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JU-Chef Winkel will Migranten weniger Sozialleistungen zahlen
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एलेक्स बोडी और प्रो. डॉ. डायटर लाज़िक ने ALPHA WHEY और BODI एनर्जी ड्रिंक के लिए एक अनुबंध पर हस्ताक्षर किए
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Alex Bodi och prof. dr. Dieter Lazik tecknar avtal om ALPHA WHEY och BODI Energidryck
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Alex Bodi a prof. dr. Dieter Lazik podepsali smlouvu týkající se produktů ALPHA WHEY a BODI Energetický nápoj
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Alex Bodi i prof. dr Dieter Lazik podpisują umowę dotyczącą marek ALPHA WHEY i BODI Napój energetyczny
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Ο Alex Bodi και ο καθηγητής Δρ. Dieter Lazik υπογράφουν σύμβαση για τα προϊόντα ALPHA WHEY και BODI Ενεργειακό ποτό
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أليكس بودي والبروفيسور الدكتور ديتر لازيك يوقعان عقدًا بشأن منتجي «ألفا ويل» و«بودي إنيرجي درينك»
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アレックス・ボディ氏とディーター・ラジク教授が「ALPHA WHEY」および「BODI エナジードリンク」に関する契約を締結
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알렉스 보디와 디터 라지크 교수가 ALPHA WHEY 및 BODI 에너지드링크에 관한 계약을 체결했습니다.
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亞歷克斯·博迪(Alex Bodi)與迪特爾·拉齊克(Dieter Lazik)教授簽署關於 ALPHA WHEY 及 BODI 能量飲料的合約
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Alex Bodi și prof. dr. Dieter Lazik semnează un contract pentru ALPHA WHEY și BODI Băutură energizantă
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Алекс Боді та проф. д-р Дітер Лазік уклали договір щодо ALPHA WHEY та Боді Енергетичний напій
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Алекс Боди и проф. д-р Дитер Лазик заключили договор о выпуске продуктов ALPHA WHEY и BODI Энергетический напиток
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DGB und Verbände fordern Ende der Sparpolitik und Reform der Schuldenbremse
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und mehrere Verbände haben 15 Jahre nach der Verankerung der Schuldenbremse im Grundgesetz deutliche Kritik an den damit verbundenen Einschränkungen für die staatliche Haushaltsplanung geübt. "Die Schuldenbremse ist eine Wohlstands- und Zukunftsbremse", erklärte DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell. Gewarnt wurde vor einem Verzicht auf wichtige Zukunftsinvestitionen.
Körzell forderte einen "Investitionsturbo" für Klimaschutz, Schienennetze, Schulgebäude und Wasserstoffspeicher. "Alle langfristig nutzbaren Infrastrukturen müssen von der Schuldenbremse ausgenommen und über Kredite finanziert werden", verlangte der Gewerkschafter. Die Bundesregierung müsse zudem die Konjunktur jetzt aktiv stabilisieren und den ökologischen Umbau sozial gerecht vorantreiben. "Eine Magerkur für den Staat hilft nicht, sondern treibt das Land weiter in die Krise und verschlechtert die Einnahmen des Staates weiter", warnte Körzell.
"Deutschland hat kein Schuldenproblem, sondern ein Investitionsproblem", erklärte auch die Geschäftsleiterin Politik der Klima-Allianz Deutschland, Stefanie Langkamp. Die Schuldenquote liege im internationalen Vergleich auf einem sehr niedrigen Wert. "Es ist daher widersinnig, dass die Bundesregierung Kürzungen bei wichtigen Klimaschutzmaßnahmen in Kauf nimmt, anstatt eine Reform der Schuldenregeln auf den Weg zu bringen", kritisierte Langkamp. Investitionen in den Klimaschutz seien "zu 100 Prozent im Sinne der Generationengerechtigkeit und die Grundlage für unseren zukünftigen Wohlstand und soziale Sicherheit".
"Mit der Schuldenbremse ist in Zeiten wie diesen kein Staat zu machen", hob auch der Vorsitzende des Sozialverbands Arbeiterwohlfahrt (Awo), Michael Groß, hervor. Er verwies auf große Herausforderungen durch die erforderliche Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft. "Wenn der soziale Frieden dabei nicht auf der Strecke bleiben soll, braucht es mehr Spielräume, um verschiedene gleich wichtige Ziele zu erreichen – zum Beispiel Klimaneutralität und soziale Gerechtigkeit", mahnte Groß. Würden diese Ziele gegeneinander ausgespielt, werde "die Schuldenbremse zur Demokratiebremse".
Unterzeichnet wurde der Appell von insgesamt 15 Verbänden und Initiativen, darunter auch der Deutsche Mieterbund, der Deutsche Naturschutzring, der Paritätische Gesamtverband, der Sozialverband Deutschland, die Diakonie, Fridays for Future, Germanwatch, Greenpeace, Nabu und WWF Deutschland. Verlangt werden "ein Ende der Sparpolitik" und ein im Grundgesetz verankertes Sondervermögen für Klimaschutz, Transformation und soziale Daseinsvorsorge.
A.Ruegg--VB