-
Thomas Strobls 'Sound of Strobl': Unvorhersehbare musikalische Reise
-
Nvidia-Deal mit Deutschland: KI-Souveränität oder neue Abhängigkeit?
-
Martha Stewart verteidigt Halloween-Kostüm und lehnt Entschuldigung ab
-
Google stellt Gemini Omni 1.2 Flash vor: Längere Videos und niedrigere Kosten
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Wirtschaft kritisiert Zinsentscheid der brasilianischen Notenbank
-
Frankreich stellt eine Milliarde Euro für staatliche Bürgschaften bereit
-
Britischer Arzt mit Ebola nach London evakuiert
-
COP31: Lateinamerika tritt mit gespaltenen Allianzen in Antalya an
-
Brennstoffzulage 2027: Neue Auszahlungssätze und Fristen für Irland
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Nithya Raman schlägt Amtsinhaberin Karen Bass bei LA-Bürgermeisterwahl
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
DA könnte ANC in Ekurhuleni ablösen – ActionSA macht Gewinne
-
Die Verbrechen der RAF machen den Staat nicht unfehlbar
-
Kunst, die man hört: freiraum gibt seinen Künstlerinnen und Künstlern eine eigene Bühne
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
-
Airbus prüft industrielle Investitionen in Kolumbien
Greenpeace-Aktivisten blockieren russischen Öltanker in Norwegen
Anhänger der Umweltschutzorganisation Greenpeace haben in Norwegen aus Protest gegen den Krieg in der Ukraine einen russischen Öltanker blockiert. Die in einem Schlauchboot sitzenden Aktivisten ketteten sich vor der Küste Oslos an das Schiff an, wie die NGO am Montag mitteilte. Andere Demonstranten in Kajaks hielten Banner mit der Aufschrift "Oil fuels war" ("Öl befeuert den Krieg") hoch. Einige ihrer Mitstreiter wurden festgenommen, bevor sie sich der Protestaktion anschließen konnten.
"Ich bin schockiert, dass Norwegen als Hafen für russisches Öl fungiert, das, wie wir wissen, Putins Krieg finanziert", erklärte der Leiter von Greenpeace Norwegen, Frode Pleym, mit Blick auf die von Kreml-Chef Wladimir Putin angeordnete Invasion der Ukraine.
Der vom russischen Ölkonzern Nowatek gecharterte Tanker "Ust Luga" hat 95.000 Tonnen Kerosin an Bord. Ziel der Lieferung ist nach Greenpeace-Angaben ein Terminal des Energiekonzerns Esso in Asgardstrand im Südosten Norwegens.
Eine Sprecherin von Esso in Norwegen betonte, die Ladung sei nicht von den Sanktionen gegen Moskau betroffen, die der Westen wegen des russischen Angriffskriegs verhängt hatte. Die Bestellung sei vor Beginn der Invasion aufgegeben worden. Esso Norwegen habe keine weiteren Verträge für den Kauf von "Produkten aus Russland" geschlossen.
Obwohl Norwegen kein Mitglied der EU ist, hat sich die Regierung in Oslo seit Mitte März fast allen von der Europäischen Union verhängten Sanktionen angeschlossen.
O.Lorenz--BTB