-
Kraftwerksabschaltungen nach Vorfall an NRW-Umspannwerk - Polizei spricht von Vorsatz
-
SPD-Parlamentsgeschäftsführer Wiese: "Drohnenvorfall in Leipzig "Spitze des Eisbergs"
-
Grüne kritisieren deutsche Reaktion auf russische Attacke als unzureichend
-
Explosion und verdächtiger Gegenstand: Augsburger Hauptbahnhof gesperrt
-
Verbände und Unternehmen warnen vor Kürzungen von Geldern für Schienenverkehr
-
Carro über FIFA-Präsidentschaft: "Führen Kampf gegen Infantino"
-
Klingbeil verpasst wegen Flugzeugpanne Kabinettssitzung zur Steuerreform
-
Krimi in der Nacht: Zverev zittert sich in fünf Sätzen weiter
-
Vorwurf der "Kollaboration": Hongkonger Aktivist Wong bekennt sich in Prozess schuldig
-
Leitungsausfall an Umspannwerk in Bergheim - Polizei geht von "vorsätzlicher Tat" aus
-
Explosion am Augsburger Hauptbahnhof - Zwei Leichtverletzte
-
Rekordtransfer perfekt: Manchester City holt Fernandez
-
Rekordtransfer perfekt: Machester City holt Fernandez
-
Selenskyj warnt Airlines in russischem Luftraum - Putin brandmarkt "Staatsterrorismus"
-
Watzke hofft auf freiwilligen Rücktritt von Infantino
-
"Freue mich wirklich": Kovac nach BVB-Weiterkommen zufrieden
-
Iran verstärkt Vergeltungsangriffe auf US-Ziele in Ländern der Region
-
EU-Gericht urteilt über Klage zu Klimazielen für 2030
-
Volle Agenda für EU-Außenminister bei Treffen in Irland
-
Hitze und Dürre: Minister Rainer stellt Erntebericht vor
-
Kabinett befasst sich mit Einkommensteuer und Kita
-
Nach Selenskyj-Warnung an Airlines: Putin prangert "Staatsterrorismus" an
-
G20-Finanzminister beenden Gipfeltreffen in USA mit gemeinsamer Erklärung
-
Venezuelas Parlament und Armee billigen milliardenschweres Öl-Abkommen mit den USA
-
Inácio trifft doppelt: BVB siegt im Volkspark - Nwaneri kommt
-
Lys trotzt dem Wetter - jetzt gegen die French-Open-Siegerin?
-
USA und Iran weiten Angriffe deutlich aus - Zwei Tote laut iranischen Staatsmedien
-
Anschlagsversuch in Leipzig: AfD-Spitzenkandidat Siegmund fordert Diplomatie statt Sanktionen
-
Selenskyj warnt Airlines: "Sichere Tage im russischen Luftraum sind vorbei"
-
Anschlagsversuch in Leipzig: Paris unterstützt neue europäische Sanktionen gegen Russland
-
Sachsens Innenminister nennt Anschlagsversuch in Leipzig "Staatsterrorismus"
-
Leihe perfekt: Dortmund holt Nwaneri als Konstantelias-Ersatz
-
US-Armee meldet neue Angriffe auf Ziele im Iran - Trump warnt Teheran vor Vergeltung
-
USA wollen in Venezuela Öl-Abkommen unterzeichnen
-
Norwegens neuer König Haakon VIII. legt Eid ab- Tausende nehmen Abschied von Harald V.
-
Offiziell: Woltemade wechselt per Leihe nach Turin
-
Israel nimmt laut Netanjahu Hamas-Chef für innere Sicherheit im Gazastreifen fest
-
Leverkusen macht Diaby-Rückkehr perfekt - auch Doué kommt
-
HSV legt nach: Vieira, El Ouahdi und Möller Wolfe kommen
-
Kallas: EU plant Ausbildungsmission für die libanesische Armee
-
"Offene Feindseligkeit": Berlin verhängt Sanktionen gegen Russland wegen Anschlagsversuchs
-
Venezuelas wichtigster Flughafen nimmt nach verheerendem Erdbeben Betrieb wieder auf
-
Nepals Außenminister nennt Sturzflut "Warnsignal" für Risiken des Klimawandels
-
Anschlagsversuch in Leipzig: EU und Nato sichern Deutschland Solidarität zu
-
Bundesregierung sieht Moskau hinter Anschlagsversuch in Leipzig und verhängt neue Strafmaßnahmen
-
Bis zu 150 Millionen Euro: Fernandez vor ManCity-Wechsel
-
Bundesregierung sieht Moskau hinter Anschlagsversuch in Leipzig zu und verhängt neue Strafmaßnahmen
-
Iran bietet USA Rückkehr zu Vereinbarung an - Angriffe in Straße von Hormus
-
Angriff mit selbstgebauten Flugkörpern auf Umspannwerk an Kraftwerk in Brandenburg
-
Steinmeier mit deutschsprachigen Staatsoberhäuptern in Innsbruck zusammengekommen
Araghtschi: Iran will Truppenentsendung nach Syrien "prüfen"
Angesichts des Vorrückens der dschihadistischen Milizen in Syrien ist der Iran eigenen Angaben zufolge dazu bereit, Truppenentsendungen in das verbündete Land zu "prüfen". "Wenn uns die syrische Regierung darum bittet, Truppen nach Syrien zu schicken, werden wir diese Anfrage prüfen", wurde Irans Außenminister Abbas Araghtschi am Dienstag in seinem Kanal des Onlinedienstes Telegram aus einem Interview mit der arabischsprachigen Zeitung "Al-Arabi al-Dschadid" zitiert.
Der Iran hatte sich bisher nicht in dieser Deutlichkeit zu einer unmittelbaren Unterstützung syrischer Regierungstruppen durch iranische Soldaten geäußert. Die Regierung in Teheran bezeichnete die Offensive der Dschihadisten-Milizen als israelisch-amerikanischen Versuch zur "Destabilisierung" des Nahen Ostens.
Den Milizen gelang es bei ihrer am Mittwoch begonnenen Offensive, neben zahlreichen Ortschaften auch die Millionenstadt Aleppo nahezu vollständig unter ihre Kontrolle zu bringen. Seit dem Beginn der Offensive wurden jüngsten Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte zufolge 602 Menschen getötet, darunter 104 Zivilistinnen und Zivilisten, 299 Kämpfer sowie 199 syrische Soldaten und regierungsnahe Kämpfer.
Die Organisation mit Sitz in Großbritannien bezieht ihre Informationen aus einem Netzwerk verschiedener Quellen in Syrien. Ihre Angaben sind von unabhängiger Seite kaum zu überprüfen.
Der Generalstabschef der iranischen Armee, Mohammad Bagheri, beriet sich angesichts der "gefährlichen" Entwicklungen in der Region in separaten Gesprächen am Dienstag mit seinen Amtskollegen im Irak und Syrien sowie mit dem russischen Verteidigungsminister Andrej Beloussow, wie das iranische Staatsfernsehen berichtete. Alle Entscheidungsträger erklärten daraufhin, sie seien bereit, "die notwendigen Schritte zur Unterstützung der syrischen Armee" zu unternehmen.
Der Iran ist neben Russland der wichtigste Verbündete der Regierung des syrischen Machthabers Baschar al-Assad. Teheran unterstützt diese eigenen Angaben zufolge seit dem Beginn des Bürgerkriegs in Syrien 2011 mit "militärischen Beratern". Auch pro-iranische schiitische Milizen sind in Syrien vertreten.
Die Lage in Syrien stand nach Angaben des Kremls auch im Fokus eines Telefonats zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan. Demnach sagte Putin, "die "terroristische Aggression gegen den syrischen Staat" müsse schnell beendet werden. Die Türkei müsse ihre "Fähigkeiten in der Region" einsetzen.
Zudem hätten Putin und Erdogan über die Verstärkung ihrer Zusammenarbeit gesprochen, wie der Kreml weiter mitteilte. Russland, die Türkei und der Iran müssten weiter eng zusammenarbeiten, um die "Situation in Syrien zu normalisieren".
Russland hatte 2015 zugunsten des syrischen Machthabers in den syrischen Bürgerkrieg eingegriffen. Die Türkei unterstützte hingegen die Rebellen in Syrien, bemühte sich jedoch in den vergangenen Monaten um eine Annäherung an die Regierung des Nachbarlandes.
Erdogan rief die Regierung in Damaskus am Dienstag dazu auf, "sich an einem echten politischen Prozess zu beteiligen, um eine Eskalation der Lage zu vermeiden". Im Nordosten Syriens hatten pro-türkische Kämpfer im Zuge der Rebellenoffensive kurdische Kämpfer angegriffen. Erdogan erklärte, er habe "Maßnahmen" ergriffen, um zu verhindern, dass die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) von den Entwicklungen in Syrien profitiert.
G.Schmid--VB