt.
Zu dem Treffen auf der Zugspitze waren die Innenminister Frankreichs, Polens, Österreichs, Dänemarks und Tschechiens sowie EU-Innenkommissar Magnus Brunner eingeladen. Ziel des sogenannten "Zugspitz-Summit" war es, eine "Verschärfung der europäischen Migrationspolitik" herbeizuführen, wie Dobrindt bereits im Vorfeld erklärte.
M.Betschart--VB