-
SPD-Gesundheitspolitiker Pantazis fordert bis Mittwoch Änderungen an Pflegereform
-
Professoren an deutschen Universitäten nehmen weniger Drittmittel ein
-
Ifo: Arbeitsmarkt stabilisiert sich - Firmen streichen etwas weniger Jobs
-
Taylor Swift erhält drei Preise bei MTV Musikvideo Awards und ist nun Rekordhalterin
-
Stewart-Gala, Fiebich glänzt: New York holt Auftaktsieg
-
NFL: Raiders mit dem dritten Sieg
-
Klopp tauscht DFB-Kader - sechs Spieler bleiben
-
Lipowitz zieht positives WM-Fazit: "Es geht wieder aufwärts"
-
Kimmich verlässt DFB-Team schweren Herzens
-
Venezolanische Oppositionsvertreterin Macero in ihre Heimat zurückgekehrt
-
Deutsche Bischöfe beraten nach Landeswahlen über Demokratie in Deutschland
-
Bundesverfassungsgericht wird 75 Jahre alt - Festakt mit Steinmeier und Merz
-
Wadephul reist zu Antrittsbesuch in die Niederlande
-
EU-Verteidigungsminister beraten über Patriot-Raketen für die Ukraine
-
Vor leeren Rängen und ohne Handschlag: Irland besiegt Israel bei Nations-League-Spiel
-
CDU-Generalsekretärin Hoppermann warnt SPD und Grüne vor Koalition mit Linker in Berlin
-
"Griechische Tragödie für Klopp": Pressestimmen zum Länderspiel
-
Serbiens Präsident Vucic tritt zurück: Weg frei für Kandidatur als Regierungschef
-
Wenig Spaßfußball: Klopp kassiert erste Niederlage
-
Papst Leo XIV. sichert Missbrauchsopfern bei Treffen seinen Einsatz zu
-
Senatswahlen in Frankreich: Rechtspopulisten gewinnen Sitze hinzu
-
Rad-WM: US-Amerikaner McNulty düpiert die Favoriten
-
Hisbollah-Chef Kassem: Israel kann Miliz nicht "brechen"
-
Stichwahlen in Niedersachsen: Hannovers Oberbürgermeister Onay in Amt bestätigt
-
Trump erwartet Fortsetzung der indirekten Gespräche mit dem Iran in nächsten Tagen
-
Serbischer Präsident Vucic erklärt seinen Rücktritt
-
Hannovers Oberbürgermeister Onay bei Stichwahl in Amt bestätigt
-
Volksabstimmung: Schweizer wollen keine striktere Linie bei Neutralität ihres Landes
-
Klopps Heimpremiere mit Debütant Conté
-
Powerbank in Brand: Lufthansa-Maschine landet außerplanmäßig in Lyon
-
"Fundamentale Unterschiede": Keine Annäherung bei Treffen Wadephuls mit Lawrow
-
CDU-Außenpolitiker kritisiert Treffen von Wadephul und Lawrow
-
Laver Cup: Zverev sichert Sieg für Team Europa
-
Papst kritisiert Sterbehilfe: "Nicht alles, was legal ist, ist moralisch"
-
Großbritannien: Fünf Festnahmen wegen Verdachts auf Vorbereitung einer "Terrortat"
-
อเล็กซ์ โบดี และศาสตราจารย์ ดร. ดีเทอร์ ลาซิก ลงนามสัญญาสำหรับ ALPHA WHEY และ BODI เครื่องดื่มให้พลังงาน
-
Reisebus kommt von Autobahn ab: Zwei Tote und mehrere Schwerverletzte in Bayern
-
JU-Chef Winkel will Migranten weniger Sozialleistungen zahlen
-
एलेक्स बोडी और प्रो. डॉ. डायटर लाज़िक ने ALPHA WHEY और BODI एनर्जी ड्रिंक के लिए एक अनुबंध पर हस्ताक्षर किए
-
Alex Bodi och prof. dr. Dieter Lazik tecknar avtal om ALPHA WHEY och BODI Energidryck
-
Alex Bodi a prof. dr. Dieter Lazik podepsali smlouvu týkající se produktů ALPHA WHEY a BODI Energetický nápoj
-
Alex Bodi i prof. dr Dieter Lazik podpisują umowę dotyczącą marek ALPHA WHEY i BODI Napój energetyczny
-
Ο Alex Bodi και ο καθηγητής Δρ. Dieter Lazik υπογράφουν σύμβαση για τα προϊόντα ALPHA WHEY και BODI Ενεργειακό ποτό
-
Neuer Rekord: Schon im September mehr Solarstrom produziert als im Gesamtjahr 2025
-
أليكس بودي والبروفيسور الدكتور ديتر لازيك يوقعان عقدًا بشأن منتجي «ألفا ويل» و«بودي إنيرجي درينك»
-
アレックス・ボディ氏とディーター・ラジク教授が「ALPHA WHEY」および「BODI エナジードリンク」に関する契約を締結
-
알렉스 보디와 디터 라지크 교수가 ALPHA WHEY 및 BODI 에너지드링크에 관한 계약을 체결했습니다.
-
亞歷克斯·博迪(Alex Bodi)與迪特爾·拉齊克(Dieter Lazik)教授簽署關於 ALPHA WHEY 及 BODI 能量飲料的合約
-
Alex Bodi și prof. dr. Dieter Lazik semnează un contract pentru ALPHA WHEY și BODI Băutură energizantă
-
Алекс Боді та проф. д-р Дітер Лазік уклали договір щодо ALPHA WHEY та Боді Енергетичний напій
Reaktion auf Wahlvideo: Biden wirft Trump Verwendung von "Hitlers Sprache" vor
US-Präsident Joe Biden hat entrüstet auf ein über die Online-Plattform seines Rivalen Donald Trump verbreitetes Video mit einer Aussage über ein "vereinigtes Reich" reagiert und seinem Amtsvorgänger die Verwendung von NS-Rhetorik vorgeworfen. Trump "gebraucht Hitlers Sprache, nicht jene Amerikas", sagte Biden am Dienstag bei einem Treffen mit Geldgebern für seine Wahlkampagne in Boston im US-Bundesstaat Massachusetts.
Parallel veröffentlichte Biden ein Video im Onlinedienst X, in dem er offensichtlich geschockt auf sein Handy schaut und das Video aus dem Trump-Lager kommentiert: "Wow. Ein vereinigtes Reich? Das ist Hitlers Sprache, nicht jene Amerikas", sagt Biden in dem Video.
Das Video mit der Aussage über das "vereinigte Reich" war am Montag auf Trumps Konto auf dessen eigener Online-Plattform Truth Social veröffentlicht worden. Dabei wird das deutsche Wort "Reich" verwendet.
Nach 19 Stunden wurde das Video entfernt, nachdem es große Empörung ausgelöst hatte. Es beschreibt das Szenario eines Trump-Siegs bei der Präsidentschaftswahl im November, bei der der Rechtspopulist - in einer Neuauflage des Wahlduells von 2020 - gegen Biden antreten will.
"Was passiert, wenn Donald Trump gewinnt? Was kommt als Nächstes für Amerika?", wird in dem 30-sekündigen Clip gefragt, während mehrere Schlagzeilen eingeblendet werden. Neben Zeitungsüberschriften wie "Wirtschaft boomt" und "Grenze ist geschlossen" ist darin auch von der "Schaffung eines vereinigten Reiches" die Rede.
Das deutsche Wort "Reich" wird in den USA häufig als Synonym für Dritte Reich der Nazis verwendet. In dem Video, das offenbar einige aus anderen Texten kopierte Bausteine enthält, wird auch der Erste Weltkrieg erwähnt. Der verwendete Zeitungstitel über das "vereinigte Reich" könnte sich also auf das Deutsche Kaiserreich beziehen, das von 1871 bis 1918 bestand.
Die Sprecherin von Trumps Wahlkampfteam, Karoline Leavitt, erklärte, es handele sich nicht um ein offizielles Wahlkampfvideo. Es sei von einem anderen Truth-Social-Nutzer erstellt und dann von einem Trump-Mitarbeiter, der das Wort "Reich" nicht gesehen habe, weiterverbreitet worden.
Biden nannte dies eine "faule" Ausrede. Der Präsident zitierte auch Berichte, wonach Trump in internen Besprechungen gesagt haben soll, Hitler habe "einige gute Dinge" getan. Diese Berichte seien für ihn "keine Überraschung", sagte Biden.
Der US-Nachrichtensender CNN hatte vor einigen Wochen unter Berufung auf Trumps früheren Stabschef im Weißen Haus, John Kelly, über die angeblich positiven Äußerungen des Ex-Präsidenten über Hitler berichtet. Als eines der "guten Dinge", die Hitler vollbracht habe, habe Trump den Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft genannt, wurde Kelly zitiert.
Der Sprecher von Bidens Wahlkampfteam, James Singer, hob hervor, dass Trump auch schon in der Vergangenheit Nazi-Rhetorik verwendet habe. "Donald Trump spielt keine Spielchen", erklärte Singer. "Er sagt Amerika genau, was er zu tun gedenkt, wenn er wieder an die Macht kommt: Als Diktator über ein 'vereinigtes Reich' zu herrschen."
Trump hat wiederholt mit Rhetorik für Empörung gesorgt, die an die NS-Sprache erinnert. So bezeichnete er politische Gegner als "Ungeziefer" und sprach davon, dass Einwanderer "das Blut unseres Landes vergiften".
E.Burkhard--VB