-
PHP-Sicherheitslücke: BSI rät zur "umgehenden" Installation von Sicherheitsupdate
-
Sorge vor Krawallen wie in Frankreich: Gewerkschaft sieht deutsche Polizei besser gerüstet
-
Meta fährt im dritten Quartal Gewinn ein - Belastung aber durch Rechtsstreitigkeiten
-
Emirate schicken Diplomatin Nusseibeh ins Rennen um Amt der UN-Generalsekretärin
-
Tesla übertrifft im dritten Quartal Erwartungen - SpaceX-Aktie steigt durch Fusionspläne
-
Kane trifft: Aber Bayern verpasst Sieg gegen Arsenal
-
Nach Klatsche von München: Leipzig verliert auch bei Real
-
Kane trifft: Aber Bayern verpasst Ausrufezeichen
-
Torserie in zehn Spielen: Kane mit Klubrekord
-
Selenskyj befürwortet Gespräche mit den USA und Russland "so bald wie möglich"
-
Cambridge-Analytica-Skandal: Meta zu 25 Milliarden Dollar Strafe verurteilt
-
CL: Neuer stellt Müllers Einsatz-Rekord ein
-
Verlag: Autor Orélien hat beim Schreiben von Roman KI verwendet
-
United blamiert sich bei Leipzig-Schreck Como
-
Sicherheitslücke in Programmiersprache PHP: Websites weltweit vorsorglich abgeschaltet
-
Champions League: Füchse verlieren Topspiel bei Veszprem
-
Cambridge-Analytica-Skandal: Meta-Konzern zu 25 Milliarden Dollar Strafe verurteilt
-
Neuer zurück im Bayern-Tor - Kompany auf der Bank
-
Witkoff: Gespräche mit Putin waren "konstruktiv", es gibt aber noch "wichtige Arbeit"
-
Wittkoff: Gespräche mit Putin waren "konstruktiv", es gibt aber noch "wichtige Arbeit"
-
Ungarische Staatsanwaltschaft nimmt Ex-Zentralbankchef und Orbán-Vertrauten fest
-
Grand Départ 2029: Tschechien macht Deutschland Konkurrenz
-
Ukraine-Krieg: Moskau zu neuen Verhandlungen mit Kiew und Washington bereit
-
Weidel pocht auf EU-Reform - AfD will Parlament und Kommission entmachten
-
"Diktator Sánchez": Milei sorgt bei Besuch in Spanien für Eklat
-
Tipps und Anekdoten: Klopp stellt sich Fragen auf Kinder-PK
-
Netanjahu: Bedrohung durch Iran kann nur durch Regierungssturz beseitigt werden
-
Beispielloser El Niño: Eindringlicher UN-Appell für gemeinsame Schutzvorkehrungen
-
Urteil: 17-Jähriger mit Einkommen muss zu hohen Unterhaltsvorschuss zurückzahlen
-
Frau in Baden-Württemberg in Kopf geschossen: Lebenslange Haft wegen Mordes
-
Moskau zu Verhandlungen mit der Ukraine und den USA Mitte November bereit
-
NS-Parolen in sozialen Netzwerken: Zweieinhalb Jahre Haft in Rheinland-Pfalz
-
Nvidia-Chef Huang fordert von deutscher Wirtschaft Fokus auf KI
-
Selenskyj zum Einfrieren der Front im Ukraine-Krieg bereit
-
Bundeswehr: Personalaufwuchs erstmals über Jahresziel
-
13-Jährige geschwängert: Sechseinhalb Jahre Haft in Kölner Missbrauchsprozess
-
Rendite französischer Staatsanleihen steigt erstmals seit 2002 über fünf Prozent
-
Tausende Schüler und Studenten nehmen an Bildungsprotesten in Griechenland teil
-
Deutscher in Russland festgenommen - US-Bürger Hubbard nach vier Jahren frei
-
Frankreich: Gewerkschaft ruft nach erfolglosem Treffen mit Lecornu zu Streiks auf
-
Steinmeier besucht Ende Oktober China
-
Hubig und Klingbeil legen Eckpunkte für Elementarschadenversicherung vor
-
Panamakanal verzeichnet Rekordjahr
-
Gespräche in Russland: Witkoff legt Putin "Ideen" für Ukraine-Friedensabkommen vor
-
Bundeswehr sieht sich durch russische Sabotage "erheblich" bedroht
-
Arbeiter in Bayern von herabfallenden Brettern erschlagen
-
El Niño: Appell der Vereinten Nationen zu gemeinsamen Schutzvorkehrungen
-
Korruptionsfall in Ungarn: Ex-Zentralbankchef und Orban-Vertrauter festgenommen
-
Institut: Ländliche Regionen stärker von Ruhestand der Babyboomer betroffen
-
Trump: In Russland inhaftierter US-Bürger Hubbard ohne Gegenleistung freigelassen
Nordkoreas Machthaber reist zu Putin nach Russland
Die russische Führung hat die seit Tagen andauernden Spekulationen über einen bevorstehenden Besuch des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un bestätigt. Kim werde auf Einladung von Präsident Wladimir Putin "in den kommenden Tagen" zu einem offiziellen Besuch nach Russland reisen, erklärte der Kreml am Montag. Die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA meldete den bevorstehenden Besuch ebenfalls.
Bereits seit Tagen hatte es Spekulationen gegeben, wonach Nordkoreas Machthaber, der sein Land nur äußerst selten verlässt, noch in diesem Monat eine Reise nach Russland plane. Die USA verdächtigen Moskau, nordkoreanische Waffen für ihre Offensive in der Ukraine kaufen zu wollen.
Kim werde bei seinem Besuch in Russland mit Putin zusammentreffen, meldete KCNA. "Der respektierte Genosse Kim Jong Un wird Genosse Putin bei seinem Besuch treffen und ein Gespräch mit ihm führen", hieß es.
Zuvor hatte die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap in Berufung auf eine offizielle Quelle berichtet, dass der Zug des nordkoreanischen Machthabers offenbar in Richtung Russland unterwegs sei. Russland und Nordkorea teilen sich eine kurze Grenze im russischen Bezirk Ferner Osten - nicht weit von Wladiwostok, wo Putin am Montag anlässlich des bis Mittwoch dauernden Östlichen Wirtschaftsforums eintraf.
Der südkoreanische Fernsehsender YTN berichtete, dass die Regierung in Seoul mit einem Treffen der beiden Staatschefs "ungefähr" am Mittwoch rechne.
Moskau und Pjöngjang hatten Mitte August angekündigt, ihre Zusammenarbeit auszubauen und unter anderem im Verteidigungsbereich enger zu kooperieren. Russland ist ein wichtiger Verbündeter von Kims seit Jahrzehnten international weitgehend isoliertem Land. Nordkorea hatte den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine von Beginn an unterstützt.
Nach US-Angaben will Kim bei dem Treffen mit dem Kreml-Chef über Waffenlieferungen an Moskau verhandeln. In der vergangenen Woche hatte das Weiße Haus Nordkorea vor Waffenlieferungen an Russland gewarnt und erklärt, dass Pjöngjang "in der internationalen Gemeinschaft den Preis dafür zahlen" werde.
Ein Zweiergipfel von Putin und Kim sei Teil einer "sanften diplomatischen Erpressung" der südkoreanischen Regierung durch den Kreml, sagte der Nordkorea-Experte Andrei Lankov von der Kookmin-Universität in Seoul. Russland wolle nicht, dass Südkorea Waffen an die Ukraine liefere. "Die größte Sorge der russischen Regierung" seien mögliche Munitionslieferungen Südkoreas an die Ukraine.
Südkorea ist zwar ein wichtiger Waffenexporteur und hat Polen, einem bedeutenden Verbündeten der Ukraine, Panzer verkauft. Jedoch schließt die langjährige Innenpolitik des Landes Waffenverkäufe in aktive Konflikte aus.
K.Sutter--VB