-
Geglücktes Lustrinelli-Debüt: Union müht sich in zweite Runde
-
Gladbach mit lockerem Sieg beim Fünftligisten Schott Mainz
-
Schneller Tietz-Hattrick: Mainz ohne Probleme auf dem Dorf
-
Norris gewinnt erneut - Horror-Heimspiel für Verstappen
-
Reit-WM: Deutsches Spring-Trio verpasst Podium zum Abschluss
-
Abschluss der 250-Jahr-Feierlichkeiten: Autorennen in Washington
-
Selenskyj warnt vor Spaltung der Ukraine durch Wahlen im Krieg
-
Tausende Schweden demonstrieren vor Parlamentswahl für mehr Klimaschutz
-
Deutschland Tour: Del Toro feiert Gesamtsieg
-
Diamond League: Ansah chancenlos - Hummel stark
-
Merz verteidigt Kurs vor Kabinettsklausur: "Wir lassen uns nicht beirren"
-
Ukraine nimmt nach Wildberries auch russischen Onlinehändler Ozon ins Visier
-
DFB-Kontrollausschuss untersucht Ausschreitungen in Mannheim
-
AfD-Chefin Weidel will aus Euro aussteigen und Deutschlands Grenzen "zumachen"
-
Humanoide Roboter brechen bei Weltmeisterschaften in China menschliche Rekorde
-
Heftiger Unfall: Verstappen fliegt in Zandvoort ab
-
Drei Verletzte bei koordinierten Brandanschlägen im Süden Thailands
-
Heidenheim blamiert sich im DFB-Pokal
-
FIFA-Machtkampf: Der Norden gegen Infantino
-
Konzernchef Blume nennt Lage bei VW "mehr als kritisch"
-
Rheinpegel erholen sich von Tiefstständen - Niveau aber weiterhin niedrig
-
Betrunkener greift zu Akku-Schere - Hecke von Anwohner in Lüneburg verunstaltet
-
"Tsunami für das Land": Selenskyj warnt vor Spaltung der Ukraine durch Wahlen im Krieg
-
Fußballer des Jahres: Kane, Gwinn und Kompany geehrt
-
Gesundheitsminister will nicht bei Rentenansprüchen pflegender Angehöriger sparen
-
Präsident Peseschkian: Iran "hat gerade mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen"
-
Hinweise auf Markteinführung von selbstfahrendem Taxi von Tesla verdichten sich
-
Nach Vorwürfen des Drogenhandels: Mexikanischer Gouverneur lässt Amt erneut ruhen
-
Gewerkschaft droht mit Streik in Bahnverkehr - Gesetz zu Sicherheit muss kommen
-
Mihambo muss nach Verletzung Saison beenden
-
Selenskyj: Wahlen im Krieg würden die Ukraine "spalten"
-
Frau an Alsterwanderweg in Hamburg getötet: Polizei fasst 22-jährige Verdächtige
-
Segeljacht kentert vor Büsum: Drei Schiffbrüchige aus Nordsee gerettet
-
Kasachstan wählt erstmals nach Verfassungsreform neues Parlament
-
Mann fährt auf Autodach mit: Polizei stoppt riskante Tour in Baden-Württemberg
-
Masters in Cincinnati: Pegula fordert Gauff, Premiere für Fils
-
"Unglücklicher Fehler": Münchner Fußball-Stadion auf Medaille für Marathon-Läufer in Sydney
-
Handels-"Krieg": Kanada kontert US-Zölle
-
"Spektakuläre Kulisse": Fahrer bereiten sich auf Autorennen in Washington vor
-
250 Jahre USA: Trump dreht Ehrenrunde bei Autorennen in Washington
-
Gesundheitsminister Linnemann will nicht bei Rentenansprüchen pflegender Angehöriger sparen
-
Fall Arday: US-Botschafter in Belgien kritisiert Suspendierung von US-Forscher
-
EVG droht mit Streiks im Regionalverkehr - Bahngewerkschaft macht Druck bei Gesetz zu Sicherheit
-
Merz nennt vor Kabinettsklausur Wachstum und Beschäftigung "das wichtigste Thema"
-
VW-Chef ruft Mitarbeiter wegen Konzern-Krise zum Zusammenhalt auf
-
Test bestanden: Schröder und Co. holen Supercup
-
Bayerns Titeljäger gewinnen den Supercup
-
Hinweise auf Markteinführung von selbsfahrendem Taxi von Tesla verdichten sich
-
Ermittlungen auf Hochtouren nach Schwert-Angriff an schwedischer Schule mit einer Toten
-
Demichelis feiert erfolgreiches RB-Debüt
Trump verkündet während Macron-Besuch Wirtschaftsgespräche mit Putin
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich bei einem Besuch in Washington um Konsens mit US-Präsident Donald Trump in der Ukraine-Frage bemüht. Bei einem Treffen mit Trump am Montag im Weißen Haus unterstrich er die Bereitschaft der Europäer, ihre Verteidigungsausgaben zu erhöhen und Friedenstruppen in die Ukraine zu entsenden. Trump verkündete während Macrons Besuch, dass er mit Kreml-Chef Wladimir Putin nicht nur über ein Ende des Kriegs, sondern auch über eine umfassende Wirtschafszusammenarbeit spreche.
Der von Trump verfolgte Annäherungskurs gegenüber Putin wird in Europa und der Ukraine mit großer Sorge verfolgt. Europäer wie Ukrainer befürchten, Trump und Putin könnten ohne ihre Einbindung über die Zukunft der Ukraine entscheiden und ein Waffenruheabkommen könne Kiew zu erheblichen territorialen Zugeständnissen zwingen.
Trump berichtete am Montag - dem dritten Jahrestag der russischen Vollinvasion in der Ukraine - er befinde sich in "ernsthaften" Gesprächen mit Putin auch über "große Geschäfte zur Wirtschaftsentwicklung". "Die Gespräche kommen sehr gut voran", erklärte Trump in seinem Onlinedienst Truth Social.
Wenig später sagte Trump bei seinem Treffen mit Macron im Oval Office, ein Ende des Kriegs sei schon "innerhalb von Wochen" möglich - "wenn wir schlau sind. Sind wir nicht schlau, geht er (der Krieg) weiter."
Ferner sagte der US-Präsident, ein Abkommen mit der Ukraine über die Nutzung von Rohstoffvorkommen durch die USA stehe kurz vor dem Abschluss. Eine Einigung sei "sehr nahe", und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj werde möglicherweise "diese Woche oder die nächste" nach Washington kommen, um sie zu unterzeichnen.
Trump will, dass über dieses Abkommen die US-Milliardenhilfen für die Ukraine der vergangenen Jahre kompensiert werden. Er fordert Rohstoffe, darunter die für High-Tech-Produkte notwendigen Seltenen Erden, im Wert von 500 Milliarden Dollar.
In den vergangenen Tagen hatte Trump den Druck auf Selenskyj erhöht und diesen wiederholt heftig attackiert. So bezeichnete er den ukrainischen Präsidenten als "Diktator" und warf ihm vor, für den Beginn des Krieges verantwortlich zu sein.
Macrons Besuch in Washington fiel auf den dritten Jahrestag des russischen Angriffskriegs gegen das Nachbarland. Der französische Präsident hob während seines Besuchs in einer Onlinebotschaft hervor, dass Russland der "Aggressor" in diesem Konflikt sei und die Ukraine "Respekt" für ihren Abwehrkampf verdiene.
Vor den laufenden Kameras im Oval Office gingen Macron und Trump betont herzlich miteinander um. Der französische Präsident betonte, dass er und Trump einen "stabilen langen Frieden" in der Ukraine anstrebten. Macron forderte, dass Kiew in die Gespräche über ein Kriegsende eingebunden sein müsse.
Zugleich sicherte er Trump zu, dass die Europäer ihre Verteidigungsausgaben steigern wollten. Auch seien sie bereit, für den Frieden in der Ukraine "bis zur Entsendung von Truppen zu gehen". Macron unterstrich aber auch, dass eine "starke" Beteiligung der USA bei der Absicherung einer solchen Vereinbarung notwendig sei.
Trump blieb in diesem Punkt vage. Er ging vielmehr auf den europäischen Beitrag ein und sagte: "Europäische Truppen könnten als Friedenssoldaten in die Ukraine gehen". Putin werde das "akzeptieren". Er habe den Kreml-Chef danach gefragt, und dieser habe "kein Problem damit".
Parallel zu den Gesprächen von Trump und Macron in Washington traten bei der UNO in New York die Differenzen zwischen den USA und den Europäern in ganzer Deutlichkeit zutage. Die UN-Vollversammlung verabschiedete eine von der Ukraine und europäischen sowie anderen verbündeten Staaten eingebrachte Resolution, in der die territoriale Integrität der Ukraine eingefordert wurde. Die USA stimmten wie Russland und 16 weitere Staaten dagegen.
A.Ruegg--VB